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Die Kehrseite der Abwrackprämie tritt jetzt ein - Immer mehr Händler gefährdet

Der Neuwagenvermittler "MeinAuto.de" hat jetzt eine Verkaufsbilanz aus den Jahren 2008 bis 2010 veröffentlicht. Dabei wurde festgestellt, dass in diesem Jahr bedeutend weniger deutsche Autos verkauft wurden, als im vergangenem Jahr mit der Abwrackprämie, aber auch als im Jahr 2008.

Die Händler, die mit der Abwrackprämie im vergangenem Jahr viel Geld verdienten, sind in diesem Jahr die Verlierer. Es wurden 200.000 deutsche Autos weniger verkauft.

Das Fazit der Bilanz, so der Geschäftsführer von "MeinAuto.de" Alexander Bugge: "Der Langzeitvergleich zeigt anschaulich, wie die Abwrackprämie den Markt künstlich verzerrt hat."


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Bilanz, Händler, Abwrackprämie, Neuwagen
Quelle: www.auto-reporter.net

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2010 17:28 Uhr von kingoftf
 
+44 | -0
 
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Das war doch: Glasklar, andere Länder, die die Prämie schon vor D. hatten, haben das doch schon vor Jahren bewiesen, dass die Prämie nur Augenwischerei ist.

97 in Frankreich ist danach der komplette Automarkt zusammengebrochen.

Bei uns in Spanien gab es über 50% weniger Zulassungen.
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01.09.2010 17:35 Uhr von NemesisPG
 
+19 | -0
 
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@leerpe: Ein sehr großer Teil der Autos wurde von den Händlern vorfinanziert . Es hat sich eine sehr hohe Zinslast aufgebaut dadurch kommen viele in Schwierigkeiten . Wenn dann nicht genügend Folgegeschäfte kommen ist es natürlich schwierig.
Kenne einen Händler der ca.150 Autos vorfinanziert hat und nun pleite geht.

[ nachträglich editiert von NemesisPG ]
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01.09.2010 18:00 Uhr von Klecks13
 
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Naja: War zu erwarten. Wer es sich leisten konnte, hat letztes Jahr die Prämie ausgenutzt und die übrigen haben dieses Jahr genauso wenig das Geld für ein neues Auto. Wirtschaftsprobleme also nicht behoben sondern verschoben.

Übrigens leiden nicht nur die Händler sondern auch die Autoverwerter: Die mussten letztes Jahr die ganzen Altautos annehmen und abwracken (obwohl viele davon noch in sehr guten Zustand waren) und sitzen jetzt auf einem Haufen Gebrauchtteile, die kaum einer kauft, weil es die passenden Auto nicht mehr gibt. Misserfolg auf der ganzen Linie - war ´ne gaaanz tolle Idee von unserer ausgemerkelten Regierung :-/
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01.09.2010 18:09 Uhr von Alice_undergrounD
 
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ja dann hätte man: halt was auf die seite legen müssen...
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01.09.2010 18:35 Uhr von AnotherHater
 
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Die ersten Autohändler sind schon vor über einem halben Jahr, aufgrund der Abfuckprämie, insolvent geworden. Die Folgen waren auch absehbar. Aber was solls..
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01.09.2010 19:10 Uhr von aknobelix
 
+6 | -4
 
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ich bin dafür das der deutsche staat elektroroller für alle(befähigte und rechtlich anerkannte deutsche)finanziert-monatlicher leasingspreis so um 25 euro.

na das wäre doch mal ne tolle einstiegs-öhm,ja wählt mich-ich kann es genauso gut wie die schwachköpfe in der regierung :-)
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01.09.2010 19:13 Uhr von diehard84
 
+6 | -0
 
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das schnäppchen: haben nicht die gemacht, die ihr gutes auto damals abgewrackt haben sondern werden die jenigen jetzt machen die ihr gutes auto für gutes geld in zahlung geben oder verkaufen und sich für einen spottpreis ein neues zulegen können weil die händler drauf hocken...

