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"Stuttgart 21" droht womöglich doch das Aus

Karl Peter Naumann, Bundesvorsitzender des Fahrgastverbandes Pro Bahn hält es für möglich, dass "Stuttgart 21" aufgrund der anhaltenden Protesten gekippt werden könnte. Die Politiker und die Bahn haben sicher nicht mit so viel Protesten gerechnet, so Naumann.

Aufgrund der schwindenden Mehrheit in der Wählergunst, habe die CDU Angst vor den nächsten Landtagswahlen, daher sei ein Baustopp des Milliardenprojekts "Stuttgart 21" durchaus denkbar. Die Modernisierung des Bahnhofes anstatt die komplette Umstrukturierung sei eine Alternative.

Die Schnelltrasse von Stuttgart nach Ulm sei auch kein vernünftiges Gesamtkonzept, da es nicht den Nah- und Güterverkehr mit einschließt. Für diese Problematik fordert Naumann ebenfalls ein Umdenken.


WebReporter: Reflektion
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Aus, Stuttgart 21, Karl Peter Naumann
Quelle: www.freie-allgemeine.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2010 12:08 Uhr von Hodenbeutel
 
+42 | -11
 
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Ist auch zu hoffen, die breits entstandenen Kosten sollten den Verantwortlichen vom Gehalt abgezogen werden für diese Scheiß-Idee.
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01.09.2010 12:21 Uhr von Darth Stassen
 
+20 | -14
 
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Fänd ich gut Nichts gegen eine modernisierung des Bahnhofs, aber warum das ganze für horrende Kosten unterirdisch gemacht werden sollte, das habe ich noch nie verstanden.
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01.09.2010 12:28 Uhr von Reflektion
 
+27 | -1
 
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@Darth Stassen: Das liegt an dem sogenannten Stuttgarter Kessel. Du hast oberirdisch einfach nicht die Möglichkeit die Strecke zu bauen. Man kann ja keine Schneise durch die City schlagen.
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01.09.2010 12:51 Uhr von Maverick Zero
 
+17 | -3
 
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Kosten: Worüber sich alel Beteiligten jetzt im Klaren sein müssen ist, dass jede Verzögerung und jede Neuplanung nun erhebliche Kosten verursacht, welche an anderen Stellen an die Bürger weitergegeben werden.

Rein aus Interesse: war es nicht schon lange (Größenordnung: Jahre) bekannt, dass dieses Projekt den Bahnhof unter die Erde legen soll, etc.? Hat hier die Stadt geschlafen und die Einwände der Leute ignoriert oder waren die Protestler zu langsam und haben sich erst kurz vor knapp gemeldet?
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01.09.2010 12:53 Uhr von SN_Spitfire
 
+12 | -14
 
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Stuttgart21: wird kommen und auch gebaut werden.
Jetzt das Beschlossene zu beenden macht keinen Sinn, da der Nordflügel schon teilweise abgerissen wird.
Ebenso macht auch die Alternative K21 keinen Sinn, da hierfür Bauwerke erstellt werden, die für das gesamte Neckartal untragbar sind.
Demokratisch gewählt, demokratisch beschlossen.
Wer aufgrund dessen seine landespolitische Meinung ändert, dem kann man dann auch nicht mehr helfen.

@Maverick Zero
Die Protestler waren schlichtweg zu langsam. Bereits 1995 wurde Stuttgart21 geplant und vor 5 Jahren waren auch schon die Entwürfe im Turm des Stuttgarter HBf ausgestellt. Es hätte also schon damals Einwände geben müssen, welche aber aus blieben.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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01.09.2010 13:02 Uhr von usambara
 
+9 | -4
 
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01.09.2010 13:24 Uhr von no_trespassing
 
+15 | -4
 
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Zwiespältig, aber im Zweifel dafür: Mit dem Kostenargument darf man nicht kommen.
Endlich wird mal Geld für deutsche Belange ausgegeben.
Ob der Bahnhof 4, 7 oder 10 Milliarden kostet, ist angesichts von 123 Mrd. Garantien für Griechenland oder 100 Mrd. Bürgschaft für die Hypo Real Estate oder 16 Mrd. Nettoeinzahlungen jährlich nach Brüssel doch vollkommen egal.

Wenn wir das Geld nicht ausgeben, geben es andere für uns aus. Die nehmen das und bauen davon dann IHRE Infrastruktur aus.

