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Österreich: 2.005 Asylbewerber seit Januar verschwunden

Die österreichische Innenministerin Maria Fekter bekräftigte jetzt ihren Wunsch nach einer Anwesenheitspflicht für Asylanten mit einer Statistik.

Von Januar bis Juli diesen Jahres sind bereits 2.005 Asylbewerber untergetaucht. Damit entziehen sie sich einer genauen Prüfung ihres Asylantrages. Deswegen pocht Fekter weiterhin auf eine Anwesenheitspflicht der Menschen mit Wunsch nach Asyl, um die Anträge besser prüfen zu können.

Doch dazu bedarf es einer Zusammenarbeit mit der SPÖ. Die aber vermutet in Fekters Vorschlag eine Verfassungswidrigkeit.


WebReporter: Taktiker1973
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Asylbewerber, Verfassung, Asylant, Maria Fekter
Quelle: www.krone.at
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2010 19:52 Uhr von Windelwuff
 
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wie währe es mit dem rfid chip: naja finde selbst meine idee garnicht gut da dann die massenkonrolle kommen würde :(
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31.08.2010 21:07 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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Relation? Das müsste man schon in Relation zur Gesamtanzahl der Bewerber sehen.
Und mal ne dumme Frage - vielleicht versteh ich das ja nur nicht: meint ernsthaft jemand, dass eine gesetzliche Anwesenheitspflicht Asylbewerber davon abhält, unterzutauchen?

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