09.09.10 13:10 Uhr
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Mit dem Rauchen Aufhören kann gefährlich sein

Rauchen schadet der Gesundheit und erhöht das Risiko für viele Krankheiten. Was allerdings weitgehend unbekannt ist, ist die Tatsache, dass Berichte belegen, dass auch das Aufhören gesundheitsgefährdend sein kann - besonders dann, wenn man jahrelang geraucht hat und der Körper sehr vom Nikotin abhängig ist.

So steht die plötzliche Rauschabstinenz im Verdacht, Durchfall und sogar Schlaganfälle auszulösen oder Alzheimer zu fördern. Nikotin wird in Studienversuchen für die Behandlung von Alzheimer eingesetzt. Auf verschiedenen Homepages klagen immer wieder Ex-Raucher über Beschwerden nach der Entwöhnung.

Unter anderem gab es in der Zeitschrift "MedicineNet.com" Anfang dieses Jahres einen Bericht, dass das Aufhören mit dem Rauchen Diabetes fördern kann. Eine italienische Studie berichtet von Lungenkrebsfällen, die durch die Raucherentwöhnung ausgelöst worden sein sollen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Rauchen, Nikotin, Gefährdung, Entwöhnung
Quelle: www.theintelligence.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2010 13:10 Uhr von Susi222
 
+35 | -2
 
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Na ja, ich rauche nicht und werde es bestimmt nicht anfangen, fand den Bericht als "Laie" aber irgendwie interessant.
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09.09.2010 13:17 Uhr von Bay04Lev
 
+28 | -47
 
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09.09.2010 13:59 Uhr von TheEagle92
 
+34 | -1
 
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@Funk-a-Tronic: Genau ...

es ist auch so das es total schnell süchtig macht ich versuche weg zu kommen aber es ist einfach total schwer ....

wie man weg kommen kann würde ich gerne mal wissen
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09.09.2010 14:04 Uhr von Falkone
 
+16 | -21
 
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Vor allem gefährlich fürs Steuersäckel ;-): Ich habe lange genug geraucht, aber nur Zigaretten aus dem Ausland. Ich werde für diesen Staat nicht noch Steuereinnahmen organisieren !!!

Mit dem Sprit halte ich es heute noch so - im Schnitt ist er bisher 20 Cent/Liter im Ausland billiger.

Tut mir leid für diesen Staat, aber mein Arsch ist mir wichtiger als die Finanzierung dessen Auswüchse.

Ich habe übrigens vor 7 Jahren von einem Tag auf den anderen aufgehört zu rauchen...

[ nachträglich editiert von Falkone ]
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09.09.2010 14:12 Uhr von Katzee
 
+34 | -3
 
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Rauchen ist eine Sucht: Leider wird das bis heute von vielen Medizinern geleugnet. Mein Hausarzt meinte doch glatt, Zigaretten seien nur ein Genußmittel, aber kein suchtgefährdenes.

Nach Nach fast 25 Jahren Rauchens habe ich von 4 Jahren damit aufgehört. Es war eine Heidenarbeit. Besonders die ersten 2 Wochen waren die Höllen mit ihren körperlichen Entzugserscheinungen. Damals bin ich für 1 Wochen weggefahren und habe viel Zeit an der frischen Luft verbracht.
Aber selbst heute gibt es noch Zeiten, in denen ich das Gefühl habe, ich könnte dringend eine Zigarette gebrauchen.

Was die "gesundheitsfördernde" Wirkung der Entwöhnung angeht, habe ich davon nichts gemerkt. Im Gegenteil: Seither habe ich größeren Hunger, habe kräftig an Gewicht zugelegt und quäle mich nun von Diät zu Diät um nicht irgendwann die Ausmaße eines Walfisches anzunehmen. Ausserdem kämpfe ich gegen chronische Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Wenn die Kippen nicht so teuer wären, würde ich glatt wieder anfangen zu Rauchen.
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09.09.2010 14:12 Uhr von EduFreak
 
+5 | -2
 
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ich habe viele versuche gestartet, mit dem rauchen aufzuhören. in letzter zeit wurden es immer häufiger und vor 6 tagen habe ich eine wette abgeschlossen, seitdem ich nicht einen zug genommen hat UND DANN kommt so eine sch...-studie.

soll ich jetzt wieder anfangen, oder wie?
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09.09.2010 14:15 Uhr von supermeier
 
+0 | -3
 
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@TheEagle92: "wie man weg kommen kann würde ich gerne mal wissen"

Damit aufhören, es geht wirklich und ist gar nicht so schwer.