In Polen und auf dem Balkan werden Städte wie Warschau oder Budapest mit Glaspalästen vollgestellt, weil die Zuschüsse von der EU nur so sprudeln. Alles indirekt bezahlt von Deutschland - die anderen bauen und erlangen so Standortvorteile und wir bleiben auf dem status quo und fallen unweigerlich zurück.

Und wenn man noch ein bisschen weiter ostwärts blickt, nach Südkorea oder China: Da würde nicht mal aufhebens drum gemacht, wenn die zehnfache Anzahl an Protestlern ankäme. Die stampfen ganze Städte aus dem Boden. Das muss man nicht gut finden, weil solche Städte nicht sozialverträglich gestaltet werden, aber es zeigt, welche Schaffenskraft woanders tagtäglich herrscht.

Alles, was an technologischem Fortschritt zuletzt in Deutschland entwickelt wurde, ist entweder nicht verwirklich worden oder andere haben das Geschäft damit gemacht.

Musterbeispiel ist der Transrapid: Fährt in Shanghai, vielleicht bald im Oman, aber da wo er entwickelt wurde, haben Bedenkenträger, Blockierer und Verhinderer dafür gesorgt, dass die Magnetschwebebahn hier ganz sicher nicht fährt. Eine Teststrecke im Emsland - UND SELBST DIE wollten sie dichtmachen, als es zu einem Unfall mit einem Werkstattwagen gekommen ist.

Bis in Deutschland neue Projekte ans Laufen kommen, vergehen Jahrzehnte. Berliner Stadtschloss? Fraglich, ob das je kommt.

Ständig kommen irgendwelche Hampelmänner und wettern, warum das nicht gebraucht wird. Ständig wird argumentiert, die Gelder seien in Schulen und Altersheimen viel besser angelegt.

Dumm nur: Die eingesparten Gelder fließen nicht in Schulen und Altersheime. Sondern die gehen im Falle von Bundeslandüberschüssen in den LFA, wovon andere dann ihre Sachen finanzieren. Im Falle von Bundesmitteln gehen sie in den EU-Topf, wo dann GANZ andere ihre Sachen von finanzieren.

Das, was Ba-Wü einspart, wandert nach Berlin. Und was der Bund einspart geht nach Brüssel. Estland, Lettland, Polen, Tschechien & Co. freuen sich, denn die werden dann von den EU-Mitteln sich sicher den ein oder anderen Bahnhof bauen.

Ist es daher wirklich so ratsam, Investitionen auszuschlagen?
Man kann doch froh sein, dass damit Arbeit geschaffen und erhalten wird?
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01.09.2010 13:30 Uhr von SN_Spitfire
 
+6 | -2
 
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ohha: lieber usambara.
Hast Du dir den K21 Vorschlag genau und ich meine wirklich "GENAU" angeschaut?
Bedenke bitte den Vorschlag der Gegner in Bezug auf die Tunnelalternative. Hier wird das Neckartal durch eine Schienenbrücke zugepflastert, wogegen die dortigen Anwohner zurecht! demonstriert haben. Dieser Vorschlag war ursprünglich mal im Plan von S21 mit integriert, wurde jedoch gerade wegen der Proteste wieder verworfen. Nun wollen die K21er das Ganze einfach durchziehen und die damaligen Proteste untergraben.
Viel Spaß mit Eurem Vorhaben, dass schon jetzt zum Scheitern verurteilt ist.
Es gibt keine Alternative zu S21. Entweder wird S21 gebaut (was der Fall ist) oder es wird nicht gebaut und das ganze Geld fliesst in andere Infrastrukturprojekte der Bahn. Denkt blos nicht, dass das Geld für Bildung oder Sonstwas eingesetzt werden würde, denn das wird nicht passieren...
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01.09.2010 14:36 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -1
 
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wenn doch das gemeine volk bei anderen, wichtigeren dingen auch mal so hartnäckig protestieren würde, als wie bei einem schnöden bahnhofsbau, dann sähe es in dem land sicher etwas besser aus. aber bei den wirklich wichtigen dingen, die das ganze land betreffen, hält das kriechervolk seltsamerweise artig seinen rand.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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01.09.2010 15:04 Uhr von TrangleC
 
+7 | -5
 
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Man muss von der Haupt-Einkaufsstrasse Stuttgarts aus nur einen Häuserblock ostwärts laufen und plötzlich steht man vor einem staubig, dunkelgrauen Abgrund. Das Gleisbett mitten in der Stadt sieht aus wie eine kleinere, in Stahlbeton gegossene Version des Grand Canions, mitten in der Stadt.

