02.09.10 14:07 Uhr
 12.439
 

Australien: Vor zwei Wochen gestrandeter Wal wurde jetzt mit Sprengstoff getötet

Ein junger Buckelwal, der vor 14 Tagen an der Westküste Australiens gestrandet war, musste jetzt getötet werden.

Zuerst wollte die Umweltbehörde das 9,5 Meter lange Tier, welches nicht mehr in das Meer zurück gebracht werden konnte, so sterben lassen. Doch dann drehte sich der Wal in eine Stellung, die es erlaubte, das kranke Tier zu sprengen.

Das Sprengen ist die anerkannte Methode der Internationalen Walkommission, Wale mit einer Länge von über acht Metern einzuschläfern.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Tier, Tötung, Wal, Sprengstoff
Quelle: www.ovb-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Fuel Dumping" - Boing 747 lässt 50 Tonnen Kerosin über Rheinland-Pfalz rieseln
Österreich: Asylbewerber - "Bin hingegangen, um Mädchen zu vergewaltigen"
Nach Razzia: Kein hinreichender Tatverdacht - Syrer kommen frei

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.09.2010 14:10 Uhr von mr.x69
 
+30 | -62
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:23 Uhr von Sarrazin
 
+90 | -5
 
ANZEIGEN
Sprengen: "Sprengen ist die anerkannte Methode...Wale...einzuschläfern. "

Hört sich schon ein bisschen doof an?!?
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:26 Uhr von TheOnlyHero
 
+41 | -10
 
ANZEIGEN
Wieso: konnte der denn nicht ins Meer zurück gebracht werden?
Sollte doch mit mehreren Kränen möglich sein...
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:26 Uhr von FirstBorg
 
+44 | -10
 
ANZEIGEN
warum: Kann man so einem Wal nicht ein paar Seile umbinden um mit nem schiff zurück ins wasser schleppen?
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:32 Uhr von pitman-87
 
+5 | -6
 
ANZEIGEN
Hat man damals nichts gelernt? Sprich umherfliegende fußballgroße Fleischbrocken :D

http://www.youtube.com/...

unbedingt zuende schauen ^^
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:39 Uhr von Gelber-Engel
 
+7 | -7
 
ANZEIGEN
schieben ! schieb den wal...schieb den wal...
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:45 Uhr von Kampfguppy
 
+18 | -6
 
ANZEIGEN
ich find das eher traurig als lustig!
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:45 Uhr von suerte
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
safe the fucking wales
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:54 Uhr von Hallominator
 
+4 | -22
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
02.09.2010 14:54 Uhr von Stiffler2k4
 
+30 | -0
 
ANZEIGEN
Das Tier zerquetscht sein Inneres durch die eigene Masse, wenn es sich nicht im Wasser befindet. Ins Meer schleppen würden dem Tier noch mehr Schmerzen und Verletzungen zufügen....leider..
Kommentar ansehen
02.09.2010 15:00 Uhr von xlibellexx
 
+4 | -11
 
ANZEIGEN
Sorry aber ich verstehe dies nicht: sonst tun die alles mögliche um ein Doofes Haus von A nach B zu Transportieren , und hier schaffen die es nicht einen Wal wieder ins Meer zu bringen ?

Und dann auch noch Sprengen ........ ist wie wenn Jungs zu Sylvester sich einiges einfallen lassen wenn sie etwas in die Luft jagen wollen , beliebt sind ja Mülltonnen !

.... und was für ein Aufwand " und dies lässt auch Green Peace so Locker durchgehen ???

ich finde es Grausam !
Kommentar ansehen
02.09.2010 15:01 Uhr von dr.b
 
+18 | -0
 
ANZEIGEN
@Hallominator: ja es wäre sicher viel besser für das Tier wenn es noch weiter auf dem Strand herumliegt und bei vollem Bewusstsein teilweise verwest, bis es irgendwann mal nach Wochen tot ist. Das war die schnellst Methode die man anwenden konnte...
Kommentar ansehen
02.09.2010 15:03 Uhr von Azeruel
 
+19 | -1
 
ANZEIGEN
Hallominator: Gehts noch Dümmer? Das Tier war Krank und lag auf eienr Sandbank. Wie willst du einen Wal bitte töten? Mit 50 Liter Gift oder was?

