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Effizienz-Kennzeichnung bei Pkw: Schwere Fahrzeuge sind im Vorteil

Ab dem kommenden Jahr soll für Fahrzeuge in Deutschland eine Öko-Kennzeichnung eingeführt werden.

Die Medien berichten, dass speziell Wagen mit einem hohen Gewicht von diesem Vorhaben profitieren würden.

Auf Basis des Gesetzesentwurfs würde dann ein Leopard-2-Panzer (62 Tonnen) in dieselbe Effizienzklasse wie ein Smart mhd (750 Kilogramm) eingestuft.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: PKW, Vorteil, Kennzeichnung, Effizienz
Quelle: www.communicationconsultants.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2010 00:20 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Ich frage mich, was gegen das aktuelle System: spricht? Außer natürlich, dass Autos immer weniger Hubraum haben, gute Abgaswerte und daher kaum noch Steuern zahlen, was dem Fiskus ärgert. Wir zahlen pro Liter Ökosteuer an der Tanke und pro Hubraum halt Kfz-Steuer, eigentlich klingt das fair. Außer, dass man Familien entlasten will, würde mir kein Grund einfallen so etwas zu ändern. Eine Turboladersteuer wäre vllt auch noch drin! ;-)
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04.09.2010 00:35 Uhr von blu3bird
 
+3 | -2
 
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Aufkleber? Und dann kommt bestimmt wieder ein weiterer Scheiss-Aufkleber an die Frontscheibe der das Sichtfeld schön einschränkt und das Fahrzeug verschandelt...

Den sich dann natürlich alle zu dem super günstigen Preis von 10€, bei 10Cent Herstellungskosten, anschaffen dürfen..wieviel ist nochmal 50Millionen mal 10?
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04.09.2010 01:38 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -3
 
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joa: den smart-motor, der die 62 tonnen vom leo bewegt, möcht ich auch erstmal sehn (oder besser nicht) xD
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04.09.2010 02:58 Uhr von de_waesche
 
+4 | -1
 
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tsss: die relative co2-effizienz ist, tschuldigung, fürn arsch. klar kriecht die regierung der autoindustrie (und sie wird es auch weiterhin tun, solange fdp, cdu und spd gewählt werden) in den arsch. da ist ein klitzekleiner diesel umweltschädlicher als ein riesen benziner. habt ihr euch mal die umweltplaketten angeguckt? da stimmt doch was nicht! hauptsache schön provisionen und dergleichen einstreichen und dem bürger eins vorgaukeln - aber mit dem vielb(g)escholtenem umweltschutz nicht das geringste am hut haben.
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04.09.2010 09:20 Uhr von Pilot_Pirx
 
+2 | -0
 
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da waren wohl wieder "Experten": der Automobilindustrie direkt beim Verfassen des Gesetzentwurfes beteiligt.

Etwas Rücksicht auf unsere Automobilindustrie ist ja ok, aber wenn das mit dem Leo und Smart stimmt, ist wohl wieder mal ordentlich Geld geflossen.

Ich glaube langsam, daß nicht nur bei uns der Lobbyismus überhand genommen hat, sondern wir direkt von Lobbyisten bzw von den Konzernen "regiert" werden.
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04.09.2010 11:34 Uhr von 1gnt23
 
+3 | -0
 
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die effizienz: ist doch gleich null, wenn man im stau steht oder die grüne welle nicht funktioniert.
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04.09.2010 11:44 Uhr von Frankenaffe
 
+2 | -0
 
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Wo ist da irgendwas seltsam? Es geht um Effizienzberechnung, nicht um den reinen Verbrauch. Das sagt nur aus das der Leo2 ~83x so viel verbraucht wie ein Smart bei dem 83x Gewicht.
Eigentlich ein Armutszeugnis für die Automobilhersteller wenn ein Panzer so Effizient ist wie ein als verbrauchsarm geltendes Micro-Car.
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04.09.2010 13:19 Uhr von schepert
 
+1 | -0
 
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CO2 Ausstoß pro Kg zu transportierendes gewicht: Die Effizienz müsste eigentlich auf das zu transportierende Gewicht berechnet werden und nicht auf das Eigengewicht des Fahrzeuges.
Die Autos verbrauchen in der Regel mehr Kraftstoff, wenn mann mehr Ballast transportiert. Am optimalsten wäre 10Kg Fahrzeuggewicht und 75Kg Transportgewicht.
Eine Person in einem ultra leichtem Fahrzeug könnte dann 4.896 Kilometer mit nur einem Liter Kraftstoff fahren.
Quelle: http://www.morgenpost.de/...

Aud dem Eurospeedway Lausitz fand dieses Jahr wieder einmal der Shell-Eco-Marathon statt. Der Sieger des Marathon hat keinen Panzer gebaut um möglichst effizient zu sein.
Diese Effizenzverordnung hat sicherlich einen anderen Hintergrund als der Name vorgibt. Es ist eben nicht einfach leichte und stabile Fahrzeuge zu bauen.
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04.09.2010 14:23 Uhr von joes-little-games
 
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Ich habe in der Fahrschule gelernt Um Energie zu sparen, soll man so wenig wie möglich sinnloses Gewicht in der Gegend herumfahren.

Jetzt, wo selbst die Amis langsam beginnen, immer modernere Autos zu bauen, werden wir bald das Schlusslicht im Automobilbau sein.
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05.09.2010 03:16 Uhr von datenfehler
 
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deutsche Regierung hilft ihrer AUtomobilindustrie. hat Merkel ja schonmal gemacht.
Die deutsche Automobilindustrie ist mit ihren Dino-Dreckschleudern so weit hinten, dass sie immer wieder Hilfe braucht, in Form von Normen und Bestimmungen, die ihnen entgegenkommt. Anderswo siehts anders aus. In Californien musste beispielsweise dieser archaische, rückständige Schrotthaufen von Audi Q7 mit Filter ausgestattet werden, weil er sonst die Abgaswerte niemals erreicht hätte. Hierzulande ist sogar noch ein Panzer "effizient". Und dann gibts Träumer, die sich einbilden, dass der deutsche Automobilbau etwas taugt oder gar Spitze ist...
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05.09.2010 10:06 Uhr von joes-little-games
 
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Irgendwann sollten man sich in anderen Ländern doch überlegen, ob gewisse Marken dort noch importiert werden sollten. Gerade in den USA, China oder Indien, in großen Städten mit viel Verkehr, sollten nicht noch extra Rußer die Luft zusätzlich verpesten. Noch dazu, wenn man fürs gleiche Geld auch moderne Fahrzeuge bekommen kann.

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