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Sachsen-Anhalt: Dreijähriger Junge von Rottweiler totgebissen

Am gestrigen Samstagabend kam in Zörnigall im Kreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) ein dreijähriger Junge ums Leben. Er wurde nach ersten Erkenntnissen von einem Rottweiler tot gebissen.

Der Junge war zu Gast bei einer 76-jährigen Frau, welche die Halterin des Tieres war. Nachdem die Polizei nach einem Notruf an dem Grundstück eintraf, hinderte der Rottweiler die Beamten am Betreten des Anwesens. Er wurde daraufhin erschossen.

Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Jungen bestätigen. Ein weiterer auf dem Grundstück lebender Hund wurde in ein Tierheim gebracht.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Junge, Sachsen-Anhalt, Biss, Rottweiler
Quelle: www.mz-web.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2010 11:50 Uhr von biertrinker23
 
+12 | -9
 
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mal wieder jetzt kommen bestimmt wieder Leute und behaupten diese Hunde sind gar nicht gefährlich.
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12.09.2010 12:09 Uhr von Inai-chan
 
+8 | -3
 
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naja: ich selbst habe keine hunde
dennoch bin ich der meinung, dass es von der erziehung abhängt wie sich nen hund benimmt

vond aher ist meiner meinung nach die besitzerin schuld
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12.09.2010 12:13 Uhr von biertrinker23
 
+3 | -7
 
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@Inai-chan: Ein Hund ist ein selbständiges Wesen. Mit Erziehung kann man sicher Einfluss nehmen, 100% kontrollieren kann man solch ein Tier aber niemals.
Insofern würde ich potentiell gefährliche Hunde einfach verbieten.
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12.09.2010 12:28 Uhr von StrammerBursche
 
+6 | -3
 
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@biertrinker23: Na klar lol, unter dir sind ja schon die ersten Kommentare,die immer die gleiche Leier beinhalten.

Die Oma hätte sicher auch vor dem Zwischenfall, Wasserfallmäßig die selben dümmlichen Aussagen runtergeleiert. Ich glaube auch nicht, dass sie den Köter zu einer aggresiven Beißmaschine erzogen hat.
Und ja, vl. sind die Köter auch "lieb" bis sie halt eben kleine Kinder totbeißen.

Das sind immer noch Tiere und werden auch immer solche bleiben, egal wie sehr man sie fälschlicherweise vermenschlicht.
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12.09.2010 15:47 Uhr von Delios
 
+4 | -0
 
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@Biertrinker23: was meinst du mit "diese". Theoretisch ist jeder Hund potentiell gefährlich.

Trotzdem schließe ich mich der Meinung an, dass ein Hund auch soweit erzogen werden kann, dass man ihn auch ohne Leine an Leuten vorbeilaufen lassen kann... wenn ich das so formulieren kann.
Die Erziehung ist das wichtigste für einen Hund. Ich kann einen Rottweiler zum Schmußehund erziehen, genauso wie ich nen Dackel zum umsichbeißenen Berserker erziehen kann.
Trotzdem bleibt bei Hunden IMMMER ein Restrisiko. Und hier kommen wir wieder zum Thema der Nachricht. Niemand kennt die Hintergründe der Geschichte und weiß was das für ne Frau ist und wieviel Erfahrung sie mit Hunden hat. Deswegen isses schwierig zu beurteilen wie es dazu kommen konnte. (Und NEIN ich verurteile den Jungen nicht!)

In der Nachricht steht leider nich viel. Zu der Situation um die Hundehaltung auf dem Grundstück. Aber anhand der Reaktion des Rottweilers auf die Polizisten, geh ich mal von Wachhund aus. Für mich dann eigentlich unverständlich wie man einen Hund alleine mit einem anscheinend nicht regelmäßig dort befindlichen Kind alleine lassen kann. Gerade bei Kleinkindern weiß man nie ob der Hund das Kind als Teil der Rotte ansieht oder wegen der gesteigerten Aufmerksamkeit des Hundebesitzers des Kindes gegenüber selbiges als Rivale gesehen wird.
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12.09.2010 16:47 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -1
 
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wieder: was aus der Rubrik völlig inkompetente Halter

eine 76(!) Frau dürfte mit 2 Rottweilern völlig überfordert sein, diese brauchen beschäftigung und einen "job" das ist nicht einfach mit in den Garten Sperren getan..

aber sieht man auch hin und wieder im TV, leute schaffen sich nen Husky an, und sind dann ganz erstaunt das der Hund durchdreht, bis denen mal wer sagt das das Arbeitshunde sind
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12.09.2010 18:04 Uhr von biertrinker23
 
+1 | -1
 
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@Pitbull: und da das so oft vorkommt, wäre es nur konsequent die Haltung gänzlich zu verbieten.
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12.09.2010 20:25 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -1
 
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die: konsequenz daraus ist wohl eher ordentliche "Haltungserlaubnisse" auszustellen und sowas nicht einfach hinzuschludern.. nach dem motto "ey damit können wir geld verdienen" nix anderes ist das nämlich aktuell

btw sollte man Biertrinken verbieten, fahren ja auch ständig besoffene kinder um..
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12.09.2010 21:08 Uhr von biertrinker23
 
+0 | -1
 
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@Pitbull: strenge Haltungserlaubnisse wäre ein Anfang, aber ich denke nicht, dass das wirklich kontrollierbar ist, wie jemand seinen Pitbull erzieht.
Trotz bester Erziehung bleibt dennoch immer auch ein Restrisiko. Ein Tier ist nämlich keine Maschine.
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12.09.2010 21:29 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -0
 
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natürlich: kann man das Kontrollieren, das problem dabei dürfte eher sein das die Leute die Hunde wirklich für agressivität wollen die sowieso illegal halten..

und da kommt man nicht dran
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12.09.2010 22:50 Uhr von biertrinker23
 
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@Pitbull: die meisten Todesfälle werden nicht von illegalen Kampfhunden verursacht, sondern von legalen Kampfhunden, oft von Familienhunden.
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12.09.2010 23:31 Uhr von Pitbullowner545
 
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lol: informier du dich erstmal

Keine Ahnung aber mitreden wollen,typische..
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13.09.2010 00:25 Uhr von biertrinker23
 
+1 | -1
 
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@Pitbull: ich fürchte, du bist Teil des Problems und daher nicht objektiv.
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13.09.2010 17:49 Uhr von Melis
 
+0 | -4
 
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der arme Hund hatte bestimmt physische Probleme.
Sorry aber ich könnte echt kotzen wenn ich höre, dass einige noch Verständis für solche Hunde aufbringen. WARUM nur hält man solche Hunde???? Warum sind die nicht längst verboten??

Nur weil mal EIN Hund von tausend so etwas macht?? Ja, und zwar EINER zuviel.

An alle ach so lieben Hundeversteher: Ein Tier ist ein Tier, und wenn er 20 Jahre total lieb war, kann er nach 20 Jahren und einem Tag immernoch grundlos zubeissen, das ist nun mal so!!! Und das wisst ihr alle.

JA und übrigens, ich HASSE HUNDE!!!!
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14.09.2010 09:27 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -0
 
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langsam: kommt die wahrheit ans licht

Der Hund war als Agressiv bekannt, behörden wussten davon, Ordneten maßnahmen an, aber kontrollierten nicht..

Ergo keiner hielt sich dran.. Frau total überfordert

Beamte tragen hier eine riesige mitschuld, genau wie die besitzer, die den Hund niemals im Griff hatten

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