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Japan: Funkverkehr wird von importierten Babyphonen aus den USA gestört

Funkfrequenzen, die in Japan für Radio und Mobilfunk genutzt werden, können von Babymonitoren aus US-Produktion gestört werden.

Eben solche Geräte werden von vielen der knapp 50.000 in Japan stationierten US-Soldaten verwendet.

Trotz Bemühungen der Regierungen beider Länder kommt es nach wie vor zu Dutzenden Störungen pro Jahr, weil neue Rekruten Geräte aus der Heimat mitbringen oder Japaner Babyphone aus Amerika bestellen.


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WebReporter: LopsterRobster
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Soldat, Radio, Störung, Frequenz, Babyfon, Funkverkehr
Quelle: www.zu-online.org

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2010 10:21 Uhr von LopsterRobster
 
+2 | -0
 
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Krass, wie viel Leistung so ein Babyphon hat. Langfristig brauchen wir wohl eine weltweit einheitliche Aufteilung der Funkfrequenzen um solche Probleme zu verhindern.
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03.09.2010 12:04 Uhr von Jaecko
 
+1 | -1
 
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Um Funkverkehr zu stören brauchts nicht viel Leistung.
Es reicht die richtige Frequenz und die richtige Position.

Die "Sendeleistung" eines klassischen Radios auf einer bestimmten Frequenz reicht z.B. um GPS-Empfänger im Umkreis zu stören.
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03.09.2010 12:20 Uhr von don_vito_corleone
 
+9 | -2
 
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Wieso: benutzen die US Soldaten Babymonitore?
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03.09.2010 12:53 Uhr von Petaa
 
+0 | -1
 
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hihi: Ich hab hier einen Funkfernauslöser für meine Kamera. Wenn ich den drücke haben DECT, WLAN und einige der neuen Funkkamerasysteme oft Aussetzer. Ist so nen billiges Teil von ebay mit Artikelstandort Hongkong gewesen ;-)

Ist im Urlaub extrem lustig das Ding in der Tasche zu haben...
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03.09.2010 14:25 Uhr von LopsterRobster
 
+3 | -2
 
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Antworten: @don_vito_corleone, weil sie mit ihren Familien dort stationiert werden und junge Familien nun mal häufig Babymonitore benutzen.

@Jaecko, ok danke. Das wusste ich noch nicht.

@puppermaster, die Präsenzen der US-Armee in Deutschland, Japan (und anderen Ländern) sind nicht beunruhigend sondern beruhigend, das es Ausdruck des Zusammenhalts zwischen diesen Völkern ist. Außerdem wird sich Japan sicher über die 47.000 konsumwilligen Soldaten freuen. Die kaufen schließlich nicht alles in ihren Navy Supply Supermärkten ein, sondern kurbeln auch die lokale Wirtschaft an.

[ nachträglich editiert von LopsterRobster ]
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03.09.2010 17:52 Uhr von FredII
 
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Interferenzen: Die Leistung ist nicht der Störfaktor, es ist die breitbandige Ausstrahlung der Billiggeräte. Ein weiterer Störfaktor wäre die werksbedingte Aufmodulaiton ins 230V-Energienetz, die auch in Deutschland sehr umstritten ist.

[ nachträglich editiert von FredII ]
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03.09.2010 17:52 Uhr von Alice_undergrounD
 
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wtf: seit wann importieren die JAPANER babyvone von den ASMERIKANERN?

solte das nich eher umgekehrt sein?

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