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In Österreich sollen Migranten zunächst in ein Lager kommen

Ein Beschluss der österreichischen Regierungskoalition aus SPÖ und ÖVP hat große Empörung bei den Grünen und den Menschenrechtsorganisationen hervorgerufen. Demnach sollen Einwanderer und Asylbewerber die ersten Tage in einem Auffanglager verbringen müssen.

Diese Erstaufnahmezentren dürfen die Asyl ersuchenden Bewerber nicht verlassen, sei nun festgelegt worden. Zudem sei es für die Migranten in den Tagen der Aufnahmeprüfungen Pflicht, eine "Rote Karte" mitzuführen. Aus der Karte gehen erkennungsdienstliche Hinweise hervor.

Die Gegner dieser Maßnahmen sehen die Auflagen als Verstoß gegen die österreichische Verfassung.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Asylbewerber, Lager, Migrant, ÖVP, SPÖ
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2010 20:02 Uhr von Natoalarm
 
+33 | -16
 
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Gut so! sollte hier auch Schule machen! Musste auch mal in eine Art Lager,hieß Bundeswehr!
Die Grüne Pest führt sich dort auch schon auf,zum kotzen!
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07.09.2010 20:06 Uhr von biertrinker23
 
+25 | -9
 
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die: werden sich dabei schon was gedacht haben.

Davon steht aber leider nix in der News.

[ nachträglich editiert von biertrinker23 ]
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07.09.2010 20:12 Uhr von Glimmer
 
+6 | -18
 
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07.09.2010 20:13 Uhr von theRuff
 
+12 | -10
 
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die grünen: ersetzen also dort den zdj
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07.09.2010 20:23 Uhr von LuckyBull
 
+17 | -0
 
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@biertrinker, hier Näheres an: Begründung:

"Am 1.1.2011 tritt die nächste Verschärfung des Asylrechts in Kraft: „Asylwerber bekommen eine rote Karte, einen Ausweis, an dem jeder Exekutivbeamte erkennt, dass der Asylwerber sich eigentlich in der Erstaufnahmestelle aufhalten müsste“, so ÖVP-Innenministerin Maria Fekter.

Wer außerhalb des Asyllagers mit dieser Karte angetroffen werde, werde sofort von der Polizei kassiert – und ins Lager zurück verfrachtet. Notwendig war laut Fekter diese neue Verschärfung geworden, weil eine regelrechte Asylwelle über Österreich schwappt:
Von Januar bis Ende August stieg die Zahl der Asylwerber um 62 Prozent von 799 auf rund 1.300 pro Monat.

Von diesen Asylwerbern taucht laut Fekter jeder vierte ab – 1.510 Menschen verschwanden aus den Erstaufnahme-Zentren.

Obwohl die SPÖ sich gegen eine „Kasernierung“ gewehrt hatte, dürfen Asylwerber künftig nach Antragstellung fünf Werktage lang nicht aus den Erstaufnahmezentren wie Traiskirchen oder Thalham hinaus."

Diese Zeilen stammen aus der Online-Zeitung OE24.at !
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07.09.2010 20:40 Uhr von Natoalarm
 
+13 | -3
 
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Österreich: 2.005 Asylbewerber seit Januar weg: Davon las ich doch erst
Da ist es.
http://www.shortnews.de/...

Davon sind sicherlich einige schon in Deutschland kriminell unterwegs!


[ nachträglich editiert von Natoalarm ]
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07.09.2010 21:00 Uhr von majastick
 
+10 | -6
 
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Die haben wenigstens dort: ne richtige Regierung auch wenn die in Sachen Einwanderung viel verbockt haben. Aus der EU währen die auch 100% am liebsten wie wir auch raus. Naja, ich wär froh wir hätten in Deutschland eine ÖVP oder wie in der Schweiz eine SVP! Dann müsste man diese dämliche und verlogene Geplapper von diesen Lobbyisten und Verbrechern nicht mehr anhören.
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07.09.2010 22:29 Uhr von JayWeezY
 
+3 | -4
 
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schon komische ideen von der politik ..
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07.09.2010 23:17 Uhr von Tastenhauer
 
+3 | -2
 
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Wo ist denn das Problem? Gibt/gab es in Deutschland auch.

http://de.wikipedia.org/...
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07.09.2010 23:43 Uhr von DieHunns
 
+3 | -13
 
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08.09.2010 17:35 Uhr von omasliebsterenkel
 
+1 | -0
 
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der Ansatz: der "aktiven" bzw. zentralisierten Einbürgerung hätte durchaus etwas sehr positives. In Form von Wohnmöglichkeit mit angeschlossener (Pflicht-) Schule könnten sich Unwillige der Integration nicht mehr unbemerkt entziehen, oder aber Menschen, die einfach größere Lernschwierigkeiten haben, die sich sonst trotz allem isolieren würden, aber eigentlich gerne integrieren möchten, könnte man in einer zentralen Institution im Sinne eines "betreuten Wohnens" begleiten und unterstützen. "Lager" würden aber eher zur Bildung von Subkulturen und Parallelgesellschaften führen.

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