@ BastB
"Letztendlich wurden aber erst durch die Prämie überhaupt mehr Autos verkauft. Es gab viele Käufer, die sich ohne die Prämie weder im letzten Jahr, noch vermutlich in den nächsten 5 Jahren ein neues Auto gekauft hätten.
Die Industrie hat viel Geld auf einen Schlag eingenommen, was sonst nicht der Fall gewesen wäre und von einem Teil dieses Geldes können sie nun magere Perioden überbrücken. "

Richtig und Falsch!
Richtig ist du sagst viele hätten sich kein Auto gekauft ohne die Prämie und warum nicht? Weil ihres noch völlig ok war und viele auch eigentlich garnicht das Geld dazu hatten.

Falsch ist, dass die Industrie auf einmal viel Geld eingenommen hat und nun davon zehren kann. Wie viele werden denn ihr neues Auto damals nur finanziert haben und merken jetzt oder in den kommenden Jahren, dass sie sich damit übernommen haben...

...da wirds schon noch ne schöne Pleitewelle geben bei den Händlern

[ nachträglich editiert von diehard84 ]
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01.09.2010 21:52 Uhr von Seppus22
 
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Vielleicht: bringt 2011 ja wieder einen aufschwung, wenn die Wechselkennzeichen eingeführt werden.
http://www.kfz-wechselkennzeichen.de/

[ nachträglich editiert von Seppus22 ]
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02.09.2010 01:01 Uhr von Johnny Cache
 
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@Seppus22: Dir ist aber schon klar daß "dank" der Wechselkennzeichen die Versicherungen unter Garantie teurer werden?
Worte können nicht mal ansatzweise beschreiben wie glücklich ich bin mit meinem einen Fahrzeug all die Zweit- und Drittfahrzeuge von anderen zu subventionieren. Das wird gleich wieder der nächste Schuß in den Ofen.
Die Leute die sich nur ein Fahrzeug leisten können zahlen drauf, während die die mehrere zusätzliche(!) wie Cabrios und Roadster besitzen entlastet werden.
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02.09.2010 07:33 Uhr von SN_Spitfire
 
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also ich: bin froh über die Abwrackprämie.
Dadurch ist der Wert meines damaligen Autos deutlich gestiegen und ich hab in der Tat ein Schnäppchen machen können bei den Neuwagen.
Ich hab jedem im Bekannten und Verwandtenkreis gesagt er soll auf die Prämie verzichten und abwarten bis nach der Krise. Heute sind sie mir alle dankbar, die es befolgt haben. Leider gibts auch welche, die drauf reingefallen sind und sagen: Hätten wir blos deinen Rat befolgt.
Life sucks und das am meisten an deinem Geldbeutel ;)
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02.09.2010 09:07 Uhr von bigpapa
 
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Das steht schon in der Bibel :): Wieso muss ich grade an ein Bibelgeschichte denken.
Und zwar die mit den Josef und den Pharao. Und er träumte nach 7 fetten Jahre kommen 7 magere Jahre".

Das nach diesen Boom (die fette Zeit) eine magere Zeit kommt, war völlig klar. Die Leute kaufen halt wenn sie ein fetten Rabatt bekommen. Dann ist der Markt gesättigt(die mageren Jahre), und es dauert halt seine Zeit bis wieder Nachfrage besteht.

Die Autohändler hätten sich das ausrechnen können, und denentsprechend reagieren können. Durch Rücklagen der zusätzlich erzielten Gewinne z.b.

Also mein Mitleid hält sich da in Grenzen.

Aber wieso soll ein Autohändler wirtschaften können, wenn es nicht mal Banken und Regierung können. Vielleicht sollten sie mein ein Hartz-4 Empfänger fragen. Der muss es können oder er verhungert.

Gruß

BIGPAPA
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02.09.2010 09:31 Uhr von Maverick Zero
 
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Um Himmels Willen! Das kann ja wohl nicht wahr sein!
Da haben Experten und kluge Menschen die ganze Zeit gewarnt "Achtung, diese Abwrackprämie wird nach hinten losgehen und das Problem in schlimmerer Form in die nicht all zu ferne Zukunft verschieben"
Und jetzt haben die auch noch Recht!

Leute die sich ihr halbes Leben mit solchen Themen befassen haben unglaublicherweise Recht, aber die Politkasper, die sich ihre Wirtschaftszusammenhänge aus der Bildzeitung herbeiorakeln handeln wider deren Empfehlungen, weil... ja weil...
Gute Frage: was machen die überhaupt und WARUM??

