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Hartz-IV-Empfänger müssen doch nicht in kleinere Wohnungen ziehen

Empfänger von Hartz IV müssen nun doch nicht befürchten, in kleinere Wohnungen umziehen zu müssen. Dies bestätigte jetzt nochmals die Bundesregierung.

Vielmehr sollen die Kommunen entscheiden, welche Wohnungsgröße je nach Gegebenheiten passend ist. Ein entsprechender Regelungsvorschlag des Bundesministeriums liegt bereits vor.

Weiterhin wurde von der Bundesregierung verdeutlicht, dass auch alleinstehende Personen eine Wohnraumbegrenzung nicht zu erwarten haben.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wohnung, Hartz IV, Empfänger
Quelle: news.immobilo.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2010 11:07 Uhr von jukado
 
+18 | -9
 
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Na das wäre ja auch was gewesen wenn alle Hartz IV-Empfänger in kleinere Wohnungen gemusst hätten...Zum Glück hat sich die Bundesregierung nochmal besonnen...aber wie werden das die Kommunen im Einzelnen regeln?
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01.09.2010 11:44 Uhr von wordbux
 
+9 | -1
 
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kleinere Wohnungen: Wo sollten die auch alle herkommen ?
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01.09.2010 12:06 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -2
 
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@DesignerDrug: Also ich habe noch nie gehört dass ein ekleinere Wohnung wegen ihrer Größe trotz günstigerer Miete abgelehnt wurde.

Wohl bei größeren Wohnungen die günstiger waren, aber naja wie gesagt hab nichts derartiges gehört von daher will ich dir nicht widersprechen ;)
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01.09.2010 12:29 Uhr von Hades2012
 
+5 | -0
 
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@PeterLustig2009: Doch doch, das liegt daran, dass es einen Maximal-Preis pro m² gibt. Die Wohnung kann ja ruhig unter 45m² sein, wie vorgeschrieben, aber wenn der Preis pro Quadratmeter höher ist als "zulässig", dann legen die einen gerne Steine in den Weg. Denen ist dann auch egal, dass sich die Gesamtmiete trotzdem noch im grünen Bereich befindet.
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01.09.2010 12:31 Uhr von elgladiac
 
+3 | -1
 
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also Also ich bekomme selber anteilig Hartz IV bin ein sogenannter Austocker. Da ich nicht genug verdiene. aber egal!
Soviel ich weiß kann ein Hartz IV empfänger in eine Wohnung ziehen wie er will. So ist es bei uns auf jeden Fall. Sollte eine Wohnung aber zu teuer sein und man hat sich die genehmigung vorher nicht geholt, so bekommt man keine Kosten für Renovierung und so. Und die Miete wird nur bis zu dem Höchstsatz übernommen, den Rest muss man selber dazu bezahlen.
Jetzt weis ich aber nicht ob das nur bei uns so ist oder überall? Alles andere ist aber auch ziemlich bescheuert. Denn warum sollten die einem eine Wohnung nicht bezahlen, die deutlich günstiger ist nur weil die Größe nicht passt.
Wobei ich sagen muss, das die angeblichen Miethöchstgrenzen zimlich willkürlich sind auch hier bei uns. Denn das was eine Wohnung kosten darf, hat mit dem aktuellen Mietpreisen nicht zu tun. Zu den Kosten, die eine Wohnung haben darf, bekommt man bei uns nichts.
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01.09.2010 12:59 Uhr von Strange00
 
+4 | -1
 
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Soweit ich weiß, bekommt man, selbst wenn die Wohnung im absoluten Satz liegt, auch kein Geld für Renovierungen, Umzug etc... Man bekommt nur einen Kredit, den das Amt monatlich wieder abzieht...
Daher wäre da eh nichts verloren...

Aber es ist schon echt hart...
Ich kenne einige Menschen, die schwer erkrankt sind und nun umziehen sollten bzw. mehr von den eigenen paar Kröten drauf zahlen sollten... Diese waren wirklich verzweifelt deshalb... Da ist es wirklich gut, dass man nun nicht mehr
"umziehen muss "" !!!

Denn anstatt an den wirklich Kranken zu sparen, sollte man das lieber bei Langzeitarbeitslosen versuchen...
Denn diese haben immer die Möglichkeit, sich was dazu zu verdienen...

[ nachträglich editiert von Strange00 ]
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01.09.2010 14:23 Uhr von PapaDerMandy
 
+2 | -1
 
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@Minipet: Designer hat Recht. Ist mir auch schon passiert.
Das hat ein folgenen Grund:
In Wuppertal darf der Quadratmeter 4,95 € kosten das ergibt bei 45 m² 222,75 €.
Ist die Wohnung bei gleichem Preis kleiner, sagen wir mal 35 m², wird der Quadratmeter Preis größer.
222,75 : 35 = 6,36 €.
Die begründen eine Ablehnung damit, das sie weniger zahlen müssten laut Mietspiegel, Es geht nicht ums Geld sondern ums Prinzip

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