Erdrutsche in Guatemala fordern mindestens 20 Tote
Nach anhaltend starken Regenfällen und Erdrutschen in Guatemala kamen bisher mindestens 20 Menschen ums Leben. Die meisten Toten soll es an der zentralen Straße Panamerikana bei Guatemala-Stadt gegeben haben. Hier sollen mindestens 15 Menschen in den Erdmassen gestorben sein, weitere werden vermisst.
Präsident Alvaro Colom rief bereits den nationalen Notstand aus. Die Regenfälle der letzten Wochen sollen laut Colom Schäden in Höhe von bis zu 500 Millionen Dollar verursacht haben.
Ebenfalls Todesopfer zu beklagen haben die Nachbarländer Mexiko, Honduras und Nicaragua. Auch dort sind nach den starken Regenfällen der letzten Wochen viele Regionen überschwemmt.