Wenn ich nen Kahn versenken will, dann bohre ich ein Loch in den Rumpf, oder wie war das?
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02.09.2010 09:50 Uhr von Nebelfrost
 
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die autos sind doch generell viel zu teuer. wenn ich daran denke, dass zum teil ein kleinwagen (!) mit standardausstattung schon einen neupreis zwischen 10 und 15.000 euro hat und ein mittelklassewagen 25 bis 30.000 euro, dann ist es kein wunder, dass die autohändler rote zahlen schreiben. wer hat denn hierzulande das geld? die normal arbeitende bevölkerung zumindest nicht. und die die mehr geld haben, die kaufen sich gleich ne gehobene karosse, die 50.000 und mehr kostet. wenn sich autohändler dann großteils auf klein- und mittelklassewagen spezialisiert haben, ist es kein wunder, dass die den bach runter gehen. wenn ich mir überlege wieviel autohäuser in meiner gegend in den letzten jahren dicht machen mussten, wird mir schwindlig. generell neuwagen kauft heute so gut wie niemand mehr. ich kenne in meinem bekannten und auch verwandtenkreis nicht einen, der sich einen neuwagen gekauft. das waren alles gebrauchtwagen unter 10.000 euro.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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02.09.2010 10:01 Uhr von Simon_Dredd
 
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Die wirklichen: Profiteure der Abwrackprämie waren (mal wieder) die Banken.

Denn kaum ein Auto ist da wohl in bar bezahlt worden, das lief alles über Finanzierungen...
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02.09.2010 10:53 Uhr von GhostMaster37083
 
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@Johnny Cache: Warum sollten Cabrio und Roadster Fahrer entlastet werden ? Ich fahre ein Cabrio das aber gleichzeitig mein einziges Auto ist. Und dabei bin ich nicht der einzige . Genauso gibt es viele die neben ihrer Limo noch nen Kombi haben. Also im großen und ganzen kann man das nicht auf eine Fahrzeug Kategorie festlegen.
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02.09.2010 11:30 Uhr von Mario1985
 
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das war: doch schon vorher klar, so etwas nennt sich natürliche Selektion, so wie die Autohändler im letzten Jahr aus dem Boden gesprossen sind, gehen die in diesem Jahr wieder in die Knie.
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02.09.2010 15:04 Uhr von Seppus22
 
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@ Johny cache: Wieso sollten die Versicherungen teurer werden ? Du musst ja nicht auf ein Wechselkennzeichen umsteigen.
Wechselkennzeichen entlasten die Personen die gerne 2 Fahrzeuge unterschiedlich nutzen möchten. Zb. man würde gerne auf ein Elektroauto umsteigen um zur Arbeit zu kommen und sonstige Alltägliche dinge zu erledigen. Man muss/ will/ ist gezwungen ab und an längere und weitere Strecken zu fahren, wo man ein normales Auto braucht. Beide parallel zu unterhalten, kann man sich als Normalverdiener + Familie nicht leisten.
Mit Wechselkennzeichen bezahlt man die Versicherung und Steuer dessen Wagen der teurer ist ( Monatliche Unterhalt ) und das günstigere Auto wird sogesehen umsonst mitversteuert und versichert.
Da sehe ich nichts Negatives dran, sofern es so bleibt. Zudem regt es an sich ein Zweitwagen zu zulegen und das ist auch der Sinn dahinter.
Wer kein 2. Auto will oder besitzt, für den ändert sich nichts.
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02.09.2010 15:21 Uhr von Tuvok_
 
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@Seppus: So sehe ich das auch. würde ich genauso machen. Ne kleine Spardose für den Alltag um zur Arbeit zu kommen. Smart oder was weiss ich. Und ein schöner Ami V8 oder großen 6 Zylinder für WE und Freizeit.
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02.09.2010 15:41 Uhr von mazel
 
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aber: es betrifft hauptsächlich nur die Hersteller von günstigen Autos. Die Premium Hersteller, die eh nicht von der Prämie profitiert haben, bekommen jetzt nicht so große Probleme.
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02.09.2010 21:52 Uhr von Zephram
 
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Wachstumsjunkietum: Werdens mehr wird gefeiert und mit Prämien umsich geschmissen, wirds weniger, wird an Selbstmord gedacht, iwie hat das nen astreinen Suchtcharakter... Statt das man sich über soundsoviele hunderttausend verkaufte Autos freut, aber naja so funzt des System nimmer, man muss ja die Banken und die Investoren bedienen...

jm2p Zeph
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03.09.2010 03:25 Uhr von Twaini
 
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alles wieder bla bla: jeder depp konnte sich die Konsequenzen an seinen fingern abzählen,doch die ach so schlauen Volksvertreter nicht?

