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Haschisch-Plantage im Haus von "In aller Freundschaft"-Schauspieler entdeckt

In einem Haus, das der 21-jährige Schauspieler Karsten Kühn aus der ARD-Serie "In aller Freundschaft" per Mietkauf im Jahr 2009 erworben hatte, sind durch Polizeibeamte 153 Cannabis-Pflanzen sichergestellt worden.

Bei dem Haus handelt es sich um einen alten Gasthof in Querbitzsch bei Leipzig. Die Polizei kam der Plantage durch den Hinweis einer Zeugin auf die Spur, denn die hatte "verdächtige Gestalten" in einem BMW beobachtet.

Mittlerweile soll Kühn nicht mehr der Besitzer des Hauses sein, da er die Mietraten nicht bezahlte. In dem Gebäude wurden aber außer den Pflanzen noch an Karsten Kühn adressierte Pakete sichergestellt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schauspieler, Droge, Haus, Leipzig, Haschisch, Plantage, Karsten Kühn
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2010 13:59 Uhr von Unrealmirakulix
 
+0 | -9
 
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nichts zu tun: Kiffer...
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08.09.2010 14:03 Uhr von FraxinusExcelsior
 
+18 | -0
 
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"Gestalten" in einem BMW sind natürlich immer verdächtig... ^^
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08.09.2010 15:12 Uhr von Earaendil
 
+8 | -1
 
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...man wird wieder von den nachbarn bespitzelt und verraten,belauert und beneidet...tolle welt ist das...

seit wann beurteilen wir wieder menschen nach ihrer kleidung?
wenns danach geht,dürfte ich die hälfe aller bekannten und freunde nicht mehr recht für voll nehmen^^

man erkennt kriminelle an den klamotten...*kopfschüttel*...schön wärs ja
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08.09.2010 16:47 Uhr von Earaendil
 
+1 | -0
 
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ne du: vor allem finde ich,daß es keine sau was angeht,was der nachbar für besuch hat..

grundlegend weiss ich worauf du hinaus willst und gebe dir recht..man KANN menschen nach ihrem aussehn einordnen..aber die fehlerquote ist nicht gerade klein ;)
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08.09.2010 17:30 Uhr von Earaendil
 
+2 | -0
 
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ich wünschte nur: die leute wären mal so aufmerksam wenn es um verwahrloste kinder oder tiere geht..aber bei ein bissl gras ...

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