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03.09.10 09:03 Uhr
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Feinstaub steht im Verdacht Diabetes auszulösen

Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrums und des Instituts für Umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf haben in einer Studie festgestellt, dass es in Städten mit einer hohen Feinstaubbelastung mehr Menschen gibt, die an Diabetes erkranken als in anderen Städten.

Die Wissenschaftler vermuten nun einen Zusammenhang zwischen der erhöhten Feinstaubbelastung und einer gesteigerten Immunreaktion, die die Krankheit auslösen kann.

Menschen aus der Stadt haben demnach ein höheres Risiko an Diabetes zu erkranken. Allerdings ist noch nicht bekannt, wie groß der Einfluss von Feinstaub auf das Entstehen von Diabetes ist.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: Studie, Verdacht, Diabetes, Feinstaub
Quelle: www.welt.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2010 10:03 Uhr von Lukulus
In der Quelle steht nichts von Feinstaub, da ist von Luftverschmutzung die Rede und da kann man alles mögliche hinzuzählen.

Hinzu kommt noch die Wahl dieser dubiosen Quelle. Da steht ja nicht mal, welche Diabetestypen angeblich durch schmutzige Luft ausgelöst werden. Die vererbaren Formen sicher nicht.
Kommentar ansehen Aus der Quelle:   
 
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03.09.2010 10:09 Uhr von Susi222
"Es gibt zumindest Hinweise darauf, dass die Belastung mit Feinstäuben zu einer gesteigerten Immunreaktion führt, die das Entstehen eines Diabetes begünstigt"

Wo steht da nichts von Feinstaub? Bitte vorm Meckern lesen!!!!
Kommentar ansehen Ich denke...   
 
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03.09.2010 10:51 Uhr von HalloKaetzchen
....damit ist Typ I gemeint, der ist eine Autoimmunkrankheit.
Kommentar ansehen Auf diese Weise lassen sich ...   
 
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03.09.2010 10:56 Uhr von ThomasHambrecht
... unendlich viele Theorien aufbauen. Ein Zusammenhang ist dann völlig wilkürlich. Bekanntestes Unsinn-Beispiel ist die Klimaerwärmung die immer höher wird, je weniger Piraten existieren.
Ich denke eher Stadtmenschen leben ungesünder als Landmenschen (Ernährung, Bewegung).
Kommentar ansehen Wenn das Stimmen würde,   
 
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03.09.2010 12:36 Uhr von Lukulus
wären alle Erwachsenen, die in den Ballungsgebieten der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, Diabetiker.

In einigen Städten gab es gar keinen Feinstaub, da lag der blanke Rus in der Luft. Das hat die Menschen aber eher abgehärtet. Da hätte das Zentralkommitee Studien von Wissenschaftlern zu CO² oder Feinstaub kaufen können wie sie wollten. In der Zone hat man so oder so gesehen, wo die wirkliche Verschmutzung stattfand.

In Bezug Luftverschmutzung -> Diabetes schließe ich mich Th. Hambrecht an. Wieder so eine absolut zusammenhanglose Studie ala "Maulwurfsterben löst Einbruch der Verkaufszahlen von Dynamit einbrechen".

Stellungnahme:
Naja, in der Quelle steht wirklich was von Feinstäuben. Das habe ich wirklich überlesen, da ich bis jetzt bloß den Singular dieses Wortgebildes kannte.
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03.09.2010 14:01 Uhr von Nebelfrost
wieder mal eine sinnlose studie die die welt in keinster weise erleuchtet oder bereichert und wo die gelder des kleinen mannes durch die esse geblasen werden. die meisten leute haben offenbar immer noch nicht kapiert, dass studien so gut wie nie die realität widerspiegeln. studien zeigen lediglich korrelationen auf, aber keine kausalitäten. und korrelationen kann man zwischen allen erdenklichen dingen finden, wenn man diese nur finden will. wenn man will kann man auch eine korrelation zwischen diabetes und büchern finden und feststellen, dass besonders viele diabetiker bücher lesen. das heißt aber noch lange nicht, dass das lesen von büchern diabetes verursacht. genau auf die gleiche weise verhält es sich mit der berühmt-berüchtigten killerspiel->amokläufer korrelation. die chance, dass ein jugendlicher amokläufer killerspiele gespielt hat, ist sehr hoch. dies liegt aber daran, dass generell ein hoher prozentsatz an jugendlichen solche spiele spielen und die chance daher von vornherein hoch ist, dass dies auch der amokläufer getan hat.

das nächste problem bei studien ist die zahl derer die an der studie teilgenommen haben. diese steht in keinerlei verhältnis zur praxis, da man nicht einfach 2000 menschen auf 80 millionen übertragen kann und nicht einfach davon ausgehen kann, dass wenn irgendwas auf 40% der 2000 leute zutrifft, dieses auch automatisch auf 40% von 80 millionen zutrifft.

es ist immer wieder interessant wie sehr leute zum teil auf studien festgehen und ihr leben nach solchen studien ausrichten. weit her scheint es mit dem geist dieser leute nicht zu sein.

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