Diese derzeitige Assoziale Regierung wird nun nach und nach ihre Rechnungen bekommen für ihr tun und handeln und das ist auch gut so!!!
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03.09.2010 10:31 Uhr von Johnny Cache
 
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@GhostMaster37083: Auch ich habe einen Roadster als einziges Fahrzeug, aber wenn ein Fahrzeug für Wechselkennzeichen prädestiniert ist dann eben solche. Im Winter eingemottet und im Sommer wird es dann eben wieder ausgepackt.

@Seppus22
Sag mir bitte daß das jetzt nicht dein Ernst war, oder daß du Politiker bist...
Leute die mehrere Fahrzeuge besitzen können so "entlastet" werden. Aber du glaubst ja wohl nicht im Ernst daran daß die Versicherungen Mindereinnahmen nicht durch Anpassung der Beiträge ausgleichen werden, oder? Somit damit ist klar daß die Beiträge zwangsläufig steigen müssen... und das trifft eben auch die mit nur einem Fahrzeug.

Nichts in der Welt ist gratis und immer muß jemand bezahlen. Und diesmal sind das eben die Leute die nur ein Fahrzeug versichern...
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03.09.2010 15:36 Uhr von Seppus22
 
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Das ist: doch quatsch Johnny,
Versicherungen werden mehr Geld einnehmen ohne das diejenigen mit keinen 2. Wagen mehr zahlen müssen.
Ganz einfach eigentlich:
Ich hab meine Familienkutsche und mein Spaßauto. Beide gleichzeitig kann ich mir nicht leisten. Würde derzeit, wenn ich beide anmelde 460 Euro Steuern im Jahr kosten und 120 Euro Monatlich an Versicherung.

Kann ich mir nicht leisten und versichere nur mein Alltagsauto.
Zahle 45 Euro Monatlich an Versicherung und 160 Euro Steuern im Jahr.

Jetzt besorge ich mir ein Wechselkennzeichen und zahle die Steuern und Versicherung des Spaßwagens.
Versicherung bekommt 75 Euro Monatlich und der Staat 300 Euro Jährlich an Steuern. Alle bekommen etwas mehr und ich kann es mir leisten.

Wieso sollten die Versicherungen jetzt ankommen und für alle, auch die ohne Wechselkennzeichen, die Beiträge erhöhen ? Machen ja kein verlust geschäft, im gegenteil. Sie würden ja nie Beiträge für den 2. Wagen bekommen ohne das Wechselkennzeichen.

[ nachträglich editiert von Seppus22 ]
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03.09.2010 15:49 Uhr von Johnny Cache
 
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@Seppus22: Zum einen war die Steuer von dieser seltsamen Regelung ausgenommen, was bedeutet daß man selbstverständlich immer noch die Steuer für alle Fahrzeuge zu bezahlen hat.
Zum anderen rechnest du daß mögliche Spaßmobile zukünftig so versichert werden könnten und dadurch deren Einnahmen steigen werden. Auf der anderen Seite entfällt aber für alle bestehenden Zweitfahrzeuge die Versicherungsprämie, welches zuerst einmal ganz reale Ausfälle sind. Ob diese durch mögliche zusätzliche Einnahmen ausgeglichen werden können wage ich ernsthaft zu bezweifeln.
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03.09.2010 16:18 Uhr von Seppus22
 
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das nur 1x Steuern bezahlt werden muss ist nicht sicher, das wird derzeit nur gefordert.
Das die bestehenden angemeldeten Zweitwagen ( die nicht parallel genutzt werden) wegfallen ist erstmal klar. Aber man erhofft sich natürlich daraus, das um einiges mehr leute ( gerade aus der " Mittelschicht " und nicht nur Wohlhabende ) sich einen Zweitwagen zulegen, das es in Zukunft mehr Geld bringt.
Ob die Rechnung aufgeht oder nicht, wird sich zeigen. In Österreich war es erfolgreich.


[ nachträglich editiert von Seppus22 ]

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