Sprengung bei Walen ist allgemein anerkannt bei solchen Größenordnung. Es ist die schnellste, sowohl effektivste als auch schmerzloseste Art zu den Wal zu töten.

Alles andere wäre verachtenswert, auch wenn es vllt. etwas brachial erscheint.
Kommentar ansehen
02.09.2010 15:04 Uhr von heyda
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
anschluss an dr. b: Und mitkriegen tut das Tier davon auch sogut wie nichts.
Kommentar ansehen
02.09.2010 15:05 Uhr von Bay04Lev
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
wie heißt dieser neue 3d film mit den fleischbällchen?
Kommentar ansehen
02.09.2010 15:12 Uhr von Fowel
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
geht in Ordnung. Der Wal war krank und hätte keines Falls wieder ins Meer zurück gebracht werden dürfen!
Sprengen hört sich vll. für den Ein oder Anderen pervers an, aber bei diesen Größenordnungen ist es die beste Methode das Tier (ohne es zu quälen) zu töten!
Kommentar ansehen
02.09.2010 15:19 Uhr von PeterLustig2009
 
+17 | -0
 
ANZEIGEN
An alle die diese Methode abscheulich finden: 1. Mit Seilen und Tauen bekommst du keinen Wal ins Meer gezogen ohne ihn ernsthaft zu verletzen (mir persönlich wäre kein Seil bekannt welches solche Massen ziehen kann UND nicht ins Fleisch schneiden würde)

2. Der Wal war krank

3. Es gibt keine humanere Art den Wal zu töten/einzuschläfern

An den der meint dafür müsse irgendwer in den Knast. Würd dich vorschlagen, einfach nur so :)
Kommentar ansehen
02.09.2010 15:57 Uhr von Vasto-Lorde
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Noch: nie von dem Archimedischen Punkt gehört?

http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
02.09.2010 16:23 Uhr von DeeRow
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Vasto-Lorde: Sauber!

PLUS!
Kommentar ansehen
02.09.2010 16:24 Uhr von bluecoat
 
+0 | -5
 
ANZEIGEN
uuuhhaaa ...dem tier war wohl leider nicht mehr zu helfen , schade aber ok

....also erschießen/töten und aufs meer zu entsorgung(Australien Haie) schleppen (Boot /Schlepper) auch ok

...es aber am Strand sprengen? ..boohh eh was fürne Sauerei !

http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
02.09.2010 17:03 Uhr von Rookster
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
das ist leider kaum anders machbar....

Man hört dann oft den Kommentar "Warum kann man nicht ein Seil drum binden und den mit nem starken Schiff einfach aufs Meer ziehen?".

Die wenigsten wissen, dass das so nicht realisierbar ist.
Würde man einfach ein Seil um die Schwanzflosse binden, würde bei so großen Walen einfach nur der Schwanz abgerissen werden. Du müsstest also, wie man das schon mal bei Delfintransporten sieht, eine Trage bauen auf der das Tier ziemlich am Stück aufliegt, und die muss bei so Gewichten dann erstmal ein Stück nach oben angehoben werden, um sie dann seitwärts bewegen zu können.

Einfach nur ziehen würde immer noch zu tödlichen Verletzungen des Wahls führen...

Also wenn keine besonders hohe Flut kommt, kann man da fast nix machen....


Und wie willst du so ein Tier ansonsten möglichst schnell und schmerzfrei von seinem Leid befreien?
Jegliches Gift müsste in Literdosen verabreicht werden und der Wahl würde trotzdem nur sehr langsam daran zu grunde gehen. Für sowas ist das Blutsystem eines Wahls auch wieder viel zu groß.

Sprengen macht "BUMM" und innerhalb vom Bruchteil einer Sekunde wird das Tier komplett zerlegt... Bis der Schmerz dann am Hirn ankommt, ist das Hirn nur noch rauchende Fleischmasse...

