04.09.10 20:01 Uhr
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USA: Unerwartet gute Wirtschaftsdaten sorgten für steigende Aktienkurse

Zum Wochenschluss am gestrigen Freitag ging es an der Wall Street für die Aktienkurse deutlich aufwärts. Ausgelöst wurde dieser Kursschub durch unerwartet positive US-Wirtschaftsdaten.

Der Dow Jones stieg um 1,2 Prozent und beendete den Handel mit 10.448 Zählern und notierte damit ganz nah am Tageshoch. Der größer angelegte S&P-500-Index stieg um 1,3 Prozent und notiert jetzt bei 1.105 Stellen.

Auch an der NASDAQ ging es deutlich aufwärts, hier gewann der Composite 1,5 Prozent auf 2.234 Stellen hinzu.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Börse, Wall Street, Dow Jones, Wirtschaftsdaten
Quelle: www.boerse-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2010 20:39 Uhr von :raven:
 
+5 | -5
 
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Lange kann sich die korrupte Regierungselite mit solcher "Good News"-Propaganda nicht mehr über Wasser halten.

In den USA bricht immer stärker grundlegende Infrastruktur weg, z.B.:

http://www.stltoday.com/...

Von solchen Dingen wird hier in Deutschland natürlich nicht berichtet, dabei kann man inzwischen massenhaft solcher Hinweise auf amerikanischen Regionalseiten finden. Es gibt auch immer häufiger Demonstrationen, bei denen die Menschen regelrecht um Arbeit und bessere Zustände betteln und ihren Unmut auch in Gewalt äussern.

[ nachträglich editiert von :raven: ]
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04.09.2010 23:28 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -1
 
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>> Unerwartet gute Wirtschaftsdaten <<: der autor hat es anscheinend wieder einmal nicht nötig, diese >positiven< wirtschaftsdaten
beim namen zu nennen.

abgesehen von den völlig üblichen tagesschwankungen an der luftblasenbörse.

@raven
>> Von solchen Dingen wird hier in Deutschland natürlich nicht berichtet, dabei kann man inzwischen massenhaft solcher Hinweise auf amerikanischen Regionalseiten finden. <<

ich denke nicht, das du zu den leuten gehörst, die sich darüber jetzt wundern =>

vsa:
z. b. lebensmittelmarken (chipkarten), oder mit drei jobs trotzdem arm, fußen auf tatsachen die hier in der medienlandschaft gerne ignoriert werden.

wie schwierig es in einer >demokratie< ist, auf mißstände aufmerksam zu machen, zeigt mitunter jüngst der fall sarrazin.

Michael Houben vom wdr schrieb im märz dieses jahres z.b.:
"" Schon heute sind Zinszahlungen nach Sozialleistungen der zweitgrößte Einzelposten des Bundeshaushalts. Die Euroländer stecken in der Schuldenfalle. ""

das uns diese zustände zwangsläufig richtung amerigaunische verhältnisse treibt, erklärt sich fast von selbst.

daran dürften auch die buntesten erfolgsmeldungen aus der börsenphantasiewelt nichts ändern können.
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05.09.2010 00:11 Uhr von no_trespassing
 
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@globi123: Nein, kommt dir nicht so vor - ist so.

Gestern Rezessionsangst, heute Aufschwung.
Morgen wieder so, übermorgen so.
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05.09.2010 00:32 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ raven: Du kannst dich ja mal darüber informieren, wie schnell die Behören in Deutschland Rechnungen bezahlen... das ihnen niemand das Telefon abstellt oder aufhört den Müll zu entsorgen liegt schlicht daran, dass dies staatliche Unternehmen erledigen.
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05.09.2010 01:29 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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@Perisecor: >> das ihnen niemand das Telefon abstellt oder aufhört den Müll zu entsorgen liegt schlicht daran, dass dies staatliche Unternehmen erledigen. <<

sicher, wir entsorgen ja sogar den müll von neapel, da selbst dem dort hiesig größten arbeitgeber (inoffiziell die camorra) anscheinend schon das geld ausgeht =>

aus offizieller sicht liegt das natürlich nur an einem privaten unternehmen, das offenbar seit 15 jahren nicht fähig ist, die seit langem geplante müllverbrennungsanlage fertig zu stellen =>

ansonsten hast du natürlich soweit nicht unrecht, wenn auch durch die zahlungsmoral der kommunen mittlerweile eher mehr private unternehmen bedroht sind.

@globi123
>> Sarrazin hat nicht auf Mißstände hingewiesen, sondern aus "verkaufsfördernden" Gründen, populistisch und rational nicht haltbare Thesen aufgestellt! <<

diese sogenannten nicht haltbaren thesen sind schlicht ein spiegelbild der hier erhobenen statistiken, wie die des statistischen bundesamtes.

das er mitunter auch andere wissenschaftliche quellen heranzieht, um die teils katastrophalen zustände in manchen städten und deren vierteln aufzuzeigen, macht ihn auch nicht gleich zum hitleranhänger.

im übrigen soll sarrazin sehr wohl lösungsvorschläge in seinem buch thematisiert haben.
auch wenn es nicht gleich eine endlösung versprechen dürfte ==>

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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05.09.2010 01:51 Uhr von farm666
 
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Wunderbar: Da kann die Gier wieder spekulieren!!

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