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Immobilienfonds: Anleger verlieren 50 Prozent

Der Immobilienfonds P2 Value der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley wird weiter abgewertet. Trotz des erneuten Verlustes von 18 Prozent ist im November eine Wiedereröffnung geplant.

Bereits in der Vergangenheit verlor der Fonds nach mehreren Neubewertungen von Immobilien erheblich an Wert. Allein seit Juni mussten Anleger einen Wertverlust von insgesamt etwa 46 Prozent verkraften.

Auch die Zukunft verspricht keine guten Nachrichten. Die nächste Neubewertung, was derzeit in der Regel Abwertung bedeutet, von acht Immobilien steht an. Trotzdem regiert beim Management weiterhin das Prinzip Hoffnung.


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WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Immobilie, Anleger, Management, Fonds, Morgan Stanley
Quelle: news.immobilo.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2010 12:54 Uhr von jukado
 
+1 | -0
 
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Unglaublicher Wertverlust, das klingt ja fast nach Lehman-Brothers. Ich hab diesen Immobilienfonds noch nie getraut...
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08.09.2010 13:35 Uhr von Philippba
 
+1 | -3
 
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So ist dass, wenn man Geld einer Bank vertraut: Man weiß nie wie sicher es ist. Mit Gold und Silber wäre das nie passiert.
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08.09.2010 14:24 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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@Autor: Du musst das ganze etwas globaler betrachten.
Mit der Bank Lehman hat das auch nur wenig zu tun.

Der Imobilienfonds war und ist etwas für Anleger die ihr Geld verhältnißmäßig sicher anlegen wollen. Es sind ja auch nich alle Imobilienfonds von dermaßen, wenn überhaupt, hohen Kursabschlägen betroffen.

Der P2 Value investiert in Imobilien in Japan und die hatten eben vor 2 Jahren mit einer Imobilienkrise zu kämpfen. Außerdem haben viele Anleger mit dem Geld aus ihren Imobilenfonds ihre Verluste bei anderen Anlagen ausgeglichen. Deswegen sind eben die Kurse nach unten gegangen.
Im übrigen mussten die den Fonds wieder eröffnen, weil die nich länger wie 2 Jahre geschlossen bleiben dürfen.

Letzenendes isses wieder ne Chance für Anleger, denn der niedrige Kurs bedeutet ja auch einen günstigeren Einstieg... gerade für regelmäßige Sparer.
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08.09.2010 15:48 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Neubewertung Früher hätte man das ganz einfach Betrug genannt.
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08.09.2010 16:24 Uhr von Showtime85
 
+1 | -0
 
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Wenn man keine Ahnung hat: Wie werden den die Immobilien die sich in einem Fond befinden bewertet?
Und wer muss dafür sorgen das diese Immobilien nicht an Wert verlieren?

Ne günstige Verwaltung ist nicht immer ne gute.
Bei den Mietpreisen die für Fondimmobilien erhoben werden, ist es auch kein wunder das manche immobilien einfach leerstehen, und somit an wert verlieren. Nach oder während der Krise konnten sich viele die Mietpreise nicht mehr leisten...

macht eure eigenen gedanken dazu
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10.09.2010 10:44 Uhr von honey_js
 
+1 | -0
 
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Dass: immer auf den Banken rumgehetzt wird. Die Leute die keine Ahnung von der Materie haben schieben einfach alles auf die Banker.
@shadow und Philippba: Das hat mit Betrug nix zu tun. Ein Immobilienfonds-Anleger kauft quasi einen kleinen Anteil von einer Immobilie. (z.B. eine Villa) Verliert diese an Wert, weil die z.B. keiner kaufen will (Angebot/Nachfrage) dann verliert auch der Fonds an Wert- kann doch die Bank nix dafür... -logisches denken!!!

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