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USA: Lkw-Fahrer verurteilt - Er schaute Porno auf seinem Laptop und raste in Pkw

Unweit der Stadt Buffalo im US-Bundesstaat New York war der 45-jährige Fahrer eines Trucks auf einen Pkw aufgefahren. Dabei ist die 33-jährige Frau und Mutter zweier Kinder zu Tode gekommen.

Die Fahrerin hatte wegen eines Wildschadens ihr Auto anhalten müssen. Nach dem Unfall wurde bekannt, dass der Unfallverursacher während seiner Fahrt durch Pornokonsum auf seinem Laptop abgelenkt war.

Ein Gericht hat hat den Todesfahrer wegen fahrlässiger Tötung zu einer Haftstrafe von drei bis neun Jahren verurteilt. Der Mann entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Porno, Fahrer, LKW, PKW, Laptop
Quelle: www.bernerzeitung.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2010 18:58 Uhr von Moouu
 
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Also: sowas ist für mich unentschuldbar. Dafür sind 3-9 jahre noch mild... meiner meinung nach zu mild !
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02.09.2010 22:43 Uhr von Jaecko
 
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Hier in D würd er nur 2 Jahre auf Bewährung kriegen.
Aber wehe, er wird dabei erwischt, wie er diese "Filmchen" irgendwo im Internet verteilt... dann sitzt er ein paar Jahre.

Aber nö, bei nem Unfall doch nicht... nicht bei unserem Rechtssystem.
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02.09.2010 23:07 Uhr von mcbeer
 
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Frage: Telefonieren während der Fahrt ist verboten. Gilt das auch für den Gebrauch von Notebooks? Wenn ja, hat der Kerl doch durch diese Verhalten doch die Gefährdung von anderen Verkehrteilnehmern billigend in Kauf genommen. Dann ist die Strafe sehr milde ausgefallen.
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03.09.2010 01:05 Uhr von WTMReaper
 
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@Moouu: bleib locker... ich mein: klar es ist mehr als fahrlässig sowas zu machen aber a) war es nicht absichtlich und b) 9 jahre für einen (gigantisch großer!!) fehler zu sitzen, ist heftig aber gerecht!
will den fahrer nicht in schutz nehmen, aber 9 jahre reichen meiner meinung nach, diesen fehler gründlich zu überdenken.
weniger als 9 jahre ist aber ein no-go!!
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20.10.2010 17:10 Uhr von JustMe27
 
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@immernurich: Nein, US-Gerichte verhängen solche Strafen wirklich, die werden so vollzogen, dass der Verurteilte die ersten drei Jahre ohne jede Hafterleichterung absitzt, nach dieser Zeit erste Erleichterungen wie z.B. das Recht auf Anrufe oder einen Einzelhaftraum bekommt und innerhalb von 6 Monaten nach der Mindeststrafe einem Bewährungsausschuss vorgeführt wird, welcher beim ersten Mal jedoch grundsätzlich eine Entlassung ablehnt.

Nach einem bis zwei Jahren, also in dem Fall etwa 5 Jahre, wird er dann vermutlich auf Bewährung entlassen, aber die Auflagen drüben sind mit unseren nicht vergleichbar, der Bewährungshelfer kann in den USA einem quasi sogar die Farbe der Bettwäsche vorschreiben.

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