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ADAC: Die Autos auf deutschen Straßen verbrauchen weniger Kraftstoff

Laut dem ADAC ist der Kraftstoffverbrauch bei Autos, die in Deutschland eine Zulassung besitzen um 24 Prozent niedriger, als noch 30 Jahren zuvor.

Nach Recherchen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) lag der Kraftstoffverbrauch im Jahr 1979 durchschnittlich bei einem PKW noch bei zehn Liter auf 100 Kilometern. Diese Zahl lag im Jahr 2008 bei nur noch 7,6 Litern.

Dabei verbrauchen Dieselfahrzeuge jetzt nur noch 6,9 Liter im Schnitt. 1979 waren das noch neun Liter. Auf die Benziner fällt ein Verbrauch von 8,2 Liter. 1979 waren das noch 10,1 Liter auf 100 Kilometer.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Benzin, ADAC, PKW, Diesel, Verbrauch, Kraftstoff
Quelle: www.auto-reporter.net

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2010 11:15 Uhr von nogaroblau
 
+16 | -0
 
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Wo bleibt die Einsparung ? Seit Jahren verbrauchen wir weniger Benzin, Strom, Gas, Wasser und Öl, zahlen aber trotzdem mehr !

Habe bei meinem Haus ca. 160.- € an Strom, Gas, Wasser im Monat.
Strom verbrauche ich ca. 10% mehr wie vor 10 Jahren, Wasser Heizung etwas weniger. In dieser Zeit kamen neue Fenster und die Isolierung ist besser.

Auf alten Rechnungen habe ich vor etwa 10 Jahren das gleiche in DM bezahlt. Es hat sich also verdoppelt.
Mein Gehalt leider nicht.
Da machen welche Kasse auf meine Kosten ohne mich jemals gefragt zu haben.

[ nachträglich editiert von nogaroblau ]
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11.09.2010 11:37 Uhr von Mathew595
 
+5 | -0
 
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@nogaroblau: Wir leben hier in einem Schneebalsystem und dem letzten trifft all die schuld.
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11.09.2010 12:06 Uhr von chaintek
 
+4 | -4
 
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??? Golf 1 Diesel 5 Liter, Polo 1 Bezin GT 6 Liter: Wo bleibt denn da die News? Wenn man die Kurve mal über die Jahre hinweg wirklich korrekt ausführt, dann haben wir in den 80ern weitaus weniger Kraftstoff benötigt als vor 30 Jahren oder heute.
Der ganze Schnick Schnack lässt das Fahrzeuggewicht wieder steigen und somit auch den Spritverbrauch.

Super..... L.L.L.L Lasst euch nicht verarschen!
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11.09.2010 21:55 Uhr von Frankenaffe
 
+3 | -3
 
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Mal zum Vergleich von damals zu heute: 750-810kg für einen Golf 1
1181-1399kg für einen Golf 6

Und ich möchte die wenigsten dieser Kilos missen. Vom Komfort abgesehen sind so sachen wie ABS, Seitenaufprallschutz, Knautschzone, Airbags, ESP, verstärkter Rahmen usw. usf. Sachen die ich liebend gerne in Kauf nehme. Zudem man selbst mit dem kleinsten Golf relativ flott unterwegs ist im vergleich zu den damaligen Fahrzeugen.
Das ganze nennt sich Fortschritt und muss auch manchmal durch steigend Kosten bezahlt werden; sei es durch höheren Verbrauch oder gesteigerte Produktkosten. Wieso denken eigentlich so viele immer das Sie eine S-Klasse zum Preis eines Polos haben können?
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11.09.2010 23:42 Uhr von cav3man
 
+2 | -2
 
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BastB: Sorry aber deine Argumentation ist mehr als schwammig.

chaintek hat zuerstmal recht. Autos werden zwar effizienter aber gleichzeitig viel schwerer. Dadurch wird die effizienz wieder vernichtet.

Meine Mutter fährt seit bestimmt 10 Jahren Polo.
Der Polo vor 10 Jahren hat 8l Verbraucht
der nächste 8l
der nächste 8l
und der aktuelle 8l

Meine Mutter fährt leider nicht besonders Spritsparend...

