07.09.10 13:27 Uhr
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Große Unternehmen führen den elektronischen Postbrief ein

Trotz anfänglicher Kritik zeigen Geschäftskunden Interesse an dem neuen Service der Deutschen Post.

Angeblich sollen rund 100 Unternehmen aus Deutschland den E-Postbrief eingeführt haben. Der elektronische Brief könnte die Verwaltungsausgaben der Unternehmen im Bereich Post um über 50 Prozent senken.

Kunde sind unter anderem Banken, Krankenkassen und SAP. Gemäß den Angaben der Deutschen Post hat sich die Zahl der Geschäftskunden, die diesen Service nutzen, in den letzten sieben Wochen verdoppelt.


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WebReporter: giZemo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Post, Brief, Service, Elektronik, Verwaltung
Quelle: winfuture.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2010 13:27 Uhr von giZemo
 
+5 | -1
 
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Für mich bleibt der Dienst trotzdem fragwürdig. Braucht man so etwas?
Wieso sollte man sowas wie der Emil ein Konkurrenzprodukt bieten, wo dies doch meiner Meinung nach auch sicher sein kann.
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07.09.2010 13:54 Uhr von farm666
 
+0 | -3
 
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wenn man: immer mit dem email erreichbar ist, wird der e-postbrief interessant
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07.09.2010 14:09 Uhr von majastick
 
+5 | -2
 
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Im Leben nicht: Den Dreck von gerade dieser Regierung mitentworfen würd ich grad noch nutzen....niemals im Leben. Und was soll der Dreck überhaupt? Email....basta! Den Schrott soll nutzen wer will, sind wahrscheinlich die selben Deppen die bei der Auflösung des Bankgeheimnises sagten "Ja ich hab eh nichts zu verbergen!"

Deutschland, nein eher BRD und Deutschland GmbH samt dieser dreckigen Parteiendiktatur F***Y**!
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07.09.2010 15:37 Uhr von BND92
 
+1 | -2
 
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Leute die sich nicht informiert haben: Ich bitte euch, bevor ihr groß sagt das ist doch alle Scheiße euch auf der Deutsche Post DHL Website mal zu informieren.

Wer dann noch sagt ist scheißdreck hat nicht richtig gelesen. Wer sagt er hat KB das zu benutzen, ist es seine Meinung !
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07.09.2010 15:52 Uhr von anderschd
 
+3 | -0
 
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Also ich hab es gelesen. Außer der rechtlich bindenden Seite bei schriftlichen Verträgen, sehe ich keine Vorteile für privat Anwender.

Verdoppelt kann vieles bedeuten. Von 2 auf 4 oder von 50 auf 100, von wievielen Fa?
Und nur die Anmeldung ist kostenlos.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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07.09.2010 16:05 Uhr von Flying-Ghost
 
+2 | -3
 
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Kunde sind unter anderem Banken, Krankenkassen Und einem Hartz4 Empfänger steht kein Computer zu. Sprich er geht brav in ein I-Cafe und lässt es sich ausdrucken. Danke Anke!
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07.09.2010 17:29 Uhr von Thingol
 
+0 | -2
 
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@BND92: Lieber unabhängig informieren: Ist ja totaler Quatsch den Marketingmüll auf der DHL-Website zu lesen und dann zu glauben, dass wär schon alles so richtig.

Lies Dir lieber diesen Text hier durch, bzw. da ist auch das Telefoninterview direkt als YouTube-Video verlinkt: Journalist R. Gutjahr interviewt den Rechtsanwalt und Lawblogger Udo Vetter:
http://gutjahr.biz/...

Da werden dann die AGB durchgesprochen, und da stehen dann richtig tolle Sachen drinne: Die Post verkauft Deine ganzen Daten (Adresse, Personalausweisnummer, Kreditkartennummer etc etc etc), an Werbekunden.
Außerdem bist Du verpflichtet einmal täglich den Posteingang zu kontrollieren. Und weil Du dazu verpflichtet bist, sind Deine Daten für die Postkunden auch so wichtig. Du kannst Dich ja gar nicht gegen der Spam wehren, Du hast ja zugestimmt.
Und nicht nur Spam im epostfach wirste bekommen, neinnein, die Werbekunden schicken Dir auch direkt Werbung in Deinen (realen) Briefkasten unten an der Haustür.

Auch so, außerdem werden alle Deine gesendeten und empfangen Briefe unbefristet auf den Servern der Post gespeichert, Du kannst sie NICHT löschen.

Und dass die Strafverfolgungsbehörden schon bei einem Anfangsverdacht (kann im Grunde alles sein) kompletten Zugriff auf Dein Postfach und Deine Daten haben versteht sich ja von selbst. :-)

So, und wenn Du dann immer noch denkst, das sei ein toller Dienst, dann kann ich Dir auch nicht weiterhelfen.
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07.09.2010 20:29 Uhr von starcom_1
 
+0 | -1
 
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Freiwillig und nicht Pflicht: Ich habe keine Ahnung warum sich so viele darüber aufregen. Der E-Brief soll doch nur eine sichere Alternative sein, wenn es nicht nur schnell sondern auch sicher sein soll.
Außerdem ist es in manchen Fällen auch günstiger, wenn es zum Beispiel um ein Einschreiben geht.
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07.09.2010 21:05 Uhr von Thingol
 
+1 | -1
 
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@starcom_1: Es ist aber nicht sicher.
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07.09.2010 23:31 Uhr von anderschd
 
+1 | -0
 
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@starcom_1: Post
ProduktPreis (EUR)
Einschreiben2,05
Rückschein*+ 1,80
Eigenhändig*+ 1,80
Einschreiben Einwurf1,60

eBrief
Einschreiben 2,44 €
Einschreiben Einwurf 1,90 €
Einschreiben Eigenhändig 4,58 €
Einschreiben Rückschein 4,58 €
Einschreiben Eigenhändig Rückschein 6,72 € mit eBrief

Wo bitte nimmst du deine Infos her?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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01.04.2011 19:47 Uhr von Alero
 
+0 | -0
 
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Wichtige Korrespondenzen: so einem fragwürdigen Medium wie dem Internet anzuvertrauen, halte ich datenschutzrechtlich für äußerst bedenklich. eMail und Co sind im Internet genau so unlesbar wie eine reale Postkarte. Da soll ich wichtige Sachen über das Internet schicken? Ach ja, sicherer Server. Nenne mir einer einen sicheren Server. Ich kenne keinen einzigen. Und wer dann deine Post in die Finger bekommt und was er dann damit und mit deinen Daten macht, kann dir auch keiner sagen. Will die Post mir einreden, der Verwaltungsaufwand geht zurück? Käse. Die Post funktioniert seit 100 Jahren fast fehlerfrei. Ich denke mir, die wollen alle nur dein bestes. Einmal dein Geld und dann, vor allem deine Daten. Datensammeln ist heute im Internet ein riesiger Markt, in dem Milliarden umgesetzt werden. Dagegen sind Kinderpornos kleine Fische.

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