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Google-Chef Eric Schmidt erbittet mehr Offenheit im Internet

Google-Chef Eric Schmidt hat auf der IFA in Berlin Klartext geredet: Nur wenn die Nutzer mehr Informationen über sich im Internet preisgeben, können die Suchergebnisse weiter optimiert werden.

Dabei handle es sich laut N24 zum Beispiel um die Email-Adressen und Vorlieben des Nutzers. Diese Daten sollen aber nur gesammelt werden, wenn man vorher sein totales Einverständnis geben hat.

Auch für das voraussichtlich 2011 startende "Google TV", das Fernsehen und Internetvideos vereinen will, sollen die Informationen zum individuellen Zusammenstellen des Programms genutzt werden. Auf der IFA sei Google Street View für Google kein Thema gewesen - Man wolle Visionen für die Zukunft präsentieren.


WebReporter: Conveam
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Google, Daten, Nutzer, Eric Schmidt, Suchergebnis
Quelle: www.n24.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2010 19:43 Uhr von Conveam
 
+7 | -6
 
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Na dann viel Erfolg, so langsam macht sich Google wirklich unbeliebt beim deutschen Bundesbürger. Und ob wirklich nur Informationen mit Einverständnis gesammelt werden - naja, naja... .
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07.09.2010 22:30 Uhr von JayWeezY
 
+1 | -0
 
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dann wissen sie schon wann ich an den kühlschrank gehe wann ich k**** gehe rastet doch aus :o
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08.09.2010 00:08 Uhr von BongSchlong
 
+7 | -0
 
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Wie im Sportpalast: WOLLT IHR DAS TOTALE EINVERSTÄNDNIS?!

[ nachträglich editiert von BongSchlong ]
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08.09.2010 06:19 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+3 | -0
 
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@ Google: Ich weiss was ich will ich weiss nach was ich suche und ich weiss was ich schaue bzw. mein TV Programm ausehen wird. Also macht euch keinen Kopp drüber, spart euch die Arbeit und leht euch wieder hin, denn ICH weiss was ich will!
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08.09.2010 07:19 Uhr von ThehakkeMadman
 
+0 | -0
 
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Totalitär: Google ist einfach zu mächtig geworden. Das ist mir aber auch erst vor ein paar Jahren bewusst geworden, da war es schon längst zu spät. Jetzt, es scheint zumindest so, hat Google quasi ein unkaputtbares Image. Und bis sich das ändert, wird noch mehr unterwandert und übernommen.
Da gibt es einen riesigen Protest gegen Street View. Dass der Grossteil der Menschen gar nicht weiss, was Street View eigentlich ist und jener Grossteil sich tatsächlich vorstellt, man könnte dadurch LIVE!!! beobachtet werden, ist schon traurig genug. Ein Argument gegen Streetview wäre höchstens, dass man zusammen mit den Städtekarten sich die "Besichtigungstour" vor dem grossen Einbruch sparen kann.
Naja, und es zeigt auch mal wieder, dass sich jeder Depp hier für sehr wichtig hält.
Zum Thema selbst, ich erweitere es einfach mal auf Datensammlung allgemein zwecks Marktforschung, denke ich, es ist ein wirtschaftlicher Erfolg. Man gibt permanent das, was hauptsächlich am Erfolgreichsten verkauft wird. Dadurch steigt gleichzeitig der Druck, so zu sein, wie die "Normalen".
Exzentriker bringen halt keine Kohle ;)
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08.09.2010 09:47 Uhr von U.R.Wankers
 
+3 | -0
 
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wenn Nutzer mehr Informationen über sich im In: im Internet preisgeben, können die Suchergebnisse weiter optimiert werden.

Dann gehen Sie doch bitte mit gutem Beispiel voran Herr Schmidt.
Bitte veröffentlichen Sie fiolgende Daten im Internet:

- Adresse (beruflich und privat)
- Beziehungsstatus (ggf mit vollständigen Namen von Frau und Kindern)
- Telefonnummer (beruflich, privat und mobil)
- E-Mail-Adressen (beruflich und privat)
- verwendete Messenger inkl. Namen
- Einkommen
- Steuererkärung
- Bankverbindung
- Kreditkarten-Nr
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08.09.2010 09:50 Uhr von First PC Aid
 
+1 | -0
 
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Hier ein Anti-Google-Video mit Eric Schmidt: http://insidegoogle.com/...
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08.09.2010 11:37 Uhr von Unrealmirakulix
 
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wie? noch mehr Daten?

vllt noch Verwandtschaft und Freunde via facebook,
dann Firmenkontakte via Xing

...

dann sind wir alle erledigt...
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08.09.2010 12:52 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -0
 
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Der Fakegenerator ist wirklich hervorragend: Danke für den Link.
Macht nämlich wirklich Mühe, ständig nachzuschauen, ob es eine bestimmte Adresse auch gibt.

Und richtig geil finde ich: Großbestellung. ^^

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