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USA: Gebrauchter Tampon in Zerealien - Ehepaar verklagt Lebensmittelkette

Ein Paar aus Upson County (USA) verklagt eine Lebensmittelkette, weil der Mann einen gebrauchten Tampon in seiner Schüssel mit Zerealien fand.

Gemäß der Klage behaupteten Thomas und Lynn Roddenberry, dass sie eine Packung Zerealien in einer Save-A-Lot Filiale in Thomaston kauften.

Einen Tag nach dem Kauf hatte Thomas Roddenberry den gebrauchten Tampon in seiner Schüssel vorgefunden, nachdem er schon einen Bissen raus gelöffelt hatte.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Klage, Ehepaar, Tampon, Zerealien
Quelle: www.boston.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2010 20:38 Uhr von LocNar
 
+8 | -1
 
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Jooo, iss schon blöd, wenn man seine CornFlakes isst und auf einmal ein blauer Faden aus dem Mund baumelt :P
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12.09.2010 20:41 Uhr von Pils28
 
+5 | -12
 
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Kann mir einer erklären, wo ein Schaden entstanden: ist? Solche Klagen pervertieren das Rechtssystem und sind rein aus Habgier motiviert!
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12.09.2010 20:53 Uhr von Earaendil
 
+5 | -0
 
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@Pils28: bah...find ich ja mal garnicht...da hat eine einzelnen,sry drecksau,sich nen blöden witz geleistet ,der den ruf der ganzen firma schädigen kann!
das ist definitiv ein fall für´s gericht finde ich...

ansonsten...is ja eeeeeekelig -.-
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12.09.2010 21:11 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Da wäre eine Klage der Firma gegen einen: potentiellen Täter gerechtfertigt und eine Entschuldigung an den Kunden. Aber eine Klage gegen das Unternehmen vom Kunden? Der Schaden beläuft sich auf die Packung Frühstücksflocken und ein Obolus für die Unnanehmlichkeiten. Aber das wars dann auch.
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12.09.2010 21:15 Uhr von biertrinker23
 
+3 | -2
 
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was kann den die Firma: dafür wenn irgendeine Mitarbeiterin ihren Tampon im Produkt verliert?
Wie soll sie das verhindern?
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12.09.2010 21:17 Uhr von Earaendil
 
+0 | -0
 
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sicher..die firma sollte verwarnt werden,ihre angestellten besser auszusuchen..aber nur verwarnt,und gut is..

die eigentliche klage gilt natürlich der "witzboldin"..da bin ich sicher deiner meinung!

nen monatsvorrat cornflakes als entschädigung von der firma und ne angemessene strafe für die alte..mehr sollte das nicht nach sich ziehn..

die erste adresse ,wenns darum geht,daß man klagen will,ist aber in jedem fall die firma..man kann als kunde ja nicht wissen,wer der angestellten jetzt gerade seine tage hatte..
das gericht wird sich aber dann ja auf jeden fall darum kümmern,daß diejenige ausfindig gemacht wird..
das ist der normale rechtsweg..darum heisst es ,sie verklagt die firma...wen soll sie als endverbraucher denn sonst anklagen?die gerichte konzentrieren sich hinterher logischerweise auf die täterin und nicht aufs unternehmen

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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12.09.2010 21:49 Uhr von SeriousCee
 
+0 | -1
 
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wie zum teufel: kommt der da rein?^^
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12.09.2010 21:55 Uhr von RubbelDiKatz
 
+0 | -0
 
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nach all den anderen Aufschriften, die schon auf US-Packungen steht (Popcorn nicht ins Auge stecken, Kaffee könnte heiß sein, Superkleber nicht essen und Dieselkraftstoff nicht trinken) wird jetzt wohl auf den Packungen stehen:

KANN SPUREN VON BAUMWOLLE ENTHALTEN

Ganz klar, in 6 Wochen lesen wir einen Vergleich von 42 Millionen US-Dollar.
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12.09.2010 22:15 Uhr von fallobst
 
+5 | -0
 
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als aller erstes dna mit den familienmitgliedern: abgleichen. wären nicht die ersten, die versuchen mit "fundsachen" millionen rauszuschlagen.
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13.09.2010 19:03 Uhr von blade31
 
+0 | -0
 
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das: war die auf der Verpackung versprochene Überraschung hätte der Mann sich lieber mal durchlesen sollen...

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