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Wellerode: Mann schießt sich nach Verfolgungsjagd in den Kopf - tote Frau im Kofferraum gefunden

Ein 62 Jahre alter Mann soll in Wellerode bei Kassel am Mittwochmorgen einen 47-jährigen in seiner Wohnung angeschossen haben. Nachbarn riefen die Polizei, nachdem sie die Schüsse gehört hatten.

Beim Eintreffen der Polizei floh der Verdächtige mit seinem Auto. Doch bei der, von den Polizisten eingeleiteten, Fahndung wurde das Fahrzeug auf der Bundesstraße 83 entdeckt.

Mitglieder einer Spezialeinheit konnten das Fahrzeug schließlich in der Nähe eines Ortseingangs stoppen. Bevor die Beamten den Mann festnehmen konnten, schoss er sich in den Kopf. Dabei verletzte er sich schwer. Bei näherer Untersuchung des Autos wurde im Kofferraum die Leiche einer Frau gefunden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Auto, Tote, Kopf, Verfolgungsjagd
Quelle: www.ovb-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2010 12:41 Uhr von Klassenfeind
 
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Schon wieder: so ein Fall..

Die Welt verroht immer mehr..
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15.09.2010 12:54 Uhr von w0rkaholic
 
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@Klassenfeind: Aber nur in Teilen, oder? Also je weiter ich in der Geschichte zurückgehe, desto ungerner möchte ich dort leben (bis auf ein paar Ausnahmen vielleicht).

Vielleicht ist es in den letzten Jahren, nicht zuletzt auch durch die Medien rauer geworden, aber im Allgemeinen und sehr langfristigen Betrachten wird der Mensch doch vernünftiger.
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15.09.2010 14:07 Uhr von Stampede
 
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Vernünftiger? Naja.. in Maßen. Es gibt genug Aspekte unseres täglichen (Über-)lebens, bei denen man Vernunft mit der Lupe suchen kann. Maßvoller Umgang mit Ressourcen gehört dazu.

Zur News: Mich würde interessieren, mit welchen Maps in CS der Herr geübt hat und wieviele Jahre intensiven, virtuellen Waffentrainings ihn zu seiner Tat befähigt haben...

Mal im Ernst: Nehmen "Politiker" (entschuldigt die Verallgemeinerung) solche Fälle überhaupt wahr? Oder sind sie nicht medienwirksam genug, um darüber zu sprechen? Oder um wenigstens den Vergleich zu ziehen, dass solches Verhalten weder alters- noch freizeitbedingt sind?
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15.09.2010 14:27 Uhr von w0rkaholic
 
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@Stempede: Der Umgang mit den Ressourcen ist ein sehr gutes Argument, allerdings muss man selbst an dieser Stelle wohl zugeben, dass hätte der Mensch die Möglichkeiten gehabt wie heute und den Intellekt von vor sagen wir 2000 Jahren, dann wäre schon alles tot auf der Erde.

Ich denke nicht, dass man seinerzeit auch nur ansatzweise ein Gewissen gegenüber der Nachwelt hatte, es gab nur einfach nicht die technischen Voraussetzungen für eine totale Ausbeutung. Diese kamen erst Anfang des letzten 20. Jahrhunderts und dann leider so schnell, dass sich der Mensch kaum drauf einstellen konnte, welche Folgen dadurch entstehen können.

Das es heute (leider) noch einige Länder und Menschen gibt, denen die Natur ebenfalls vollkommen egal ist stimmt natürlich trotzdem :-(
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15.09.2010 15:40 Uhr von Moepjunge
 
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Idiot: wie kann man sich in den Kopf schießen und sich dabei unabsichtlich nicht töten? Der Typ ist aber auch doof...

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