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"Stern TV" fingiert Schlägerei in Cottbus

Eine Passantin in Cottbus hatte aus einer Straßenbahn heraus eine Schlägerei beobachtet und umgehend die Polizei gerufen.

Die Polizei war schnell mit zwei Streifenwagen am Ort des Geschehens. Bei ihrer Ankunft bemerkten die Beamten, dass die Schlägerei mit einer Kamera aufgezeichnet wurde.

Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine inszenierte Schlägerei für die Fernsehsendung "Stern TV". Das Drehteam, das Aufnahmen zum Thema "Zivilcourage" machte, war von der schnellen Ankunft der Polizisten jedoch nicht begeistert, so ein Polizeisprecher.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Polizei, Schlägerei, Cottbus, Zivilcourage, Stern TV
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de
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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2010 07:53 Uhr von Hasebaerchen
 
+124 | -2
 
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also ich find´s gut das die Polizei gleich da war,
wenn es "real" gewesen wäre hätte es auch anders ausgehen können....
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03.09.2010 07:59 Uhr von TeKILLA100101
 
+65 | -4
 
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ohoooo: das drehteam war nicht begeistert, na hoffentlich wurden die herren nicht zu sehr gestört bei ihrer "arbeit"....
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03.09.2010 08:05 Uhr von KKvin
 
+123 | -2
 
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Passt ja mal gar nicht, dass Jemand gleich die Polizei ruft, wenn man zeigen will, dass Niemand Zivilcourage besitzt. :-D
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03.09.2010 08:07 Uhr von KingPiKe
 
+73 | -2
 
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mhh: Passt halt nicht ins Bild, dass dort gleich mal jemand die Polizei gerufen hat. Man will doch zeigen, wie schlecht unsere Gesellschaft geworden ist. Wo bleibt denn sonst der Skandal?

Edit: KKevin: Zwei Dumme, ein Gedanke :P

[ nachträglich editiert von KingPiKe ]
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03.09.2010 08:52 Uhr von Sarrazin
 
+60 | -0
 
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Wird: bei so einem Dreh in der Öffentlichkeit nicht vorher die örtliche Polizei in Kenntnis gesetzt?
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03.09.2010 09:10 Uhr von DerMaus
 
+27 | -2
 
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Lob an die Cottbusser Polizei sowie die Frau, die Zivilcourage gezeigt hat, und die Beamten angerufen hat.

Tadel an SternTV, denn eigentlich sollte man sich freuen, wenn das System funktioniert, wie es sollte.
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03.09.2010 09:14 Uhr von DeeRow
 
+13 | -2
 
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Hehe: nette Kommentare.

Ich frage mich allerdings, ob dieses "Fernsehteam" nicht wegen "Vortäuschung einer Straftat" verknackt werden könnte... da wirds doch n Artikel geben, oder?
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03.09.2010 09:20 Uhr von PeterLustig2009
 
+18 | -5
 
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So langsam muss ich mich echt fragen ob es so: schwer ist Dinge richtig wiederzugeben oder ob das wieder ein Fall von erhaschender Entrüstung ist.

[...]Als die Beamten sich den schlagenden Personen näherten, stellten sie fest, dass die Schlägerei mit einer kleinen Handkamera gefilmt wurde. Eine Frau zeigte den Polizisten eine Drehgenehmigung und forderte die Beamten auf, aus dem Bild zu gehen.[...]
Wo bitte zeigt sich das Drehteam hier wenig begeistert?
Man hat den Polizisten lediglich gebeten das Bild frei zu machen.

Weiter heißt es
[...]Bei den Polizeibeamten entstand nach Aussage des Pressesprechers der Polizei, Berndt Fleischer, der Eindruck, dass das Filmteam erstaunt war, dass die Polizei so zeitnah durch Bürger gerufen wurde. Es wurde nicht hinterfragt, warum die Polizei vor Ort war, wer die Polizei gerufen hat, obwohl dies vor dem Hintergrund des Filmthemas "Zivilcourage" sicher positiv zu bewerten wäre.

Die Beamten verließen den Ort des "Schauspiels", was für den unbedarften Zuschauer vielleicht nicht verständlich war, so Fleischer. Die Polizei wurde von der Redaktion "Stern TV" im Vorfeld nicht über Dreharbeiten zum Thema " Zivilcourage" informiert. Diese Information wurde erst von dritter Stelle der Polizei gemeldet. [...]

Weiterhin keine Info dass das Drehteam "not amused" war.

