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Australien: Artist darf seine Nummer mit lebendem Fisch nicht aufführen

Im australischen Bundesstaat New South Wales trat ein russischer Artist mit einer ungewöhnlichen Nummer im Zirkus auf. Bei der Nummer mit dem Titel "Springbrunnen" verschluckt er einen lebendigen Fisch und spuckt diesen dann wieder aus.

Nachdem unterschiedliche Tierschutzorganisationen dagegen protestierten, wurde die Nummer nun verboten. Auch ein Zirkus muss sich laut Behördenaussage an die Tierschutzvorschriften von New South Wales halten.

Nach Angaben des Zirkusdirektors Greg Hall wird die sich erst wenige Wochen im Programm befindende Nummer nun abgeändert. Man will jetzt auf lebenden Fisch verzichten.


WebReporter: ulkibaeri
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Fisch, Nummer, Tierschutz, Artist, Schlucken
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2010 13:42 Uhr von ulkibaeri
 
+2 | -6
 
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Die Nummer mit dem lebenden Fisch hätte ich gern mal gesehen. Die ist sicher sehr lustig :) Aber man muss auch an die Gefühle der Tiere denken! hrhr
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09.09.2010 13:51 Uhr von JediKnightDE
 
+1 | -1
 
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Kam so einer letztens nicht auch im Fernsehen?
Hatte unter anderem auch Fische verschluckt und Zucker und so Zeug und das dann wieder getrennt hochgewürgt.

War schon faszinierend und die Fische überleben es wohl. :)
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10.09.2010 07:10 Uhr von niveaupolizei
 
+1 | -1
 
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OMG: Das ist dem Fisch doch sowas von scheissegal...
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10.09.2010 11:10 Uhr von ness_
 
+2 | -0
 
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...der: arme fisch

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