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Afghanistan: 406 Frauen kandidieren trotz Morddrohungen für Parlamentswahl

Bei der Parlamentswahl am 18. September 2010 haben sich trotz massiven Einschüchterungsversuchen 406 Frauen zur Wahl gestellt. Ihre Wahlplakate werden of zerrissen und beschmutzt.

Diesen mutigen Kandidatinnen wird so ziemlich mit jeder möglichen Strafe gedroht. Zum Beispiel damit, ihnen Nasen und Ohren abzuschneiden oder ihre Kinder umzubringen.

Die Taliban werden in den letzten Monaten immer stärker. Sie kontrollieren weite Teile des Landes und nun ist es soweit gekommen, dass der Präsident mit ihnen darüber verhandelt, sie an der Macht zu beteiligen.


WebReporter: benjes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Bedrohung, Parlamentswahl, Frauenrecht, Einschüchterung
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2010 19:35 Uhr von benjes
 
+3 | -0
 
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Meiner Meinung nach ist es sehr gut aber auch mutig von den Frauen, allerdings weiß ich nicht wie man das Problem mit den Taliban in den Griff bekommen soll. Ich wünsche allen Kandidatinnen Glück und das ihnen nichts zustößt.
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14.09.2010 20:01 Uhr von theRuff
 
+3 | -4
 
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jaja: islam zeigt sich wieder von seiner toleranten seite.
aber ich bin froh dass man wenigstens mal eine andere richtung bei den unterdrückten frauen sieht - weg vom sklavendasein.

bei einer machtbeteiligung der taliban wird jedoch diese bewegung im keim erstickt. gegen diese dreckige bande hilft nur totale militärische auslöschung
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14.09.2010 21:38 Uhr von EduFreak
 
+3 | -2
 
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@theruff: du hast den plan, "der islam" will die frauen umbringen. troll
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15.09.2010 17:27 Uhr von theRuff
 
+0 | -1
 
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taliban: handeln ja nicht im namen des islam - neeeein

das ist der andere islam dem auch so viele radikale folgen aber den islam gibt es eigentlich garnicht

islam ist ja frieden
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15.09.2010 21:48 Uhr von EduFreak
 
+0 | -0
 
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@theRuff: nehmen wir den 11.09 als beispiel. es wird erzählt, dass die taliban die türme angegriffen haben. ein journalist war in vielen islamischen ländern unterwegs und hat interviews mit den bürgern geführt, unter anderem wurde gefragt, ob sie die anschläge billigen. "nur" 11% haben mit ja geantwortet (sn berichtete).
ich glaube, in deutschland würden mehr bürger die anschläge der westlichen streitmächte auf afghanische zivilisten billigen...

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