09.09.10 17:43 Uhr
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Deutschland schneidet in Sachen Bildung im OECD-Vergleich schlecht ab (Update)

Sowohl bei den Bildungsausgaben als auch bei den Hochschulabsolventen liegt Deutschland deutlich unter dem OECD-Durchschnitt. Besonders in Deutschland haben Kinder aus unteren sozialen Schichten schlechtere Bildungschancen.

Nur 24 Prozent der 25-34-Jährigen Deutschen haben eine Hochschulausbildung, der OECD-Durchschnitt liegt bei 35 Prozent. Zu den Ländern, die deutlich über dem Durchschnitt liegen, gehören Frankreich, Belgien, Australien, Kanada, Südkorea, Japan und Russland.

Der Durchschnitt der Bildungsausgaben der OECD-Länder beträgt 5,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, Deutschland wendet hingegen nur 4,7 Prozent auf. Die OECD empfiehlt Studiengebühren oder höhere Steuern auf Einkommen von Hochschulabsolventen.


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WebReporter: ismael13
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Vergleich, Bildung, OECD
Quelle: www.heise.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2010 17:43 Uhr von ismael13
 
+3 | -10
 
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Und da f*selt dieser Sarrazin von Verbl*dung durch Einwanderung. "Denkst Du schon oder sprichst Du noch?"
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09.09.2010 18:00 Uhr von CommanderRitchie
 
+15 | -5
 
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Ist doch logisch In den Schulen sind die Lehrkräfte doch mehr mit den hilflosen Versuchen beschäftigt, Kindern aus Imigrantenfamilien - in der normalen Unterrichtszeit - auf den niedrigsten Level zum "mitkommen" des im Lehrstoff vorgegebenen Standard des jeweiligen Schuljahres zu bewegen - statt den normalen Lehrstoff zu vermitteln.
Da gibt es z.B. in Berlin, ganze Schulen, wo die Schüler ca. zwei Jahre hinter dem geforderten Lehrstoffvermittlungsvorgaben zurückbleiben.
"Da guckst du - oder has du problem ?"

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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09.09.2010 18:11 Uhr von dreamlie
 
+9 | -3
 
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wundert mich garnicht: 1. sind es viele ausländer, die haben keine lust zulernen,
2. viele deutsche haben keine lust mit ausländern zulernen, und
3. warum soll man denn lernen wenn man eh keinen beruf nach abschluß der 10. klasse bekommt.
dieses lustlose und gequälte verhalten von lehrern und schülern ist allein auf dem rücken der politik auszutragen.
danke frau merkel, wie sie den staat kaputt fördern.


*das beste ist doch wir holen gebildete islamisten her, die uns zeigen wie man steinigt und uns umgang mit der sexualität zeigen, oder sich selbst in die luft jagt und den koran liest und fastet. das wäre doch ein suppppaa deutschland.* sarkasmus ende,ironie off.
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09.09.2010 18:21 Uhr von AnitaF
 
+5 | -1
 
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Bericht eines Referendars. http://www.referendar.de/...
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09.09.2010 19:50 Uhr von biertrinker23
 
+6 | -3
 
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andere OECD Länder: haben eben "bessere" Ausländer. Die lassen nämlich nicht jeden rein.
Von unseren Türken z.B. hätten vermutlich 99% die Aufnahmekriterien der klassischen Einwanderungsländer nie im Leben erfüllt.
Klar, dass sich das auch auf den Schnitt auswirkt, und zwar nicht positiv.
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09.09.2010 21:38 Uhr von Faceried
 
+1 | -6
 
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Na klar immer die Schuld bei den Ausländern suchen. Was seid ihr denn für Volli*****?

"Von unseren Türken z.B. hätten vermutlich 99% die Aufnahmekriterien der klassischen Einwanderungsländer nie im Leben erfüllt."
Jaja...Quelle bitte!
Die meisten der Deutschen selbst würden die deutschen Aufnahmekriterien nicht erfülln.

In euren Augen haben die Türken und andere Ausländer die Schuld daran:
...dass Deutschland zu wenig für die Bildung ausgibt,
...dass nur 24 Prozent der 25-34-Jährigen Deutschen eine Hochschulausbildung haben
...dass Deutschland nur 4,7 Prozent des BIP für Bildung ausgibt.
...dass Deutschland wenig Studiengebührn verlangt.

Und alle Kinder der unteren sozialen Schichten sind natürlich nur Migrantenkinder.

Ihr seid soooo lächerlich!! :-D
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09.09.2010 22:30 Uhr von Faceried
 
+1 | -3
 
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@Siel: Ja und?
Toll hast mir ein Link von den Aufnahmenkriterien geschickt.
ABER da steht nicht, dass 99% der Türken diese Aufnahmenkriterien nicht erfülln.

