03.09.10 12:44 Uhr
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Reaktionen auf die geplante Entlassung Thilo Sarrazins

Die gestrige Entscheidung der Bundesbank, die Abberufung ihres Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin zu beantragen (ShortNews berichtete), hat unterschiedliche Reaktionen in Politik, Presse und Bevölkerung hervorgerufen. So finden 89 Prozent der Leser der "Bild"-Zeitung, dass dieser Schritt ungerechtfertigt sei.

Andreas Zick, Sozialforscher an der Universität Bielefeld sagte, dass nur 16 Prozent der Bevölkerung der Meinung ist, dass die muslimische Kultur nach Deutschland passe. Der Kommentator der FAZ resümiert: "Es liegt mehr als nur ein Hauch von Rebellion gegen Beschönigung und Bevormundung in der Luft."

Aber es gibt auch zustimmende Meinungen für die Entscheidung der Bundesbank. So lobte beispielsweise Bundeskanzlerin Angela Merkel in der türkischen "Hürriyet" positive Beispiele der Integration und bezeichnete Sarrazins Aussagen als "Unsinn".


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Angela Merkel, Entscheidung, Bundesbank, Thilo Sarrazin
Quelle: www.bild.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2010 13:02 Uhr von usambara
 
+9 | -18
 
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dieser Sozialforscher sagt auch: für 50% der Franzosen und 40% der Briten passt die muslimische Kultur in ihr Land.
Meine Vermutung: als alte Kolonialmächte sind sie unbefangener im Umgang mit anderen Kulturen.
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03.09.2010 13:06 Uhr von Sherman_Hemsley
 
+27 | -6
 
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Danke Frau Merkel das Sie damit mal wieder zeigen wie es um die Meinungsfreiheit in Deutschland steht.

Ich hoffe die Wähler machen bei der nächsten Wahl die Kreuze an die richtigen Stellen ...

Echt eine Unverschämtheit .....
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03.09.2010 13:16 Uhr von Earaendil
 
+18 | -8
 
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@usambara: >Meine Vermutung: als alte Kolonialmächte sind sie unbefangener im Umgang mit anderen Kulturen. <

öhm,ja...sie haben andere kulturen seid jeher einfach kalt gemacht...
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03.09.2010 13:28 Uhr von mr_shneeply
 
+22 | -3
 
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da sagt mal einer die Meinung Mal unabhängig davon ob die Informationen im Buch stimmen und ob einem das Geschriebene gefällt:

Da schreibt einer ein Buch welches die Meinung des deutschen Volkes wiederspiegelt.
Die Menschen sind ängstlich, verunsichert und z.T. wütend über die Integrationsthematik und über das Zusammenleben mit manchen fremden Nationalitäten.

Das erste was den Politikern einfällt ist, sie setzen sich mit ausgewählten Vorzeigemigranten zusammen in Talkshows und machen dem Volk klar, daß es im Unrecht ist.
Jeder der diese "böse" Meinung vertritt ist dumm und rechts.

Den Schreiber des Buchs macht man sofort Mundtod indem man ihn seines Jobs, seiner Zugehörigkeit seiner Partei und seines guten Rufs enthebt.

Man bringt das Beispiel hervor: In USA klappt ja das Zusammenleben mit den Ausländern ja auch prima.

Das ist richtig, es klappt nachdem man die Ureinwohner reihenweise abgeschlachtet, mundtod gemacht und in Reservate verbannt hat.

Wenn die nächste Wahl dann kommt wundern man sich wieder, wie ein kleines Kind das nichts zu Weihnachten bekommen hat, daß das Wahlergebnis so überraschend schlecht für die Partei ausgefallen ist.

Statt dem Volk die Angst und den Unmut zu nehmen gießt man noch Öl ins Feuer.

So wird man reihenweise wertvoller Wählerstimmen zu rechten Parteien treiben.

Das kann es doch wohl nicht sein.

Die Politiker sollten doch für die Meinungen im Volk ein offenes Ohr haben.

Wir sind auf dem besten Weg in eine neue "rechte" Welle hineinzuschliddern wenn da nicht was gemacht wird.
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03.09.2010 13:29 Uhr von Major_Sepp
 
+1 | -1
 
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@Sherman_Hemsley: Was wäre denn für dich die richtige Stelle? Denkst du bei einer anderen Partei, die mit gutem Gewissen wählbar ist, wäre das anders gelaufen? Wohl kaum...
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03.09.2010 13:51 Uhr von misantroph
 
+5 | -12
 
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ich versteh immer noch nicht, was für euch "mundtot" und "meinungsfreiheit" bedeuten? also präsenz auf titelblättern aller tageszeitungen, magazinen und deren online-auftritten, besuch in jeder deutschen polit-talkshow... unter "mundtot" versteh ich was anderes. und dass man seine thesen auf ihren wahrheitsgehalt überprüft fällt meines erachtens genauso unter meinungsfreiheit.
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03.09.2010 14:17 Uhr von Major_Sepp
 
+11 | -0
 
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@misantroph: Ganz einfach:

Man beraubt ihn seiner Ämter und damit letztendlich der Möglichkeit seine Meinung einer breiten Öffentlichkeit kund zu tun.

