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Amerikanischer Forscher: Gigantisches Artensterben steht bevor

Laut einer aktuellen Studie eines amerikanischen Forschers steht unserem Planeten ein Artensterben bevor, dessen Ausmaße die des Verschwinden der Dinosaurier in den Schatten stellen könnte.

Für seine Forschungen erstellte der Wissenschaftler eine Datenbank von 100.000 Fossilien zusammen, die vor etwa 250 Millionen Jahren verschwunden sind.

Der Forscher kam zu dem Schluss, dass momentan mehr Arten aussterben als in jeder anderen Epoche des Planeten. Verantwortlich für das Massensterben sei der Mensch mit dem Einsatz von Pestiziden und Düngemittel.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Erde, Geschichte, Sydney, Sterben, Artensterben
Quelle: www.haschcon.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2010 01:22 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+7 | -15
 
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haha: menschen eben. keiner von ihnen ist besser. Am besten ist sie sterben ALLE!

Wie ein virus breiten sie sich aus und vernichten alles...

[ nachträglich editiert von WO4y9mgwZ ]
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03.09.2010 03:40 Uhr von Lachendeswiesel
 
+4 | -10
 
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Das große Artensterben Jeden Tag sterben im Regenwald Arten aus und neue entstehen.
Wenn wir uns alleine diese Artenvielfalt anschauen, können wir es nicht mit ein paar Millionen Jahren vergleichen, da wir nicht wissen, wie viele kleine Lebewesen wie Insekten etc dort ausgestorben sind. (Fossilien sind Glückssache und über die Evolution Rückschlüsse ziehen ist bei dieser gigantischen Menge an Lebewesen vermutlich sehr schwierig)
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03.09.2010 08:25 Uhr von Gingerkid
 
+4 | -9
 
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und jetzt? Arten sterben neue entstehen so war es schon immer und so wird es auch immer sein. Die pest hatte auch kein schlechtes gewissen damit gehabt die menschen zu töten. das wäre ja auch fast unser untergang gewesen.

die starken überleben die schwachen sterben das wird sich auch nicht ändern
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03.09.2010 08:43 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
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mhm Das Forscher so viel Geld verdienen ~ für solche Aussagen.
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03.09.2010 09:18 Uhr von FirstBorg
 
+1 | -0
 
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@opheltes: Kommt aufs Land an.... in Deutschland sind meiner Meinung nach Forscher für ihre Qualifikation nicht ausreichend bezahlt. Außer vielleicht an Max Planck oder Frauenhofer Instituten... aber an den Unis verdient ein Forscher nicht grad viel. Ich spreche aus Erfahrung :D
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03.09.2010 09:28 Uhr von Gingerkid
 
+4 | -0
 
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ich glaub als forscher arbeitet man eher aus leidenschaft als des geldes wegen

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