Ich wollte eine Quelle wo diese 99% stehn. Kannst du nich lesen?
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09.09.2010 23:53 Uhr von anderschd
 
+1 | -1
 
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Die OECD sagt: "Besonders in Deutschland haben Kinder aus unteren sozialen Schichten schlechtere Bildungschancen."
Was ja soviel heisst wie, wenn du aus einkommensschwachen Familien bist, haste Brille uff.

Empfohlen wird von der OECD:
"Studiengebühren"

Wie passt denn das zusammen? Bildung verteuern um Geringverdiener den Weg zu öffnen?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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10.09.2010 05:18 Uhr von CommanderRitchie
 
+2 | -1
 
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Faceried wer die Augen vor der Wirklichkeit verschließt, braucht sich nicht zu wundern.
Beispiel gefällig ??

Zu meinem lockeren Bekanntenkreis gehörte mal ein Lehrer einer Gesamtschule im Ruhrgebiet.
Seine Ausführungen waren sehr Informativ - und damit sozusagen aus erster Hand ...
An "seiner" Gesamtschule betrug der Ausländeranteil ca. 80 % aller an dieser Schule eingetragenen Schüler.
Sein Tenor.........
1. Verständnis der deutschen Sprache - minimal !!
2. Beteiligung am Unterricht - minimal !!
3. Bei Elternsprechtagen: Anfeindungen durch die Eltern der "Schüler" - die selber so gut wie kein Deutsch verstanden haben und gar nicht wußten, was er (der Lehrer) von Ihnen wollte.
4. Die Eltern dieser Schüler haben ihren Kindern verboten mit deutschen Kindern die Freizeit zu verbringen.
5. Bei Hausbesuchen bei den ganz schwierigen Fällen:
Anfeindungen gegenüber dem Lehrer durch die Eltern - die ihren Kindern verbieten, zuhause und außerhalb der Schule auch nur ein Wort deutsch zu sprechen.

Fazit/ Ergebnis solcher Realitäten:
Frustierte Pädagogen und dumme (dummgehaltene) Schüler.

Das ist die Realität und der Alltag an deutschen Schulen -
leiden tun dabei die "intelligenteren" Schüler, die zufällig diese Schulen besuchen müßen - und sich langweilen, weil die Lehrer zum fünften Mal in einem Schulhalbjahr den Lehrstoff vermitteln "müßen" die diese "hast du problem - hol ich meine Bruder" Chaoten schon zwei Klassenstufen früher hätten kapieren müßen !!

Hast du dich (Faceried) noch nicht gefragt, warum Eltern, die ein wenig mehr Verdienen als der Durchschnitt, ihre Kinder in private Schulen schicken ??
Meinst du nicht, dass es etwas mit höheren Bildungschancen zu tun hat ??

Bist du Informiert über solche Schulen wie die Ruetli-Schule in Berlin ??
- wie es dort bis vor zwei Jahren zugegangen ist ??

Gut zugestanden - es fehlen Lehrkräfte in Deutschland,
und nicht jeder der Lehrer ist - schafft es auch, die Schüler überhaupt zu erreichen.
Die räumliche und auch technische Ausstattung der Schulen ist mehr als rückständig.
Wenn Merkel und Co. von einer zukünftigen Wandlung Deutschland´s vom Industrieland zum Wissenschaft - und Technologieland fasseln -
und in den Klassenräumen 2 bis 3 olle ausgeleierte Mittelalter - PC´s für ca. 30 Schüler stehen, da fragt man sich dann - was das alles soll !!
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10.09.2010 07:05 Uhr von BRILLOCK2003
 
+0 | -0
 
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Eigendlich wollte ich was dazu schreiben,[email protected] hat alles gesagt,ausser das noch zu erwähnen wäre,das die Lösung der Probleme von unseren Politikern darin besteht,aus dem Ausland Facharbeiter zu holen.Unglaublich aber wahr.

[ nachträglich editiert von BRILLOCK2003 ]
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12.09.2010 10:28 Uhr von RickJames
 
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CommanderRitchie: 1. Verständnis der deutschen Sprache - minimal !!
Wenn die Eltern selbst kaum deutsch sprechen haben ihre Kinder es auch schwer die Sprache zu lernen. Für mich wäre die logische Konsequenz extra Sprachförderung an zu bieten anstatt den Kindern einen Vorwurf zu machen.

2. Beteiligung am Unterricht - minimal !!
Ja, was sollen sie auch machen wenn sie kein Deutsch verstehen?

Zu deinen anderen Punkten kann ich nur sagen das man die Kinder nicht für das Verhalten der Eltern bestrafen sollte.

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