04.09.10 19:08 Uhr
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Russischer Teenager starb im Schweizer Snowboard-Trainingscamp

Polizisten in der südlichen Schweiz sagten, dass ein junges Mitglied des russischen Nationalteams einer Snowboard-Mannschaft in einem Trainingslager in den Alpen gestorben ist.

Die Polizei im Wallis erklärte, dass die 14-Jährige am vergangenen Freitag während eines Sprunges auf dem Boardercross-Kurs stürzte, weil sie ihr Gleichgewicht verlor.

Sie wurde in ein Krankenhaus geflogen und starb an ihren Kopfverletzungen, obwohl sie einen Helm trug.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Teenager, Schweizer, Alpen, Camp, Snowboard
Quelle: nbcsports.msnbc.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2010 07:46 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -3
 
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Warum heißt es Extremsportarten?? Weil sie extrem gefährlich sind!!!
Das ist ein sehr hoher Preis den die 14 jährige bezahlen musste. Mein Beileid.
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05.09.2010 10:09 Uhr von Glimmer
 
+0 | -4
 
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auf Chinesischem Snowboard? und mit Indischem Helm?
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05.09.2010 15:48 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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Hallo servus Minusgeber. Ich bin auch Sportler und vor 20 Jahren ein relativ erfolgreicher dazu. Man muss nur seine Möglichkeiten erkennen und dann seine erreichte Ziele zu schätzen wissen.

Wenn man bedenkt, dass diese jungen Sportlerinnen 3-fach Saltis mit 2 Schrauben drehen, dann ist die Gefahr einer "Bruchlandung" nicht von der Hand zu weisen. Und deshlab sage ich extrem gefährlich
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29.09.2010 12:19 Uhr von kratz
 
+1 | -0
 
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@Kurt: Beim Boardercross macht niemand einen Salto, zumindest nicht freiwillig.
Snowboarden ist sicher nicht ganz ungefährlich, aber definitiv nicht "extrem gefährlich".
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29.09.2010 17:39 Uhr von KamalaKurt
 
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@Kratz, danke ja, du hast recht. Ich bin halt ein alter Sack, und schaue mir die herkömmlichen Sprotarten an.

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