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Sauberkeit von Restaurants soll über Smileys angezeigt werden

Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gab am Montag in Berlin bekannt, dass zukünftig der hygienische Zustand von Restaurants öffentlich kenntlich gemacht werden soll. So sollen die Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung durch eine einheitliche Kennzeichnung verdeutlicht werden.

Die kontrollierten Betriebe, das schließt neben Restaurants zum Beispiel auch Bäckereien und Supermärkte mit ein, sollen nach Forderungen von Foodwatch mit Smileys, von lachend bis traurig, im Schaufenster und im Internet gekennzeichnet werden. Dieses System wird in Dänemark seit mehreren Jahren erfolgreich angewandt.

Am Donnerstag und Freitag treffen sich die Verbraucherschutzminister der Länder in Potsdam, um eine einheitliche Lösung zu finden, da die Hygienekontrollen Ländersache sind. Auch die Linke drängt auf eine Lösung und fordert Aigner auf, nicht auf die Länder zu warten, sondern selbst voranzugehen.


WebReporter: ulkibaeri
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kontrolle, Lebensmittel, Hygiene, Ilse Aigner, Smiley, Sauberkeit
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2010 08:34 Uhr von ulkibaeri
 
+5 | -0
 
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Es soll vier Smileys geben, von lachend bis weinend. Mich würde schon mal interessieren, wie die eine oder andere Dönerbude oder Metzgerei hier in der Gegend abschneidet. Vielleicht sollte ich mir dann bald ein neues Stammlokal suchen.
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14.09.2010 08:38 Uhr von Haruhi-Chan
 
+6 | -0
 
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Finde ich eine sehr gute Aktion!
Auf diese Angaben kann man sich zwar nie 100% verlassen, aber es ist für die Betriebe wieder mal ein Ansporn etwas für ihren Ruf zu machen!
Man sollte sich viel öfter mal nach Norden orientieren, dort wird vieles richtig gemacht, was hier noch grundlegend falsch läuft.
Statt sich immer heulend zu den USA umzudrehen und deren falsches System zu übernehmen wäre ich dafür wenn man mehr nach unsere Europäischen Länder im Norden blickt!
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14.09.2010 09:05 Uhr von killozap
 
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Das ist doch eine tolle Kennzeichnung: die es den TV-Sendern viel einfacher macht, die Buden zu finden, in denen sich das Drehen von Ekel-Berichten richtig lohnt!
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14.09.2010 18:51 Uhr von jsbach
 
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Habe einen Bericht: darüber im TV gesehen. Aufschlussreich und abschreckend.
Der Link dazu:

http://www.berlin.de/...

auf pdf Negativliste laden gehen und da sind auch Bilder der bemängelden Lokale und die Ursachen dafür aufgeführt.

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