Aber naja mit so ner richtig wiedergegebenen Quelle kann man heutzutage auch kaum noch punkten ;)

Geht ja auch schon in der Überschrift los
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03.09.2010 09:36 Uhr von Marvolo83
 
+15 | -0
 
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Ob die Damen und Herren des Drehteams auch nicht so begeistert wären, dass die Polizei so schnell da is, wenn sie selbst eine auf die Fresse bekommen hätten?
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03.09.2010 09:43 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+5 | -1
 
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Naja: Es gab auch schon andere Berichterstattungen: Ein fiktiv Schwerverletzter liegt am Straßenrand und die Autos fahren langsam an ihm vorbei. Die Autoinsassen gucken auf den Schwerverletzten, als ob sie das Ganze im Fernsehen sehen. Entrückt aus dieser Welt. Statt zu handeln.

Im Osten ist manches immer noch anders. Es erinnert an die Berichterstattung in der Zeit um 1990, als aus dem Westen ein Bankräuber in den Osten kam und dachte, er hätte ein leichtes Spiel. Als er aus der Bank flüchtete, wurde von allen aufgehalten. Sie stellten ihm ein Bein usw.
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03.09.2010 09:45 Uhr von Mario1985
 
+0 | -0
 
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naja RTL halt: auch wenn ich Günther Jauch für einen seriösen und kompetenten Moderator halte, ändert das nichts an der Tatsache dass er für RTL arbeitet. Sowie die Bildzeitung bei Printmedien ist RTL fürs TV. Man sollte nicht immer alles glauben was da gezeigt wird....

Aber schon richtig dass die da auch videoeinblendungen haben möchten, bzw die Zivilcourage der Leute testen möchten, wenn ich i-wo ne schlägerei sehen würde, dann würde ich auch als erstes Polizei rufen und dann schauen ob ich i-was langes hartes finde um die streithähne auseinander zu bringen zur Not mit Gewalt.
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03.09.2010 10:25 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -5
 
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@Sag_mir_Quando: OSt und West... Wenn ich das schon lese schwillt mir die Krawatte

Aber nun gut. Nur um mal festzuhalten fehlende Zivilcourage ist kein regionales Problem
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03.09.2010 10:32 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -1
 
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Aber wieso: ausgerechnet Cottbus !?

Warum hat man nicht in Hamburg oder München gedreht, in Düsseldorf oder Köln ???
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03.09.2010 10:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Dazu sollte man wissen dass irgendein Büro A den Drehplatz sucht und genehmigen lässt. Ein Kamerateam B erhält einen Auftrag dort etwas bestimmtes zu drehen. Ein Team C schneidet dies. Weitere Leute D kommentieren dies.
Insofern darf das nicht verwundern, dass sich das Kamerateam nicht auf Gespräche zur Zivilcourage einlässt. Die drehen dies (sogar oft als Fremdfirma) für ihren Auftraggeber und sind dreimal am Tag auf einer anderen Baustelle, nach knallhartem Terminplan.
Hinterfragt werden diese Aktionen nicht vom Drehteam - dafür sind im Studio dann die Auftraggeber bzw. Leiter da.
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03.09.2010 10:44 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Peter Lustig2009: Du kannst Biographien nicht einfach abschaffen. Und Du kannst die Erfahrungen der Ostdeutschen mit der Einheit auch nicht einfach in den Wind schlagen. Heute sagt man dazu: Es waren traumatisierende Erfahrungen, die dann auch zu Masseneinweisungen in die Psychiatrie führten. Sie sind nun einmal da, und das läßt sich nur biologisch ändern.

Und was den Bankraub damals anbetrifft, zeigt es, daß damals die Ostler viel Zivilcourage besaßen. Das westdeutsche Strafrecht trainierte es den Zivilcouragierten wieder ab: Sie können nämlich selber zu Straftäter durch ihr Eingreifen werden.

Für das Anschwellen der Krawatte empfehle ich eine lauwarme Dusche, damit sie sich wieder beruhigt.
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03.09.2010 10:46 Uhr von JesusSchmidt
 
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@Mario1985: Günther Jauch ist nicht seriös. Der is ´n feiger Lutscher. Das schleimige Entschuldigungsgelaber zum Ärzte-Auftritt im Alabama werde ich nie vergessen. Jauch ist einfach nur ekelhaft.
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03.09.2010 11:03 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Schwein gehabt: Was wäre wohl gewesen wenn nicht die Polizei gerufen worden wäre sondern jemand handfest eingegriffen hätte? Sowas kann schwer nach hinten losgehen...
Da hilft einem die schönste Drehgenehmigung nichts wenn man erst mal KO am Boden liegt...
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03.09.2010 11:11 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Sag mir quando: [...]Du kannst Biographien nicht einfach abschaffen. Und Du kannst die Erfahrungen der Ostdeutschen mit der Einheit auch nicht einfach in den Wind schlagen. Heute sagt man dazu: Es waren traumatisierende Erfahrungen, die dann auch zu Masseneinweisungen in die Psychiatrie führten. Sie sind nun einmal da, und das läßt sich nur biologisch ändern.[...]

