Frankreich will trotz angekündigten Massenprotesten an Rente mit 62 festhalten
An der Planung das Renten-Eintrittsalter in Frankreich von 60 Jahre auf 62 Jahre anzuheben, wird ab nächsten Dienstag eine Protestwelle auslösen.
Trotzdem werden diese Streiks und Demonstrationen laut dem französischen Arbeitsminister Eric Woerth nichts an der Tatsache ändern.
Der Gesetzentwurf für die Rente mit 62 soll am Dienstag in der französischen Nationalversammlung besprochen werden. Frankreich will mit dem eingesparten Geld das Staatsdefizit bekämpfen. Trotz der Anhebung hätte Frankreich immer noch mit das niedrigsten Renteneintritt unter den Industrieländern.