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Top-Dynamiker: US-Kit-Car-Hersteller verwandelt den VW Jetta in eine Flunder

Auf Basis des VW Jetta baut der amerikanische Kit-Car-Hersteller Smyth Performance eine rassige Sport-Flunder. Unter der Fiberglas-Karosse des G3F sorgt ein Bio-Diesel für durchzugstarken Vortrieb. 225 km/h soll der umgebaute Jetta schnell sein.

Der Selbstbau-Sportler hat daneben eine deutlich bessere Kohlendioxid-Bilanz als beispielsweise ein Neuwagen. Und er soll auch noch deutlich weniger Bio-Diesel verbrauchen als die Basis.

Smyth Performance kalkuliert etwa 10.000 US-Dollar für das Selbstbau-Kit. Dazu kommen freilich noch die Kosten für einen VW Jetta, sofern der nicht schon vorhanden ist.


WebReporter: Ghost1
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Hersteller, Tuning, Kit, VW Jetta, Flunder
Quelle: www.autobild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2010 11:47 Uhr von botcherO
 
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Leider: stehen auch in der Quelle keinerlei Daten wie Gewicht oder Motorleistung.
Naja, und über die CO2 Ersparnis Biosdiesel kann man sich streiten, wenn dafür manche nix zum essen haben (und importieren müssen) oder Wälder abgerodet werden, um Platz zum Anbau zu haben.
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02.09.2010 12:29 Uhr von marillion2
 
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10.000 Eur0: für ein kmplt. neu aussehendes Auto ist nicht schlecht. Muss wohl viel Arbeitszeit und Schweiß investiert werden.
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02.09.2010 12:49 Uhr von dr.b
 
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@botcherO: Es ist nur ein Kit, der Motor kommt aus dem Jetta der dafür geschlachtet wird. Daten zum Diesel-Motor findest du bei Interesse reichlich im Netz (Golf).Da sich das Teil noch in der Entwicklung befindet gibt es auch noch keine Zahlen zum Gesamtgewicht, man kann aber davon ausgehen, daß es doch einen 3stelligen Kilobetrag leichter als das Spenderfahrzeug sein wird.

[ nachträglich editiert von dr.b ]
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03.09.2010 13:09 Uhr von MAT_MAX
 
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Jetta in USA normales Auto: Der Jetta ist in den USA eine ganz normale Limosine, quasi die Stufenheckvariante des Golf. Es handelt sich nicht um den Jetta, den es in den 80ern bei uns gab, sondern um das neue Modell, das bei uns zwar auch angeboten wird/wurde, praktisch aber nicht abgestzt wurde.

10.000 Euro für so einen Umbausatz sind sicher nicht wenig Geld, dafür bekommt man aber einen exklusiven Wagen zu einem vertretbaren Preis, vorausgesetzt, man kriegt den Umbau selbst hin. Ansonsten sind sicher noch Werkstatt-/Umbaukosten zu beachten.

Trotz allem scheint der Wagen recht gut auszusehen. Wenn dann noch das amerikanisch-schwammige Fahrwerk und die darauf ausgelegte Lenkung getauscht werden...

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