Da hast du mich falsch verstanden ;) Mitnichten wollte ich die Erfahrungen der Wiedervereinigung etc, mit der Aussage "wegwischen"

Wir sind aber mittlerweile 20 Jahre weiter, da braucht man nciht merh zu unterscheiden zwischen OST und WEST.

[...]Das westdeutsche Strafrecht trainierte es den Zivilcouragierten wieder ab: Sie können nämlich selber zu Straftäter durch ihr Eingreifen werden.[...]
Ich hoffe doch dass das überharte Eingreifen in der DDR auch unter Strafe stand.
Heutzutage kann man so ziemlich alles machen um Zivilcourage zu zeigen. Es macht nur nen Unterschied ob dabei alles im Rahmen bleibt oder ich überhart agiere.

Muss ich jemanden der einen schwächeren attackiert, lebensgefährlich zusamenprügeln? Oder reicht das einfach schlagen bis er vom Opfer ablässt schon aus?
Muss ich jemanden derjemanden mit Schlägen maltretiert, mit nem Messerstich in die Brust beruhigen oder reichen dort Drohungen und Schläge aus?

Mir ist bisher kein Fall bekannt wo man ruhigen Gewissens sagen kann, der hat nichts falsch gemacht und das Gesetz hat zu hart geurteilt
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03.09.2010 11:16 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Jesus: OMG was war denn bitte schön daran falsch?

Die Ärzte haben bei ihrem Auftritt indizierte Lieder gesungen, obohl die Sendeleitung und Jauch darum gebeten haben sich an die Spielregeln zu halten.
Hinzu kam dass die Ärzte diverse Anspielungen auf den Tod Barschels gemacht haben die das öffentlich/rechtliche Programm als Verantwortlicher so nicht stehen lassen durfte.

Ihm daraus einen Strick zu drehen ist mal mehr als affig.

Aber naja Geschmäcker sind verschieden
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03.09.2010 11:49 Uhr von datenfehler
 
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wer rechnet auch damit, dass jemand die Polizei ruft. Der brave Durchschnittsbürger schaut weg, schaut zu oder jammert und meckert darüber, aber im Regelfall macht der Durchschnittsbürger nichts. Naja... vielleicht war die Passantin ja aus dem Ausland.
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03.09.2010 11:57 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@PeterLustig2009: Also über das Einheitsthema kann man lang diskutieren. Darauf möchte ich gar nicht eingehen. Für mich ist das Thema eben nicht beendet, weil 1,2 Billionen EUR zusätzlicher Schulden durch die Einheit entstanden sind, die herumzutragen sind.

Was die Zivilcourage betrifft ist die Realität offensichtlich eine völlig andere als das Ideal: Bei Frontal21 (ZDF) wurde das ganz gut dargestellt. Wer sich für andere einsetzt, kann selber zum Straftäter werden, weshalb ein die Rechtsmaterie kennender Rechtsanwalt im Interview empfiehlt nicht einzugreifen. Ein ebenfalls interviewter Strafrechtsprofessor war der Ansicht, daß es rechtens wäre, mit Gewalt im Notfall einzugreifen, wobei dann ein interviewter Vertreter der Justiz die Praxis darstellte: Es ging lediglich um Wenn-dann-Beziehungen bei der Prüfung des jeweiligen Falles. Also zunächst Prüfung des Gesetzestextes mit jeweiligen Kommentarstellen, dann Prüfung des Tatbestands, dann die Rechtsfolge. Eine Aufgabe, Zivilcourage zu ermutigen, sah die Vertreterin der Justiz nicht. Das geht bis zum BGH so. Wenn´s so ist, dann ist es so. Punkt.
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03.09.2010 12:39 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Sag_mir_quando: [...]Wer sich für andere einsetzt, kann selber zum Straftäter werden[...]
Das Stichwort ist Verhältnismäßigkeit!!!

[...]Eine Aufgabe, Zivilcourage zu ermutigen, sah die Vertreterin der Justiz nicht.[...]
Steht ihr auch gar nciht zu.
Zumal ein falsches Wort in einer solchen Disskusion kann verherrende Wirkung haben.

