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Stand "Nazi-Jäger" Simon Wiesenthal im Dienst des Mossad?

Tom Segev ist ein israelischer Historiker und behauptet nun in seinem neuen Buch, dass der bekannte "Nazi-Jäger" Simon Wiesenthal zehn Jahre als Agent für den Geheimdienst Mossad gearbeitet hat. Für seine Geheimdiensttätigkeiten soll Wiesenthal monatlich 300 Dollar erhalten haben.

Das neue Werk von Segev wird am 15. September unter dem Titel "Nazi-Opfer, Nazi-Jäger: Das Leben des Simon Wiesenthal" in Österreich veröffentlicht werden. Segev gilt in Israel als renommierter Historiker.

Aus dem Buch geht unter anderem hervor, dass es bereits 1948 Versuche gegeben habe, Eichmann in Österreich zu erwischen. Drei Mossadagenten sollen Wiesenthal dabei zur Seite gestanden haben. Auch finanzierte der Mossad Wiesenthals Wiener Büro und dessen israelischen Pass, obwohl Wiesenthal kein Israeli war.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Israel, Nazi, Nationalsozialismus, Mossad, Simon Wiesenthal, Tom Segev
Quelle: diepresse.com
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