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Atomkraftwerke in Deutschland nur ungenügend vor Terrorangriffen geschützt

Wie Medien berichten sind die Atomkraftwerke in Deutschland vor Attacken mit entführten Flugzeugen nur ungenügend geschützt.

In der von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie werden die Erfolgsaussichten für einen solchen Terrorangriff als sehr hoch eingeschätzt.

Erschwerend kommt hinzu, dass entführte Flugzeuge nicht abgeschossen werden dürfen, selbst wenn die Abfangjäger im Notfall tatsächlich vor Ort wären.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Studie, Schutz, Atomkraftwerk, Gutachten, Terrorabwehr
Quelle: www.haschcon.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2010 10:43 Uhr von mvb
 
+2 | -2
 
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Jaja: Ich bin auch eine Medie...
Besser die in Russland und co. schließen als unsere.
Wenn wir unsere zumachen, kaufen wir das Zeug eben von den nicht sicheren Russen... Was für ne Logik
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04.09.2010 10:43 Uhr von andreaskrieck
 
+5 | -2
 
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Tschuldigung aber wie bitteschön will man ein KKW schützen wenn da ne Boeing reinknallt. Meines Wissens wurden Kraftfelder noch nicht erfunden.
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04.09.2010 11:24 Uhr von usambara
 
+2 | -2
 
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Biblis A, 40 Sekunden Flugzeit vom Flughafen Rhein-Main, ist nur gegen Sportflugzeuge gesichert. Eine Vernebelungsanlage oder ein Abschussbefehl ist dort angesichts der Vorwarnzeit unbrauchbar.
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04.09.2010 11:27 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -2
 
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es ist ganz klar: was getan werden muss. Dies sieht man schon an der News und durch das absolut richtige Kommentar von usambara. Flugzeuge ab einer bestimmten Entfernung zu einem Atomkraftwerk sollten auch ohne Abschussbefehl abgeschossen werden dürfen, quasi Luft-Abwehr-Raketensysteme für jedes AKW. Dann sind wir sicher...
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04.09.2010 11:35 Uhr von usambara
 
+0 | -3
 
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abschalten statt abschießen Luft-Abwehr-Raketensysteme?
Iranische Luftabwehrraketen schossen letzten Monat fälschlicherweise ein iranisches Kampfflugzeug ab- und zwar direkt über dem Reaktor.
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04.09.2010 11:42 Uhr von Conquers
 
+1 | -1
 
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Na ja, aber unsere Flugabwehr ist wahrscheinlich etwas ausgereifter ;)

Zum Thema: Wie schon gesagt wurde: Wie soll man denn AKW´s gegen Luftangriffen ohne militärische Mittel schützen?

[ nachträglich editiert von Conquers ]
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04.09.2010 11:51 Uhr von BeaconHamster
 
+6 | -1
 
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Verzeihung, aber: bei einem Terrorangriff ist nichts geschützt. Das ist auch nicht der Sinn, sonst würden wir in Bunkern wohnen.
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04.09.2010 13:07 Uhr von d1pe
 
+4 | -0
 
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Oh Mann, wie ich solche Terror-News hasse. Das ist nur Panikmache und nichts anderes. Ich kann mich an keinen Terroranschlag in Deutschland erinnern. Aber dann wird immer vor internationalem Terrorismus gewarnt, keiner ist sicher, lasst euch am besten einsperren, damit der Staat euch vor Terroranschlägen beschützt. Ich bezweifle generell bei Anschlägen, ob sie tatsächlich von irgendwelchen Gewalttätern gemacht werden oder ob da jemand wieder Geld für mehr Ausgaben für die Armee braucht und noch gleichzeitig einige Sicherheitsgesetze zum Wohle der Menschheit beschließen möchte.

[ nachträglich editiert von d1pe ]
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04.09.2010 13:29 Uhr von SXMPanther
 
+1 | -0
 
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Welche: Vorbereitungen laufen denn da jetzt wieder ab? Überall hört man plötzlich wieder irgendwelchen Stuß von Terrorangriffen. Was wollen sie denn jetzt wieder einführen oder welche Freiheit abschaffen? Körperscanner haben wir ja schon damit man möglichst keine Flugzeuge mehr entführen kann, wozu dient dann diese Angstschürerei und Panikverbreitung in der Bevölkerung?
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04.09.2010 13:56 Uhr von Katastrophenschutz
 
+1 | -0
 
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na toll zwischen nordhorn und lingen, direkt neben dem AKW-Emsland gibt es einen bombenabwurfplatz der bundeswehr. da braucht nur mal einer sein bomben-bestücktes flugzeug nicht mehr unter kontrolle zu haben und schon gibt es einen großen knall.

dieser standort sollte aufgelöst werden, wird nun aber wieder stark von der bundeswehr genutzt. die bürger haben sich dagegen gewehrt, aber genützt hatte es nichts.

ein terrorist hätte sofort ein tatwerkzeug vorort und bräuchte nicht weit fliegen um einen effektiven anschlag auszuführen.
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04.09.2010 14:14 Uhr von sicness66
 
+0 | -0
 
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Na sowas: Ist ganz schön ruhig geworden um den Terrorismus. Nachdem Schweinegrippe, Ölleck, Fußball WM und Sarazzin (bald) aus den Köpfen sind, wird mal wieder ne Runde Terrorismusbedrohung gespielt.

Terrorismus definiert sich nicht per se zur sinnlosen Zerstörung ganzer Landstriche und Menschenmassen. Sondern die ständige Einschüchterung und Bedrohung dieser. Deswegen wird es nie einen Angriff auf ein Atomkraftwerk geben. Die Netzwerker solcher Vereinigungen sind doch nicht bescheuert. Sie würden sich doch selbst handlungsunfähig machen...
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04.09.2010 14:33 Uhr von RickJames
 
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@1984: Die amerikanische FEMA (Federal Emergency Management Agency) hat nach dem 11. September eine Studie über die Gefahren von Atomkraftwerken bei Terroranschlägen in Auftrag gegeben und dabei ist heraus gekommen das selbst bei einem Anschlag mit Sprengstoff eine Kernspaltung mehr als nur Unwahrscheinlich ist.
Bei einem Anschlag mit einem Flugzeug würde laut der Studie der Sekundärkreislauf kollabieren und das Feuer löschen was die Opfer Zahlen bei dem Personal des AKWs sogar noch "positiv beeinflussen" würde. Eine Kernspaltung b.z.w. Schmelzung schließen also selbst die Amerikaner aus. Man sollte halt die politische Stellung des Auftraggebers der Studie (Greenpeace) immer mit in Betracht ziehen.
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04.09.2010 22:49 Uhr von bpd_oliver
 
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Komisch, kaum wird über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke diskutiert, holt irgend jemand die Terror-Keule raus.

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