Fakt ist ud deswegen habe ich auch keine Angst Zivilcourage zu zeigen, solange man es mit der Gewalt nciht übertreibt und sie im Verhältnis zu der Gewalt des Täters einsetzt ist alles ok.

Ein Fall aus Hamburg:
Frau wird von einem Mann angepöbelt und belästigt. Junger Mann kommt hinzu und vertreibt den pöbelnden Mann. Nachdem er sich vergewissert dass es der Frau gut geht, rennt er dem pöbelnden Mann (verscheucht durch den jungen Mann) nach, schlägt ihn zusammen und schubst ihn auf die Gleise. Die S-Bahn konnte zum Glück gestoppt werden, aber sorry da sehe ich keine Verhältnismäßigkeit mehr gegeben.

Fall II (nicht aus Hamburg)
Ein Renter sitzt in der S-Bahn. Um ihn herum viele Jugendliche. Einige fangen an ihn anzupöbeln. Er zieht als es ihm zuviel wird, vielleicht auch verängstigt) Pfefferspray aus der Tasche und sprüht ALLEN umstehenden Jugendlichen Pfefferspray ins Gesicht. Fazit 2 Angreifer UND 7 Unschuldige mussten ambulant behandelt werden. Verhältnismäßigkeit?

Fall III
Zwei junge Erwachsene gehen von der Disco nach Hause und werden von 3 Personen aufgehalten. Einer der 3 prügelt auf einen der 2 ein. Da zieht der andere ein Messer (welches zufällig um den Hals herumhängt, welch Zufall aber auch) und sticht dem Angreifer damit in den Hals (2mm an der Halsschalgader vorbei). SOrry aber muss ich versuchen den Täter lebensgefährlich zu verletzen oder reicht vielleicht auch Arm, Bein Schulter, etc??

P.S.: Ich stand selbst schon einmal nach Zivilcourage vor Gericht weil ich dem Angreifer das Nasenbein gebrochen habe. Wurde freigesprochen, da keine übertriebene Gewalt festgestellt werden konnte.
Soviel zu wer Zivilcourage zeigt wird zum Straftäter

[ nachträglich editiert von PeterLustig2009 ]
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03.09.2010 12:47 Uhr von Bloedi
 
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Viele scheinen garnicht den Hintergrund zu verstehen..

Das das Fernsehen nicht so begeistert von der schnellen Anunft war, wird weniger daran gelegen haben, daß sie ihre persönlichen Beurteilungen über die Zivilcourage in der Bevölkerung und der Einsatzbereitschaft der Polizei revidieren müßten, sondern an dem Umstand, daß eine fingierte Schlägerei die Möglichkeit gibt, die Bereitschaft zur Zivilcourage nach eigenem Ermessen darzustellen, indem man einfach die Hilfe unterläßt und die Situation darstellt, wie es RTL gerade ins Marketing-Bild passt..

Das könnte meiner Auffassung nach der Grund sein, warum RTL das nicht so toll fand..
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03.09.2010 13:47 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Blödi: Oder einfach die Quelle lesen und feststellen dass sie falsch wiedergegeben wurde :)

Fakt ist dass das Drehteam lediglich gestört hat dass die Polizei den Dreh gestört hat.

Das eintreffen der Polizei hat die nciht im geringsten Verärgert, aber wir werden ja sehen was der Report ergeben wird :)
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03.09.2010 15:05 Uhr von bimmelicous
 
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@BastB: Die Polizei muss bei sowas nicht informiert werden. Es bedarf einer Drehgenehmigung durch die Stadt und das wars.

Ausserdem: Das EB-Team interessiert es einen scheiss, wie die Zivilcourage durch den Auftritt der Polizei dargestellt wird. Das sind freie Kameraleute und vielleicht noch ein Redakteur, die das abdrehen und dann zum nächsten Dreh fahren, um irgendwelche Enten auf irgendwelchen Teichen für irgendwelche Regionalsendungen zu drehen.

Zudem muss es ja nichtmal sein, dass sie "teste" wollten, wie schnell die Polizei erscheint sondern einfach nur ein paar Schnittbilder gedreht haben, die in einen Beitrag zum Thema Zivilcourage eingepflegt werden sollen. Dafür spricht die wohl verwendete Kamera. Keine große TV-Mühle sondern eine handliche Kamera. Möglicherweise um wackelige Bilder zu drehen -> gefakted Handyvideo vom Schulhof... (nein, um sowas zu faken nimmt man kein Handy her...)

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