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Mann schnitt Gegner der Bandidos fast die Nase ab

Angeblich habe der Angeklagte, Ex-Bandido-Mitglied Sven B. aus Bautzen "vergessen", dass er ein Messer in der Hand hatte, als er im Dezember 2009 auf seinen Gegner, den 21-jährigen Igor C., einschlug. Er sei "abgerutscht", als er Igor C. mit dem Messer fast die Nase abschnitt.

Zu der Auseinandersetzung kam es, als sich Igor C. mit dem Chef eines ehemaligen Clubs der Bandidos in Bautzen stritt. Glück für das Opfer: Die fast abgetrennte Nase konnten Ärzte wieder annähen, trotzdem hat Igor C. noch eine Narbe und eine nasale Aussprache.

Der 28-Jährige hat zwei Afghanistan-Einsätze hinter sich, daher leide er an einem "posttraumatischen Belastungssyndrom", so ein Gutachter. Das Amtsgericht Bautzen verurteilte ihn zu einem Jahr und sechs Monaten Haft auf Bewährung, zuzüglich muss er 6.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zahlen.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gegner, Körperverletzung, Nase, Gerichtsurteil, Bandidos
Quelle: www.sz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2010 16:15 Uhr von mr.x69
 
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02.09.2010 16:43 Uhr von lu10
 
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Sven? Das ist ein Fehler. Es kann kein Deutscher gewesen sein. Er hieß bestimmt Aleksandra, Ivan oder so
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05.09.2010 11:18 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -1
 
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1 Jahr und sechs Monate + 6.ooo Euro: ist eine lächerliche Strafe.

mx nix69

"Also jemanden der für unser Lang gekämpft hat, kann man doch nicht so eine Strafe aufbrummen.

Ich verstehe die deutsche Justiz nicht? "

Narrenfreiheit für alle Armeeangehörigen?

Die dürfen dann so viele Leute abstechen wie sie wollen und werden einfach freigesprochen?

lu10
"Das ist ein Fehler. Es kann kein Deutscher gewesen sein. Er hieß bestimmt Aleksandra, Ivan oder so"

stimmt, Deutsche haben nämlich gar keine Messer, das können nur böse Migranten gewesen sein. Der Böse Igor hat in natürlich provoziert, da konnte der arme Sven gar nicht anders als ihm die Nase abschneiden.

Obwohl, Moment: laut Quelle war Igor bereits auf der Flucht und Sven ist ihm hinterher:

"„Ich wollte ihn nur erschrecken“, so der Angeklagte gestern vor Gericht.

Er habe in seiner Wut vergessen, dass er noch ein Messer mit einer 15 Zentimeter langen Klinge (!) in der Hand hatte, als er seinem Opfer ins Gesicht schlug.

„Ich war aggressiv und schlug zu. Dabei rutsche ich ab und das Messer schnitt in seine Nase“, so der Angeklagte treuherzig."

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