Man kann über das wie und die Kosten streiten, aber darüber dass man daran etwas ändern sollte ist meiner Meinung nach kaum herumzudiskutieren.

Mir scheint ehrlichgesagt dass viele der Protestler einfach nur egoistisch sind. Die wollen nicht in kauf nehmen ein paar Jahre etwas unbequemer leben zu müssen NUR damit zukünftige Generationen von Stuttgartern endlich in einer richtigen Stadt leben können, statt im "Größten Kuhdorf Deutschlands".
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01.09.2010 15:13 Uhr von anderschd
 
+0 | -2
 
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droht womöglich: hält für möglich, durchaus denkbar

Was soll das denn bitte sein?

@usambara

Feiner Link!

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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01.09.2010 15:32 Uhr von datenfehler
 
+8 | -5
 
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@Hodenbeutel: " Ist auch zu hoffen, die breits entstandenen Kosten sollten den Verantwortlichen vom Gehalt abgezogen werden für diese Scheiß-Idee."
Was ist zu hoffen? Dass das ganze Projekt gekippt wird und die bereits entstandenen Kosten komplett für den Ar*** waren?

Typisch Volk! Keine Ahnung haben, aber meckern.
Das Bauvorhaben war schon ewig lange bekannt und Einsprüche aus dem Volk kamen erst viel zu spät.
Hätten sich die Leute früher informiert, hätten sie sich früher quer stellen können und somit alle unnötigen Kosten verhindern können. Aber ist klar. Das Volk eben... Keine Ahnung haben, sich nicht informieren und wenn dann das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird rumgejammert und rumgemeckert.
Ich persönlich bin kein Fan von diesem Bauprojekt, aber das kindische Verhalten der Leute ist ja wohl das letzte und daher hoffe ich, dass das Bauvorhaben als Strafe für das Volk weitergeführt wird und die Kosten in Form von höheren Steuern von den Lohnzetteln der Leute genommen werden!
Leute, klarer Fall von selbst Schuld, wenn ihr euch nicht von anfang an unserem Land beteiligt!
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01.09.2010 17:21 Uhr von ckh
 
+6 | -2
 
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Es geht doch schon längst nicht mehr um das für und wider dieses Projektes. Es geht um die Demokratie.

Wenn das Volk sagt: "Nein", und zwar sehr deutlich - egal wozu - wird die Politik dann dennoch der Baulobby in den A***h kriechen? Werden die Entscheider, um sich die Nach-dem-Amt-Vorstands-Posten zu sichern, auf den Willen des Volkes S****en? Natürlich werden sie das. Das ist das Thema. Den Schwaben gehts jetzt ums Prinzip. Und sie haben verdammt nochmal recht!

Wann wird es endlich erine vernünftige Protestkulur in Deutschland geben? Wann werden wir endlich den Kopf aus Kaisers Allerwertesten ziehen und uns als Volk die Macht in unserem Staat zurückholen?

Macht es wie die Schwaben! Auf die Barrikaden!

[ nachträglich editiert von ckh ]
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01.09.2010 17:28 Uhr von TrangleC
 
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@ ckh: Demokratie ist ja schön und gut, aber wenn es um Bauprojekte geht muss man sich nunmal an gewisse Regularien halten. Wie andere hier schon gesagt haben hat das Projekt all diese Leute Jahrzehntelang nicht interessiert. Möglichkeiten auf normalem Weg Einspruch zu erheben wurden oft nicht genuzt.
Meiner Meinung nach hat es wenig mit Demokratie zu tun wenn den Leuten viele Jahre zu spät plötzlich einfällt dass sie was dagegen haben und ein Projekt in das so viel Geld investiert wurde stoppen wollen nachdem Verträge unterschrieben, Firmen angeheuert und Anzahlungen geleistet wurden.