Mehr rauchen kann auch helfen, immer wenn du keine Lust auf eine Kippe hast rauch zwei, ist dir übel, rauch drei, so lange bis es dir egal ist ob es am nächsten morgen noch Kippen gibt.

Von 60 auf Null ist einfacher als von 15 auf Null.
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09.09.2010 14:16 Uhr von Swaneefaye
 
+15 | -0
 
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na mich würde mal: interessieren ob malboro da wieder seine finger mit im spiel hat.
allein die aussage ´die rauchentwöhnung kann zu lugenkrebsfällen führen´.
liegt wohl eher an dem jahrelangem rauchen davor...
also echt...
wer gar nicht erst anfängt hat es schon mal richtig gemacht und wer davon loskommen will, wirklich davon loskommen will, den wird ein bisschen durchfall auch nicht weiter stören...
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09.09.2010 14:35 Uhr von br666
 
+5 | -1
 
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Tja, für mich als Gelegenheitsraucher und Wochenendalkoholiker heißt das. Nur nicht aufhören. :-)
na denn, sehr beruhigend zu wissen... hähä...

P.S.: Meine Frau als echt süchtige Raucherin hat das rauchen aufgeben können, weil sie es mit Akupunktur versucht hatte. 3 Sitzungen a 35€ und seitdem... Nichtraucherin. Solltet ihr malprobieren, preisgünstig und wirkt! 100%.

[ nachträglich editiert von br666 ]
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09.09.2010 14:36 Uhr von _-_v3cTor_-_
 
+0 | -5
 
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@Funk-a-Tronic: Du schreibst, das du das rauchen liebst. Im nächsten Satz schreibst du aber das du Dir wünscht, du hättest niemals angefangen. Bin verwirrt.

@TheEagle92
Zudem ist der Nikotinentzug der leichteste Entzug im Bezug auf körperliche Abhängigkeit ist. Die leichten körperlichen Entzugserscheinungen sind bereits nach 3-5 Tagen verschwunden. Dann ist das ganze nur noch Kopfsache. Ich denke das die Entwöhnung anderer Suchtmittel wie z.B. Heroin da weitaus schwieriger und schlimmer sind.

[ nachträglich editiert von _-_v3cTor_-_ ]
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09.09.2010 14:47 Uhr von Floppy77
 
+4 | -0
 
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@EduFreak: Wenn Du sechs Tage nicht rauchst und es Dir auch nicht fehlt, fang bloss nicht wieder an.

Natürlich kann man Lungenkrebs auch noch bekommen, wenn man jahrelang geraucht hat und aufgehört hat. Der Körper braucht schon ein paar Jahre sich davon zu erholen. Die Ablagerungen in der Lunge verschwinden nicht von heute auf morgen.
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09.09.2010 14:53 Uhr von EduFreak
 
+3 | -0
 
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@Floppy77: ich habs auch nicht vor, aber es fehlt mir schon unglaublich. der entzug ist auch hart, schlaflosigkeit und miese laune.
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09.09.2010 15:09 Uhr von doso99
 
+2 | -0
 
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sponsered by Marlboro?! Diese Studie :)
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09.09.2010 15:30 Uhr von w0rkaholic
 
+7 | -0
 
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Mit dem Rauchen aufhören is total easy! Hab ich schon 100x gemacht! :-D

Spaß bei Seite, hab die letzte Kippe jetzt vor genau 3 Wochen geraucht :-)
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09.09.2010 16:13 Uhr von Acidflyer
 
+5 | -0
 
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Das Schlimme: daran is das man jeden Tag mit der "Droge" konfrontiert wird genauso wie beim Alkohol. Aber da verdient der Staat gut dran also bleibts legal. Bin selber ein starker Raucher, und ich weiß das es schädlich ist für den Körper. Aber wenn Leute sagen das sie nicht aufhören können glaub ich ihnen das nicht, denn jeder kann aufhören er muss es nur wirklich wollen! Aber da hilft kein Pflaster, keine Kaugummis oder sonstiges, des einzige was Hilft ist der eigene Wille !
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09.09.2010 16:45 Uhr von Großunddick
 
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Nach 30 Jahren Rauchen hatte ich auf einmal keine Lust mehr darauf.
Ein paar Wochen später war ich 6 Wochen lang im Krankenhaus, geholfen hat nix, gefunden wurde auch nix.
Nach einem halben Jahr war ich über 7 Wochen im Krankenhaus, kaputte Beinvene, plötzlich enorme Diabetes.
Plötzlicher Sehverlust, enorme Gewichtszunahme, Wasser in der Lunge, Herzinsuffizienz, ...