Und ein BMW mit 170PS lässt sich mit 6,5 Litern fahren, aber dann sind die 170PS unnötig und ein Kleinwagen mit 4-5l Verbrauch ist die günstigere Entscheidung... klar hat man dann nicht mehr die Hormonspritze unterm Arsch... aber es ist die klevere Entscheidung

Aber mal ganz ab davon... die deutschen Autos gehören zu den ineffizientesten in ganz Europa... vergleicht selbst
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12.09.2010 23:52 Uhr von Iruc
 
+0 | -0
 
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Autos sind zu schwer und voller Schnick-Schnack: Meiner Meinung nach, sollten die Hersteller, zu den ganzen Neuerungen endlich damit beginnen, das Gewicht der Fahrzeuge zu senken ! Die heutigen Autos sind viel zu schwer.

Und man kann auch Gewicht sparen ohne dabei auf den ganzen Komfort zu verzichten. mit Carbon und Kunststoff lässt sich heutzutage viel erreichen, wenn das alle Hersteller verwenden würden, wären die Kosten kaum hoher als mit heute verwendetem Material.

Dazu kommt, das ich finde, die Autos habe viel zu viel Technik vorallem unnötige. Es gibt kaum noch Autos die sich wirklich auf das wesentliche beschränken.
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13.09.2010 07:47 Uhr von chaintek
 
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@ cav3man und Iruc: 100% agree. Der ganze Schnickschnack hat die Autos sicherlich komfortabler und sicherer gemacht, aber die Effizienz leidet enorm. Das Gewicht hat sich fast verdoppelt nur damit wir uns wohlfuehlen >sehen wir mal vom Preis ab<.

Brauchen wir heute noch 2,5 Liter Diesel oder 3 Liter Benziner? >Hubraum nicht Verbrauch< NEIN
Was wir brauchen sind Menschen die sinnvoll mit Ihrer Umwelt umgehen und daran hapert es enorm.
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14.09.2010 22:50 Uhr von Ottokar VI
 
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kann ich mir nicht vorstellen: Ein VW hat vor 45 Jahren 6,5 Liter verbraucht. Ein Opel B Kadett kam mit 5,5 Litern aus. Ein Ford Granada 1600 verbraucht auf Langstrecken 7-8 Liter.

Wer jetzt mit Efektivität kommt (füher hatten sie 70 PS, heut 180 PS), dem sei gesagt: Nur weil ein modernes Auto in der Lage ist, 180 PS zu erzeugen, so werden im Alltag vielleicht mal gerade 70 PS beim Anfahren an der Ampel abgerufen. Um die Kiste am Rollen zu halten, wird noch viel weniger Kraft gebraucht. Und genau diese 70PS werden aus der selben Menge Sprit erzeugt, wie früher.

Achso: Klar gab es früher Autos mit hohem Verbrauch. Eine S-Klasse hat um die 20 Liter geschluckt. Ja und? Da kann jeder Touareg locker mithalten, wenn er am Limit bewegt wird.
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19.09.2010 05:10 Uhr von casa..
 
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Sprit: Das heisst ja dann , an Sprit gespart also dann Pkw Steuer rauf und alles ist wieder angepasst .
Und warum ???
Gesetz bla bla bla Bürger dürfen nicht mehr als sie zum Leben brauchen .
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19.09.2010 06:43 Uhr von hofn4rr
 
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ohne schnickschnack: könnte man locker autos bauen die weniger wie 3 liter brauchen, und obendrein auch noch günstig sind.

aber genau das möchte man ja nicht, günstige autos verkaufen =>

diese marktlücke füllen liebend gerne ausländische hersteller, mit hinblick auf kunden, die fahrzeuge bevorzugen die erstens günstig sind, und zweitens nur den zweck erfüllen sollen von A- nach B zu kommen.

armdicke kabelbäume die zur stufenlosen verstellung des heckspoilers und schminkspiegels dienen, wohlmöglich auch noch mit sprachsteuerung, sind einfach unnötig insachen mobilität.

wer auf bequemlichkeit, luxus- und statussymbol wert legt, kann sich genauso gut in einer senfte herumtragen lassen.
was ja auch genau darauf hinausläuft, bei den co²-selbstbeweihräucherungen der dienstwagenpolitiker.

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