Wie ich schon in mindestens 2 anderen Threads zu dem Thema hier gesagt habe, würde man das Projekt jetzt stoppen, müsste man enorme Abstandszahlungen und Vertragsstrafen an die Firmen leisten die Material angeschafft und Leute eingestellt haben um es durchzuziehen.
Das wäre dann wirklich verschwendetes Geld.
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01.09.2010 19:20 Uhr von Ehli
 
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...S21: ich find S21 schon naise... aber wisst ihr eigentlich sollte man den Hauptbahnhof raus aus Stuttgart holen und oben am Flughafen bauen... da hat man Platz... und mit ein paar Tunnel bissu auch in 10 Minuten unten in Stuttgart und ich denke nicht, dass es viel teuerer werden würde wie S21...
und sonst weiß ich ned... wollen die den Nordflügel dann wieder aufbauen?? dann is es ja auch kein echter Bahnhof mehr... und das was k21 machen will sieht auch ned grade bombenmäßig aus, S21 sieht wenigstens noch bisschen aus wie zukunft...

und wie man in den berichten hört gibt es ja auch einige unstimmigkeiten im lager der gegner... mit unabgesprochenen aktionen etc.
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01.09.2010 22:29 Uhr von Perisecor
 
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Ich habe in der letzten News dazu schon gefragt wenn so viele Menschen dagegen sind, warum demonstriert dann aus der Metropolregion Stuttgart nur eine Hand voll?
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02.09.2010 08:26 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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@Perisecor: Der Rest wartet noch bis die Abrissarbeiten fertig sind, damit sie nciht dreckig werden oder auf nächsten Sommer, da es im Moment schließlich regnet ;)
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02.09.2010 11:17 Uhr von dataunoch
 
+2 | -0
 
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Aktuelle Umfrage: Laut einer Umfrage von Forsa sind mittlerweile 51% der Baden-Württemberger und 67% der Stuttgarter gegen S21.
Es ist eben eine schlechte Politik wenn man den Wähler:

1. belügt: Bürgerentscheid versprochen, dann hintergangen.

2. betrügt: Entscheidung wurde aufgrund falscher Tatsachen getroffen da negative Gutachten zu Kosten und technischen Durchführbarkeit geheimgehalten wurden.

3. verkauft: Hinterher sagt: Es gibt Verträge, egal was es jetzt kostet, Ihr zahlt.

[ nachträglich editiert von dataunoch ]
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02.09.2010 13:15 Uhr von datenfehler
 
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@ckh: "Es geht doch schon längst nicht mehr um das für und wider dieses Projektes. Es geht um die Demokratie."
Genau und dem Volk war es egal, als die Planungen und Beschlüsse für dieses Projekt begannen und umgesetzt wurden. Das Volk kommt jetzt hinterher damit, dass ihnen das nicht gefällt. DAS IST ZU SPÄT!

"Wenn das Volk sagt: "Nein", und zwar sehr deutlich - egal wozu - wird die Politik dann dennoch der Baulobby in den A***h kriechen?"
Klar gibts hier auch Geschäftchen mit der Lobby. Ist immer so, weil das Volk es zulässt, aber darum gehts hier nicht mehr. Das Projekt wurde beschlossen und begonnen und kaum einer aus dem Volk hat irgendetwas dagegen unternommen. Jetzt, wo schon Unsummen aufgewendet wurden, kommen auf einmal die ganzen Schlafmützen daher und faseln etwas von Demokratie?!! An Demokratie müsst ihr euch von ANFANG AN beteiligen. Aber dafür sind viele zu dumm und/oder faul. Es ist viel einfacher nach beschlossenen Sachen (wo natürlich auch mal was in die Hose geht) zu jammern und zu meckern.

Nochmal: HALTET DEN RAND, wenn ihr nicht von Anfang an mitmacht, sollte es auch keine Demokratie geben. Das habt ihr nunmal nicht verdient.

Von den sinnlosen, geistlosen Protesten fange ich gar nicht an. Was das an Mehrkosten verursacht ist unglaublich und das nur weil Möchtegern-Spidermans von Robin Wood und Co. nichts besseres zu tun haben den lieben langen Tag...

@Perisecor
".... wenn so viele Menschen dagegen sind, warum demonstriert dann aus der Metropolregion Stuttgart nur eine Hand voll?"
Warum? Weil die meisten nur gerne meckern und nichts machen. Außerdem werden das sicher noch mehr. Wenn mit dem Projekt noch weiter gemacht wird und noch mehr Millionen verbraucht wurden, dann kommen sicherlich noch mehr Spinner und verlangen, dass das alles umsonst sein soll und das Projekt abgebrochen werden muss.
Vox populi, vox Rindvieh.

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