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Mexiko: Fast zehn Prozent der Bundespolizisten wurde wegen Unzuverlässigkeit entlassen

Mexiko greift jetzt hart gegen seine eigenen Bundespolizisten durch. Nach einer Zuverlässigkeitsprüfung wurden bisher 3.200 korrupte Polizeibeamte gekündigt.

Der Chef der Polizei, Facundo Rosas Rosas, teilte mit, dass diese Beamten die Kriterien nicht mehr erfüllten. Gegen 1.000 Polizisten aus der ehemals 35.000 Mann starken Truppe laufen noch die Überprüfungen.

Offiziell gab es für die Entlassungen keine Erklärung. Vermutet wird allerdings, dass viele der Beamten mit den Drogen-Kartellen in Verbindung gebracht werden konnten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mexiko, Entlassung, Kündigung, Korruption, Bundespolizei
Quelle: www.ovb-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2010 09:17 Uhr von der_andere
 
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Gut, dass die in ihrer Polizei einmal tüchtig aufräumen - aber Mexiko hat leider noch einen langen Weg zu gehen, bis es den Drogenkrieg in den Griff bekommt.

Im Titel müsste es btw "wurden" statt "wurde" heissen, wenn ich grad einen Kommentar offen habe... ansonsten, gut geschriebene News.

[ nachträglich editiert von der_andere ]
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31.08.2010 09:30 Uhr von Honigbanause
 
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Gut so! Man merkt hier auch wieder, dass regelmäßige Überprüfungen nötig sind.

Das wären sie auch beim Führerschein etc.
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31.08.2010 09:57 Uhr von honey_js
 
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Mexico wen wunderts. Da hört man doch oft solche Dinge...
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31.08.2010 12:41 Uhr von Bay04Lev
 
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ich finde es gut dass mexiko endlich drastische maßnahmen ergreift um das land sicherer zu machen.

ohne korruption wird der drogenhandel nicht mehr so gut funktionieren.

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