Verbreitest du als Privatmann deine Thesen, interessiert das die Medien nicht.

Dass Sarazzin sich seine Positionen hart erarbeitet hat und einen rechtmäßigen Anspruch darauf erhebt, interessiert zu diesem Zeitpunkt niemanden mehr. Es geht nur noch darum "unbequemen Wahrheiten" von einem breiten Publikum fern zu halten.

Wenn du also glaubst niemand würde versuchen Sarazzin "mundtot" zu machen, dann schreib mir deine Ansichten dazu in diesem Thread. Mal sehen ob man unsere Unterhaltung dann morgen in der Bild-Zeitung lesen kann....^^
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03.09.2010 14:22 Uhr von Darrkinc
 
+10 | -4
 
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@earaendil: seid = form von sein bsp: ihr seid ein huebsches paar
seit = zeitliche angabe bsp: seit 14 jahren steht der baum schon dort

LERNT ENDLICH DEUTSCH !!!
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03.09.2010 14:24 Uhr von hofn4rr
 
+8 | -2
 
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vorhersehbare reaktionen: ein weiteres mal bestätigte sich die weisheit, das man ein schnelles pferd braucht, wenn man die wahrheit sagt =>

>> So lobte beispielsweise Bundeskanzlerin Angela Merkel in der türkischen "Hürriyet" positive Beispiele der Integration und bezeichnete Sarrazins Aussagen als "Unsinn". <<

was hätte sie auch sonst antworten sollen, in ihrer funktion als eudssr-marionette?

dem thilo konnte auf sachlicher ebene bisher nur vorgeworfen werden, das er nur mit zahlen und fakten umsich werfe.

was auch der grund dafür sein dürfte, das man auch noch keine gegenargumente hervorbrachte, die mehr wiedergaben als nur blanke empörung und wut, über die wahrheit.
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03.09.2010 14:44 Uhr von misantroph
 
+2 | -6
 
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@Major_Sepp: sein amt als bundesbanker ist nicht dafür da, gesellschaftspolitische thesen zu verbreiten! wenn ihm das so wichtig ist, dann soll er ne partei aufmachen. ich kann auch nicht in meiner firma rum erzählen, alle unsere ausländischen mitarbeiter wären faul. bzw. ich kanns, aber dann muss ich halt in kauf nehmen, dass ich wegen schädigung des betriebsklimas rausfliege, vor allem, wenn ich einen posten hab, auf dem ich meine firma repräsentieren soll. wenn sich ein unternehmen nicht mit öffentlichen aussagen eines ihrer repräsentanten identifizieren will, braucht es das auch nicht zu tun. wenn der siemens-chef ein buch schreibt mit dem titel: "alle afrikaner sind dumm", dann wird der auch die längste zeit chef bei siemens gewesen sein, vor allem wenn es so ein extrem beachtetes buch wäre. siemens will sicher nicht als unternehmen da stehen, das afrikaner als "dumm" ansieht und hätte somit jedes recht, entsprechend zu reagieren.
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03.09.2010 14:47 Uhr von EvilMoe523
 
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@ Darrkinc: Bei über einem halben Dutzend Fehlern in zwei Zweilen, würde ich aber wegen einem Wort die Fresse halten. :D
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03.09.2010 15:04 Uhr von Major_Sepp
 
+6 | -1
 
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@misantroph: Ich schließe mich "DerBelgarath" an.

Zudem möchte ich sagen, dass es sich um das Buch eines Privatmanns handelt. Es ist absolut klar, dass seine Meinung nicht die der Bundesbank oder der SPD wiederspiegelt.
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03.09.2010 15:04 Uhr von misantroph
 
+1 | -8
 
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@Belgarath: die exakte aussage ist vollkommen egal! wenn siemens nicht der meinung ist "blumen riechen super" und nicht will, dass eine derartige aussage mit ihrem image verknüpft wird, dann ist das genauso rechtens. und deswegen schlägt meine analyse nicht fehl. wenn man öffentlich positionen einnimmt, die dem arbeitgeber nicht gefalllen, dann muss man auch eine kündigung akzeptieren.
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03.09.2010 15:23 Uhr von misantroph
 
