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England: Mutter kann nach Unfall Tochter retten

Ein grauenhaftes Drama spielte sich jetzt in der englischen Grafschaft Lincolnshire nach einem Unfall ab. Eine Frau rettete nach eine Unfall ihre zweijährige Tochter, musste dafür aber ihren 16-jährigen Sohn sterben lassen.

Die schwangere 39-Jährige war mit ihren Kindern und zwei Freunden ihres Sohnes im Auto unterwegs, als sie durch ein Schlagloch die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Sie fuhr in einen Kanal. Die Frau konnte sich befreien und auftauchen. Dort sah sie, dass ihre Kinder noch fehlten.

Sie tauchte sofort wieder ab und konnte die Tochter aus dem Auto ziehen. Ihren Sohn konnte sie nicht retten. Sie sagte später: "Ich versuchte auch, zu Jack zu gelangen. Aber ich wusste, wenn ich Isabella loslasse, würde ich sie nicht wiederbekommen."


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Mutter, England, Tochter, Sohn
Quelle: www.express.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2010 10:07 Uhr von Zero4Zero
 
+19 | -0
 
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schlimmer: gehts nicht mehr....

hab selber 3 kinder und wüsste nicht wie ich reagieren würde.

Traurig..
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11.09.2010 10:08 Uhr von flireflox
 
+13 | -17
 
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muss auch ein sch Gefühl für den Sohn gewesen sein, wenn er sieht, dass die Mutter die Schwester bevorzugt und ihn sterben lässt.
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11.09.2010 10:24 Uhr von Spiky96
 
+16 | -0
 
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Traurig: Es ist traurig wenn eine mutter sich entscheidnmuss welches kind sie rettet ! das ist ein grausamme entscheidung , mir tut die mutter leid
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11.09.2010 10:47 Uhr von 7
 
+27 | -0
 
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Höchsten Respekt vor der Mutter: Höchsten Respekt vor der Mutter, dass sie so geistesgegenwährtig war, überhaupt ein Kind zu retten.

Ich wäre wahrscheinlich so neben der Spur gewesen, dass alles zu spät wäre.
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11.09.2010 10:47 Uhr von The_Outlaw
 
+14 | -1
 
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@flireflox: Ich bezweifle, dass sie die Tochter wirklich bewusst bevorzugt hat. Ich bezweifle, dass sie überhaupt einen klaren Gedanken fassen konnte und einfach gehandelt hat. Kein Mensch kann in so einer Situation einen klaren Gedanken fassen.

Wir als Unbeteiligte sind halt in der Position, es in Ruhe betrachten zu können, dass sich die Zweijährige mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nie hätte von selbst befreien können und der 16jährige das eher noch geschafft hätte (auch, wenn unter Wasser in einem Auto eingesperrt vor Panik selten noch etwas geht, egal, wie alt, aber die Wahrscheinlichkeit wäre eben größer gewesen).
Ich gehe aber eben nicht davon aus, dass die Frau auch nur ansatzweise sowas gedacht hat. Jede Mutter oder jeder Vater hätte da wohl eher ihr/sein eigenes Leben gegeben, um auch ihr/sein zweites Kind zu retten.


Ich denke zwar auch, dass der Sohn ziemlich genau sowas gedacht haben muss, aber wäre es andersherum besser gewesen? Denkst du nicht, dass sie versucht hätte, beide zu retten, wenn möglich?
Solche Aussagen wie von dir sorgen eher noch zusätzlich dafür, dass diese Frau nie wieder mit beiden Füßen im Leben stehen kann, weil sie von Schuldgefühlen zerfressen wird. Selbst ohne solche Aussagen erholen sich ja manchen Menschen nie wieder von so einer Erfahrung.

Es gibt einfach Situationen im Leben, da kann man unmöglich alles richtig machen. Oder man vollbringt ein Wunder, was man dem Jungen nur gewünscht hätte...

[ nachträglich editiert von The_Outlaw ]
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11.09.2010 11:19 Uhr von Glimmer
 
+2 | -14
 
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11.09.2010 11:23 Uhr von Ardranachbelon
 
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Zumal: die Mutter im 7.Monat schwanger war - was riskante Rettungsaktionen nicht unbedingt erleichtert..
Wenigstens geht es dem ungeborenen Baby wohl gut.

Oben in der Nachricht fehlt leider noch der Hinweis, das die beiden Freunde des Sohnes sich selbst befreien konnten und überlebt haben.
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11.09.2010 11:35 Uhr von opheltes
 
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an Glimmer: Es gibt auch dumme Menschen wie du, die gar nichts machen.
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11.09.2010 11:39 Uhr von Markus_1989
 
+5 | -1
 
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ich finde die Handlung der Mutter vollkommen richtig. Anscheinend hat Sie im Unterbewusstsein gemerkt das die 2-jährige sich nie von allein hätte retten können, der Sohn aber schon. Trotzdem tragisch.
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11.09.2010 13:08 Uhr von koelnerjunge
 
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So ähnlich: Ist es auch einem in meiner Verwandschaft passiert. Er und seine 2 Kinder sind in einem Ruderboot untergegangen ohne Schwimmweste er musste sich entscheiden wen er von beiden Rettet. Echt Traurig sowas
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11.09.2010 13:16 Uhr von Solo-Talent
 
+2 | -0
 
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Vermutlich: gibt es nichts schlimmeres, was einer Familie wiederfahren kann als ein Familienmitglied zu verlieren, egal ob 3 jährige Tochter oder den 16 jährigen Sohn...
Bei solchen News merkt man erst wie gut es einem geht !
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11.09.2010 13:23 Uhr von Glimmer
 
