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Urteil: Ärzte müssen ihre Patienten nicht an Vorsorgetermin erinnern

Ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz hat ergeben, dass Ärzte in Deutschland ihre Patienten nicht an einen Vorsorgetermin erinnern müssen.

Vielmehr reicht es, auf eine Vorsorgeuntersuchung hinzuweisen und einen eventuellen Zeitpunkt dafür anzugeben. In dem vor Gericht behandelten Fall hatte eine Frau gegen ihre Ärztin geklagt, da jene sie ihrer Meinung nach nicht ausreichend zu einem Vorsorgetermin gedrängt hatte.

Zuvor war bei einigen Untersuchungen ein auffälliger Befund in der Brust entdeckt wurden, welchen sie vier bis sechs Wochen später noch einmal hätte untersuchen lassen sollen. Die Patientin erschien allerdings erst 14 Monate später mit einem Tumor in der Brust.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Arzt, Patient, Vorsorgeuntersuchung
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2010 17:24 Uhr von RMK
 
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Nichts für ungut, aber wenn ich Probleme oder Schmerzen habe, muss ich halt selbst soweit sein und zum Arzt gehen!
Ich kann ja auch meinen Zahnarzt nicht verklagen, wenn meine Zähne ausfallen wegen mangelnder Krontrollen...
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31.08.2010 17:44 Uhr von fallobst
 
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selbe news gab es schon vor 1 oder 2 monaten: zu spät, zu spät, zu spät zu spät... um es mit den worten der ärzte zu sagen


lol, das war jetzt aber wundervoll doppeldeutig...

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