+1 | -5
 
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@Major_Sepp: wenn er zuhause seiner frau am frühstückstisch seine thesen präsentiert, dann ist er privatmann. aber du hast es doch selbst schon geschrieben: hätte er nicht diesen posten, würde sich keine sau dafür interessieren. also missbraucht er sein amt, um seine privatmeinung zu verbreiten und muss sich dementsprechend auch den konsequenzen stellen, ergo mit seinem amt dafür bezahlen.
@belgarath:
was der hinterhuber sepp als meinung vertritt ist dem konzern auch egal, aber nicht die meinung eines REPRÄSENTANTEN(!), der die firma in der ÖFFENTLICHKEIT(!) vertritt. vor allem nicht, wenn er sie z.b. in der "wirtschaftswoche" breit tritt, die ihm ohne seine position niemals als plattform dienen könnte!

[ nachträglich editiert von misantroph ]
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03.09.2010 15:37 Uhr von Major_Sepp
 
+4 | -0
 
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@misantroph: Ok das ist richtig, aber fassen wir mal zusammen:

Zur Bundesbank:

Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung sinkt also mit dem Grad an Bekanntheit und Einfluss?
Das muss so sein, denn jeder Person die in der Öffentlichkeit steht kann man unterstellen, dass sie ihre Position ausnutzt. Ist man praktisch "mundtot" was seine private Meinung betrifft sobald man einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat? Anscheinend schon, denn Sarrazin hat den Apfel faulig geredet und man will ihm dafür die Birne weg nehmen....

Zur SPD:

Wie sich herausgestellt hat vertritt Herr Sarazzin die Meinung einer breiten Masse, wenn nicht sogar der Mehrheit. Ist es nicht die verdammte Pflicht eines Politikers das Volk zu vertreten? Ist er nicht vielleicht sogar der einzige Politker in der SPD, der das auch nur ansatzweise versucht?

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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03.09.2010 15:52 Uhr von misantroph
 
+1 | -5
 
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@sepp: nein, seine meinungsfreiheit bleibt immer bestehen, aber halt auch die meinung des arbeitgebers, das nicht zu akzeptieren. mal beispiele aus anderen bereichen: als kate moss´ kokainkonsum ÖFFENTLICH wurde, hat sie auch den großteil ihrer werbeverträge verloren, obwohl das ganz allein ihr privatvergnügen war. als tiger woods´ sexskandal ÖFFENTLICH wurde, hat er die meisten seiner sponsoren verloren. da kann man auch sagen, was geht die es an, mit wieviel mädels tiger in seiner freizeit schläft, es ist nicht mal verboten... warum ist zumwinkel denn nicht mehr chef der deutschen post? weil es ein scheiß licht auf die post wirft, wenn ihr chef in großem maße steuern hinterzieht. und wenn die bundebank der meinung ist, sarrazin´s aussagen werfen ein schlechtes licht auf das amt und die institution an sich, dann ist das völlig rechtens.
thilo ist nicht mundtot, wenn er kein bundesbanker mehr ist. er ist dann eben nur kein bundesbanker mehr.

[ nachträglich editiert von misantroph ]
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03.09.2010 19:15 Uhr von Lieberal
 
+1 | -7
 
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a)
Meinungsfreiheit:

bedeutet, dass ich meine Meinung sagen kann, wenn sie nicht volksverhetzend ist bzw.

ich nicht zum Mord o.ä. aufrufe

b)
Meinungsfreiheit:

er darf seine Meinung sagen und muss dafür die Konsequenzen tragen:

ergo: raus mit dem Typ

c)
Meinungsfreiheit:
wenn ich zuviel Meinung äusser, kann

man dadurch auch ganz schnell meine Dummheit erkennen

ergo: raus mit dem Typ

d)
hatte der keine Genetik in der Schule?

lässt auf die Bild (....;-)....)ung schliessen

und wie sowas dann Vorstand bei der Bundesbank wird..

evtl. ist Dt deshalb pleite...;-)


ergo: raus mit dem Typ

und das ist meine Meinung...;-)
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03.09.2010 20:40 Uhr von hofn4rr
 
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@Lieberal - ergo: raus mit dem Typ: was hätte die solidargemeinschaft denn davon, wenn ein beamter wegen legitimen privaten äußerungen, verfrühtpensioniert werden würde?

ein anderer würde seinen platz einnehmen, mit neuem dienstwagen und angestellten.

für herrn sarrazin selbst, würden dadurch keinerlei unnannehmlichkeiten entstehen...und für die gesellschaft, den steuerzahlern, keinerlei vorteile geschaffen.

was also bewegt leute wie dich, anderen leuten das maul stopfen zu wollen, mit sanktionen und hetzkampangen, gleich einer hexenjagd?

kann es sein, das die wahrheit für die eliten der wirtschaft, der marionetten, und dem kollektiv der gutmenschen, einfach zuviel des guten sind?