Trotzdem habe ich komischerweise keine Lust, wieder mit dem Rauchen anzufangen, obwohl ich dann bestimmt wieder gesunder würde ;-)

[ nachträglich editiert von Großunddick ]
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09.09.2010 17:12 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -0
 
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hab auch aufgehört: zwar keine 30 jahre lang, so alt bin ich noch gar nich... hab 9 jahre geraucht und hab einfach nur deshalb aufgehört, weil es mir zu teuer wurde....

krank war ich eher als ich noch geraucht habe... seitdem ich aufgehört hab gehts mir einfach wesentlich besser.... ok paar kilo sind dazu gekommen aber naja das wird auch wieder
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09.09.2010 17:13 Uhr von jsbach
 
+4 | -0
 
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Also ich habe: vor rund zwei Jahren damit aufgehört. War seeehr schwer nach der langen Zeit des Rauchens.
Das einzige Probleme das ich hatte, war die Gewichtszunahme und der dauernde Appetit, obwohl man keinen Hunger hatte....
Aber ich bin stolz darauf, dass ich das ohne fremde Unterstützung (Akkup. oder Pflaster etc.) geschafft habe und sage, ich lasse mich nicht verführen, wieder eine zu Rauchen!
Viel Kopfsache.
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09.09.2010 19:10 Uhr von LocNar
 
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Das ist doch bei jedem Suchtmittel so.

Ein kalter Entzug vom Alkohol kann ebenfalls locker zum Tod führen kann (Delir, Delirium tremens) und vieles mehr.
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09.09.2010 20:12 Uhr von horus1024
 
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Aufhören ist schwer aber möglich! Ich hab vor drei Wochen Aufgehört und mir kein mehr gekauft hab aber am Wochenende mal ein angeboten bekommen und sie hat mir irgendwie nicht geschmeckt und mir ist schwindelig geworden. Ich hab am so 12 bis 15 Zigaretten geraucht, mir fehlt das Rauchen an sich, die Zeit in der man eine Zigarette raucht, irgendwie ist das bei mir eine art Langeweile die das, "nicht mehr Rauchen" bei mir auslöst. Und es fällt mir schwer einen Ersatz für die Zeit des Rauchens zu finden. Mann hat sich ja praktisch mit eine Zigarette belohnt oder entspannt. Das ist jetzt nicht mehr man muss von Heute auf Morgen ein anderes Leben führen und eine Gewohnheit aufgeben die so selbstverständlich war, wie der Morgendliche gang in Bad. Die Zeit auszufüllen in der ich normalerweise geraucht hab, und mich entspannt habe, diese Art Pause, die vermiß ich sehr.

[ nachträglich editiert von horus1024 ]
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09.09.2010 20:34 Uhr von DoJo85
 
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ahja: von wem wurde denn diese studie finanziert? und wieviele probanden wurden denn getestet? .. scheint mir etwas dubios

na wie auch immer.
ich bin 24, hab 8 jahre lang geraucht, hab es sehr gern gemacht, halbe bis ganze schachtel am tag, vor einem halben jahr in der mittagspause beschlossen aufzuhören und seit dem nicht mehr geraucht.. keine entzugserscheinungen, kein verlangen, keine gewichtszunahme, auch kein chronischer durchfall ^^ oder schlaganfall.

kann man sehen wie man will
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09.09.2010 21:56 Uhr von snfreund
 
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hahaha, eine studie, finanziert von der tabakindustrie ....
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09.09.2010 23:13 Uhr von Aggronaut
 
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muss sagen: das sich mein (namens)gedächtnis seit der entwöhnung die jetzt knapp n jahr andauert verschlechtert hat. kann aber auch zufall sein.

schlimm sind auch die akuten erscheinungen in den ersten wochen ...herzrasen/panikattacken, unruhiger schlaf, nervosität blutdruckschwankungen, imunsystem läuft amok.

soziales umfeld ändert sich/ empfinde ich eher als nachteil.

einziger vorteil den ich festellen konnte ist das man weniger innfekt anfällig ist, wird wohl auch der grund sein warum die regierung das rauchen einschränken will.

insgesammt bin ich mir unschlüssig ob ich wieder rauchen mag, wer wirklich gerne raucht und es auch nicht übertreibt würd ich das aufhören nicht empfehlen.
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09.09.2010 23:32 Uhr von AnotherHater
 
+1 | -4
 
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Ach die armen Raucher ich muss schon fast weinen^^ vor lachen. :D
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09.09.2010 23:41 Uhr von Aggronaut
 
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für den: herrlich dümmlichen kommentar bekommst du ein plus.


denn wer frei von schuld ist, der werfe den ersten stein.

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