04.09.10 13:10 Uhr
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Das US-Söldner-Unternehmen Blackwater gerät wieder in die Kritik

Nach Informationen der "New York Times" hat das US-amerikanische Söldner-Unternehmen Blackwater, welches in XE Services umbenannt wurde, 31 Tochterunternehmen gegründet, um an mehr Regierungsaufträge zu kommen.

Söldner von Blackwater gerieten 2007 in heftige Kritik, nachdem sie in der irakischen Hauptstadt Bagdad 17 Zivilisten erschossen hatten. Danach wurden dem Söldner-Unternehmen alle Aufträge im Irak entzogen.

Die CIA hat seit 2001 Aufträge von 600 Millionen Dollar an die Söldner-Truppe und ihren Tochterunternehmen vergeben. Zurzeit gibt es einen 100-Millionen-Dollar-Auftrag für mehrere Einsätze in Afghanistan. Es soll nun geprüft werden, ob die Behörden von Blackwater getäuscht wurden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Unternehmen, CIA, Söldner, Blackwater
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2010 13:17 Uhr von frederichards
 
+17 | -2
 
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demokratische Staaten beauftragen SöldnerAGs? Wenn ein Staat ein privates Söldnerunternehmen beauftragt, so ist das ein terroristischer Staat, weil er für die Aufträge keine Verantwortung übernehmen möchte.

Dabei ist es völlig egal, ob die Staaten es nach Innen oder Außen anwenden!

Wo leben wir denn? - Nachher stellen Pharmaunternehmen noch Söldnerunternehmen an? Erinnert mich an einen oder zwei Filme...Science Fiction seinerzeit, nur Fiction wird wohl schon eingeholt von der Wirklichkeit!
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04.09.2010 14:44 Uhr von TrangleC
 
+1 | -0
 
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Hat nicht Karzai (oder wie der sich nennt) neulich verkündet er würde keine Söldner und private Sicherheitsfirmen mehr in Afghanistan dulden und habe alle Lizensen gekündigt?
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04.09.2010 15:42 Uhr von artefaktum
 
+4 | -1
 
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Wenn ich schon Söldner-Unternehmen höre Marktwirtschaft pervers.

Man stelle sich vor, ein ausländisches Unternehmen (etwa noch eines mit islamischen Hintergrund) würde auf US-Boden US-Zivilisten erschiessen, da wäre das Freiheit-Geschrei aber gross.
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04.09.2010 21:17 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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ehemalige Bundeswehrsoldaten: sind auch dabei. genug islamophobe Kreuzritter gibt es inzwischen überall.

bei google finden sich mit: "blackwater killing civillians" 58.400 hits...
noch Fragen?
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05.09.2010 15:01 Uhr von TrangleC
 
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@ U.R.Wankers: Ich glaube mit Islamophobie hat das herzlich wenig zu tun. Manche von den Typen verdienen 1000 Dollar am Tag. Da ist ziemlich egal ob man nun auf Moslems schiesst, auf Christen, Buddhisten, Atheisten oder auf Südseekannibalen.

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