>> er darf seine Meinung sagen und muss dafür die Konsequenzen tragen:

ergo: raus mit dem Typ <<

also nochmal ganz konkret


wegen welcher meinung genau, sollte sarrazin seinen posten als beamter aufgeben, die er als privatmann in seiner freizeit geäußert hat?

p. s.
auch wenn ich nicht unbedingt immer ein freund von broders art bin, gegner, wie gegner sarrazins bis zur unkenntlichkeit verbal zu verstümmeln, empfand ich seinen auftritt bei der illner in der sache mehr als wie erfrischend.

aber auch roger köppel, sofern man ihn ausreden läßt, gibt ein zeugnis davon, wie lächerlich die diskussion darüber in deutschland eigentlich ist.
wobei die schweiz mit ähnlich weltfremden gutmenschen, soziologen und friede freude eierkuchen-spinnern zu kämpfen hat.
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03.09.2010 20:51 Uhr von dinexr
 
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Meinungsfreiheit? Ist die jetzt weg? Nö, oder? Der hat sein Posten verloren, weil er Dinge gesagt hat, die für jemanden in seiner Position wohl daneben sind. Ansonsten tut dem keiner was.

Glaubt ihr auch, der Rauswurf von Eva Herman verstößt gegen die Meinungsfreiheit?

"Da schreibt einer ein Buch welches die Meinung des deutschen Volkes wiederspiegelt."

Achso, die jenigen, die Sarrazin kritisieren gehören nicht zu den Deutschen?

"Die Menschen sind ängstlich, verunsichert und z.T. wütend[...]"

Sind gute Vorraussetzungen, um son Volk aufzuhetzen - das hat schon immer funktioniert.

"Den Schreiber des Buchs macht man sofort Mundtod indem man ihn seines Jobs, seiner Zugehörigkeit seiner Partei und seines guten Rufs enthebt."

Mundtot? Darf er jetzt nichts mehr sagen? Ich denke doch, er ist nur seine Position los.

"Ist es nicht die verdammte Pflicht eines Politikers das Volk zu vertreten?"

Und wenn dieser Politiker ne andere Meinung hat? Wo bleibt dann die Meinungsfreiheit? Zumindest geben alle vor, das Volk zu vertreten, aber jeder hat seine eigene Meinung, wie das am besten geht. Ansonsten, wenns dir lieber ist, können wir auch ein Einparteiensystem machen. Das klappt ja bekanntlich wunderbar.

Nein, du siehst das falsch. Natürlich sollte ein Politiker das wollen. Aber es gibt nie eine einheitliche Ansicht des Volkes, was am besten ist. Nach deinem Post glaube ich, du willst, dass die Politik DEINE Meinung vertritt.

Ernsthaft - wie kommt ihr eig. darauf, dass das Deutsche Volk hinter Sarrazin steht? Ich seh, was ihr wirklich von Meinungsfreiheit haltet - die, die eure Meinung nicht teilen, gehören ja nicht zum Deutschen Volk und werden ignoriert! Stark!

"So finden 89 Prozent der Leser der "Bild"-Zeitung, dass dieser Schritt ungerechtfertigt sei."

Spricht für sich.

[ nachträglich editiert von dinexr ]
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03.09.2010 20:51 Uhr von Lieberal
 
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@ hofn4rr

dass er Beamter ist, ist erst recht ein Grund,

den zu feuern:

und was die Pension betrifft, die kann er vergessen:
als Beamter hat er auf das Grundgesetz geschworen

d.h. er ist zur Gleichbehandlung verpflichtet

er hat öffentlich geäussert, dass er

Unterschiede sieht, danach denkt und handelt


@misantroph

Eva Hermann:

das Beispiel an: es ist besser, wenn Du nicht mehr die Nachrichten vorliest

denn wenn Du durch die Talkshows ziehst, keine Argumente hast, evtl. nicht
intelligent genug bist, um auswendig zu lernen, was andere Dir vorgesagt haben

und Ideale der Nazis vertrittst, dann gerne:

aber nicht als Nachrichtensprecherin,

denn das ist mehr als imageschädigend

[ nachträglich editiert von Lieberal ]
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03.09.2010 22:21 Uhr von Earaendil
 
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fein: jetzt haste beweizt,dasde ein janzen schlauen bizd..hab ich dich gebeten,meine rechtschreibung zu korregieren ?
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04.09.2010 07:48 Uhr von Saracen
 
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Unterschichtenbefragung: mehr ist das nicht...
bild.de haha Lächerlich :-DDDD

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