02.09.10 12:11 Uhr
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Umfrage zeigt: Viele Deutsche leiden unter feuchten Wohnungen

Laut einer Erhebung des statistischen Bundesamtes sind in Deutschland rund 14 Prozent aller Bundesbürger von feuchten Wänden in ihrer Wohnung betroffen.

In dieser europaweiten Umfrage zeigte sich nun, dass in anderen Ländern Europas noch mehr Menschen in feuchten Wohnungen leben. Ungarn, Bulgarien und Slowenien liegen dabei mit jeweils mehr als 30 Prozent weit vorne. Skandinavien dagegen bildet das Schlusslicht.

Feuchtigkeit in der Wohnung kann zu Schimmelbildung führen, die zum Teil sehr gefährlich für die Gesundheit werden kann.


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WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umfrage, Wohnung, Schimmel, Feuchtigkeit
Quelle: news.immobilo.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2010 12:11 Uhr von jukado
 
+2 | -0
 
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Man muss wirklich aufpassen, hat man erst einmal Schimmel in der Wohnung kann das eine langwierige Geschichte werden.
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02.09.2010 12:35 Uhr von snowdust
 
+6 | -0
 
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Moderner Wohnungsbau leidet unter - nach umwelt- und baunässebehafteter Rohbauphase wird das Objekt zu schnell bezogen
- gummilippen- und pottdicht bauen ist immer noch trendy
- mieterbedingte Lüftungsmängel
- baumängelbehaftete Taupunktproblematiken
- Verbauung von schimmelempfindlichen Baustoffen

Häuser der Vor- und Nachkriegszeit haben aufgrund ihrer höheren, teils baustoffbedingten Diffusions- und Belüftungsfähigkeiten seltener mit solchen Problemen zu kämpfen. Bei unsachgemäßen Nachrüstungen mit zusätzlichen, notwendigen Dämmmaßnahmen geraten auch diese in den Sog etwaiger Schadhaftigkeit.

Eine Trendwende zu mehr diffusiuonsfähigen Materialien und verbesserter Belüftung in wichtigen Bauteilschichten muß her. Im sozialen Wohnungsbau sollte man ein Bewußtsein für täglichen Innenraum-Luftwechsel etablieren.

[ nachträglich editiert von snowdust ]
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02.09.2010 12:35 Uhr von GulfWars
 
+5 | -0
 
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wundert mich gar nicht: bei diesen hermetisch abgeschlossenen wohnungen, wegen dem energiespar gesetzt, kann auch kein luft ausgleich mehr stattfinden.

da bin ich froh, dass ich in einem richtigen über 100 jahren altem haus aus rotem backstein wohne. da gibt es solche probleme nicht!
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02.09.2010 12:48 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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Schimmel ist bei: uns im Haus kein Thema. Das Haus ist über 100 und die Fenster auch. Keine Aussen- und Innendämmung, die Räume
werden über die Fenster gelüftet, wie das immer so üblich war. Die Heizkosten sind allerdings höher als in den ebenso alten, ökosanierten Nachbarhäusern. Die haben Aussendämmung, dreifach Thermoverglasung und ...Schimmel!
Außerdem ist erwiesen, dass die Fassadendämmung bei alten Bauten die natürliche Atmung der Baustoffe verhindert.Die Wände bleiben auch im Sommer kalt und können keine Feuchtigkeit nach aussen abgeben. Moderne Baustoffe haben ganz andere physikalische Substanzen und reagieren entsprechend anders. Da das Lüftungsverhalten der Bewohner nicht nur die Ursache für Schimmel ist, steht langsam auch fest. Was hilft? Der Einbau von hochmodernen Klimaanlagen. Allerdings macht das die energetischen Gewinne wieder kaputt.
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02.09.2010 13:19 Uhr von Showtime85
 
+4 | -2
 
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Fensterprüfen und richtig lüften: das ist das A und O um Schimmel vorzubeugen.
Leider erkennen viele auch den Unterschied zwischen Stockflecken und und Schimmel nicht.

Bei ca. 90 % der Fälle wo ich es mit Schimmel zu tun habe, sind es die Mieter selber schuld.
Man kommt in eine total mufflige Wohnung wo einem schon das atmen schwer fällt. Auf die Frage wann zu letzt gelüftet wurde, heisst es dann immer, jeden Tag jetzt gerade bevor sie gekommen sind....

Da helfen auch keine Infoblätter mehr in FÜNF sprachen, wie man richtig lüftet

Und ja die neuen Häuser sind viel zu dicht als das ein Luftwechsel über das Mauerwerk stattfinden kann.
Aber auch der Innenanstrich der Wände ist wichtig

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