Klingt halt nur sehr brutal, ist aber tatsächlich die "humanste" Methode des einschläferns....
Kommentar ansehen
02.09.2010 17:48 Uhr von meks3478
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Rookster: Zustimm!

So n Wal wird 15 - 20 Meter lang und wiegt dann 25 bis 30 Tonnen. Ich möchte doch glatt behaupten das soviel Gift garnicht aufzutreiben ist und wenn doch könnte man damit bestimmt ganze Landstriche ausrotten.

Den Wal ins wasser zu befördern ist auch keine Lösung der liegt da schon seit 2 wochen und sein eigenes gewicht dürfte schon große schäden hervorgerufen haben.

[ nachträglich editiert von meks3478 ]
Kommentar ansehen
02.09.2010 18:25 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -12
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
02.09.2010 18:43 Uhr von Baby-Fark-McGee-zax
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Nachdenken, den LKW vorbei lassen, melden Schoen ist es nicht, und ob man es unbedingt im TV medialen Bereich zeigen muss, ist ebenfalls fraglich, aber:
Welche anderen Moeglichkeiten haben wir denn?

Vergiften? Womit? 20 Liter Arsen? 400 Liter Cyclon B? Ich glaube nicht, dass schonmal jemand getestet hat wie ein Wal auf solche Mittel reagiert, geschweigedenn Ahnung hat wieviel ein Wal davon benoetigt um zu sterben.

Erschiessen? Womit? 45er Colt? Doppellaeufiges Schrotgewehr? Ich bezweifle ebenfalls, dass es eine Handfeuerwaffe gibt, die NICHT einer Sprengung gleich kaeme, um einen Wal angenehm zu toeten.

Ins Meer zurueck ist keine Alternative, da selbst ein 20cm dickes Seil den Wal direkt vorfiletieren wuerde, ganz nach asiatischer Art des Hauses, oder er beim umlagern Verletzungen der inneren Organe erleidet. Toll.

Was ginge, man schafft innerhalb kuerzester Zeit eine flutbare Zone um ihn herum, mit der man ihn dann ueber einen Verbindungskanal ins Meer transportieren koennte, da durch den Auftrieb des Wassers der Wal leichter zu transportieren waere. Koennte sich sogar als gaengie Methode erweisen. Dafuer muesste nur ein Spendenkonto errichtet werde auf das jeder von uns einzahlt. Sagen wir 10% unseres Grundgehalts, um auch langfristig jeden Wal zu retten.

Daran erkennt man, dass auch wir Menschen irgendwann an unsere Grenzen kommen. Gott, oder die natuerliche Evolution, hat uns keine annehmbare Moeglichkeit gegeben ein Tier von solchem Ausmaße "human" zu toeten.

Fuer alle Ethiker und 13- Jaehrigen mit Abgangszeugnis nach 6 unter uns, erlaeutere ich kurz was humanes toeten bedeuten wuerde.
Einem Lebewesen, welches dem Tode geweiht ist, moeglichst schmerz-, qual- und leidfrei den Lebensfunken aushauchen. Das heisst, wir geben wertvollen Ressourcen (Geld, Medikamente, TNT), mit denen man andereorts vllt. ein Leben retten koennte, dafuer her, einem Lebewesen, welches von der Natur / Gott zum sterben selektiert wurde, ihm den Tod angenehmer zu gestalten. Das erfordert ein sensibles Gespuer und zeugt von tiefster Menschlichkeit. Anerkennen, dass man NICHTS mehr tun kann, weil wir eben nicht Gott sind, und trotzdem bedacht handeln.

Um sowas zu verstehen braucht man aber einen Metablick fuers Wesentliche, da reicht es nicht einfach nur eine Meinung zu haben.
Kommentar ansehen
02.09.2010 22:57 Uhr von Near
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
"Einschläfern": lol, ein herzhaftes Lachen konnte ich mir nicht verkneifen.

Refresh |<-- <-   1-25/27   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wissenschaftler beendet die Theorie von Wasser auf dem Mars
Amerikanische Forscher haben bisher unbekannten Stoffwechselweg im Auge entdeckt
Augsburg: Gastwirtin verzweifelt an rabiaten Gästen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?