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Wer übernimmt die Verantwortung beim Duisburger Loveparade-Unglück?

Im Hin- und Her der Schuldzuweisungen, kristallisieren sich nun die Hauptfehler der Stadt und des Veranstalters heraus. Es begann bereits mit einer zu späten Öffnung des Geländes. Unnütze Absperrungen verkleinerten zusätzlich die Wege. Die Gesamtbewegung mit den Musiktransportern stockte ebenfalls.

Auch der einzige Zu- und Ausgang für eine Viertelmillion erwartete Besucher verhinderte den notwendigen Bewegungsfluss. Für die Gesamtgenehmigung der Eingangsbereiche zeichnet sich die Stadt verantwortlich. Für Einzelentscheidungen, wie die Geländeöffnung dann wieder der Veranstalter.

Trotzdem wird sich die Staatsanwaltschaft mit konkreten Schuldbeweisen schwer tun. Dass die Klagen der betroffenen Familien und der Verletzten mit einer Serie von Freisprüchen enden bleibt nicht ausgeschlossen.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Duisburg, Besucher, Loveparade, Verantwortung
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2010 12:34 Uhr von lu10
 
+1 | -6
 
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Was für ne kranke Scheiße diese Loveparade: Wieso gingen die Leute noch rein, wenn es schon so randvoll war?

[ nachträglich editiert von lu10 ]
Kommentar ansehen
04.09.2010 13:36 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -4
 
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Lt. Eva Brau..äh..Hermann und diesem Bischof Laun. war es Gott ..... der Arsch !

Und Stellvertretter ist der Imperator in Rom .....

Also - Rechnungen und andere Forderungen zum Vatikan schicken ....

sarkasmus off

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