+1 | -5
 
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@opheltes doch: ich hätte den Sohn gerettet
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11.09.2010 13:28 Uhr von XKeksX
 
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Mein Beileid: Hoffentlich wird sie sich nicht die Schuld dafür geben, das Leben muss weitergehen. Sonst war dieser Glücksfall für die Kleine umsonst, denn sie hätte es wohl niemals ohne ihre Hilfe geschafft. .
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11.09.2010 13:57 Uhr von lars-hwi
 
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Auch mein herzlichstes Beileid: aber mir stellt sich die Frage kann der Bengel mit 16 Jahren nicht alleine schwimmen???
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11.09.2010 14:04 Uhr von Mjamjam
 
+1 | -0
 
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Sie hat ihre Tochter gerettet weil sie sich ihr gegenüber einfach verpflichteter fühlte...

Wie ihr alle am philosophieren seid darüber was sich der Junge alles in der Situation gedacht haben muss oder die Mutter.

Lektion 1: In starken Stresssituationen denkt ein Mensch nicht mehr, er handelt (im besten Falle).
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11.09.2010 14:26 Uhr von Schreiraupe
 
+1 | -0
 
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@lars-hwi: erst denken..dann labern!!...Er musste sich zufällig vorher noch aus einem Auto befreien..falls du das nicht mitbekommen hast.....*facepalm*
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11.09.2010 15:02 Uhr von Doc_Finkelstein
 
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keine Phantasie? Doch? Ok, dann stellt Euch die Szene vor, nach den Infos, die uns die News gibt:
"Sie konnte sich befreien und auftauchen" und weiter "dort sah sie, dass ihre Kinder noch fehlten."

Und einige glauben jetzt, sie atmete ein paar mal konzentriert durch, um das Lungenvolumen auszureizen. Dann holte sie ganz tief Luft, tauchte und sah sich mit ihren leuchtenden Augen erst mal im klaren Wasser in Ruhe um. Dann sah sie das Auto, fand ihre Kinder und machte dann eine Liste, pro und contra, wen sie retten sollte. Und weil der Sohn mal ´ne 5 in Mathe hatte rettete sie die Tochter.

Stellen sich das einige so in etwa vor, wenn sie schreiben, "sie entschied sich für die Tochter, ich hätte auch so/ganz anders entschieden"?!

Könnte es nicht eher sein, dass sie, selbst außer Atem, unter Wasser ging, das Auto sah und das Kind griff, das sie zuerst sah und an das sie zum Glück sofort rankam?

Ich bezweifel, dass man in so einer Situation groß rumentscheidet. Macht mal ein 30-minütiges Workout und taucht dann ohne Pause, vollständig bekleidet in einen See, bleibt unter Wasser und löst ein paar Matheaufgaben.

Nur, um mal zu sehen, wie einfach das ist, unter Stress unter Wasser (wo man bekanntlich nicht atmen kann => kein Sauerstoff für den Kopf) einen klaren Gedanken zu fassen.

Möglich auch, dass die Ratio total ausklinkte und nur der Instinkt arbeitete, und für den Mutterinstinkt ist nun mal ein Kleinkind mehr schutzbedürftiges Kind als ein weitgehnst ausgewachsener Jugendlicher, der schon fast erwachsen ist.

Das alles zusammen... es wäre eigenartig, wenn sie nicht nach der Zweijährigen gegriffen hätte.
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11.09.2010 15:53 Uhr von Wolfi4U
 
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Sie: hat ihren Sohn getötet! Mörrrrder
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11.09.2010 21:43 Uhr von Hase25
 
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@Wolfi4U: wenn sie die Tochter hätte sterben lassen, hättest du wo geschrieben, "sie hat ihre Tochter getötet....." ich glaub wie andere bereits schrieben, wird sie rein intuitiv die kleine Tochter gerettet haben. Was nur leider hier fehlt, wie die Lage des Fahrzeuges war. Vielleicht war es auch leichter die Tochter zu Retten als den Sohn.

"kleiner Wink an I, Robot!" da wurde in den Traumphasen bzw. Rückblicken auch WillSmith gerettet, weil er größere Überlebenschancen hatte. Von mir verdient sie jedenfalls den Respekt, das sie einen halbwegs klaren Kopf fassen konnte überhaupt jemanden zu retten. Ich weiss wie es jemanden nach einem schwereren unfall geht. Während des Unfallablaufes vergeht die Zeit erstma wie in Zeitlupe und dann stehts du erstma unter Schock.
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11.09.2010 22:12 Uhr von chefcod2
 
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Besser ein Leben, als gar keines: Der Sohn hatte wohl eine größere Chance sich selbst zu retten, vieleicht hat sie das ja in ihrer Entscheidung berücksichtigt, obwohl ich nicht glaube das sie in solch einer Situation einen klaren Gedanken fassen kann.
Hoffentlich macht sie sich jetzt nicht für den Tod ihres Sohnes verantwortlich, sie ist ja nicht betrunken gefahren oder etwas ähnliches.

@Minderheit: Schon klar das einige Islamisten und paar andere zurückgebliebene Randgruppen jetzt schockiert sind warum der Sohn nicht bevorzugt wurde, wo er doch viel wertvoller ist.
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13.09.2010 15:40 Uhr von Wolfi4U
 
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absolut: richtig erkannt!

"wenn sie die Tochter hätte sterben lassen, hättest du wo geschrieben, "sie hat ihre Tochter getötet....."

Möglichwerweise hätte Ich dann noch den Sohn beschuldigt, diesen Unfall geplant zu haben.

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