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Pensionsansprüche sind eine "finanzielle Zeitbombe" und sollen reformiert werden

Experten und Politiker fordern eine Reformierung der Pensionsansprüche bei Beamten. Es wird bereits vor einer "finanziellen Zeitbombe" durch immer weiter steigende Pensionsansprüche gewarnt.

Rainer Holznagel vom Bund der Steuerzahler fordert, dass die Reformen der gesetzlichen Rentenversicherung auch auf Pensionäre übertragen werden müssen. Aus der CDU kommen Vorschläge, Rentner und Pensionäre beim Renteneintrittsalter sowie Rentenerhöhungen gleich zu behandeln.

Privilegien bei der Krankenversicherung und der Altersversorgung im öffentlichen Dienst sollen abgeschafft werden. Als Ausgleich sollen dafür bei Neuanstellungen die Bezüge sich an denen der freien Wirtschaft orientieren.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rente, Beamte, Pensionsanspruch
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2010 08:49 Uhr von Klopfholz
 
+14 | -1
 
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Ich weiß nicht, der wievielte Versuch das ist. Die meisten "Entscheidungsträger" sind ja selbst Beamte und werden sich bestimmt nicht selbst das wohlverdiente (?) Ruhegeld kürzen.
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30.08.2010 10:25 Uhr von kulifumpen
 
+7 | -1
 
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ganz genau Herr Autor. Wer schneidet sich schon gern ins eigene Fleisch? Die Bezüge von Beamten können zwar nicht mit denen in der freien Wirtschaft mit halten aber eine gesicherte, unkündbare Arbeitsstelle ist auch einiges Wert.
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30.08.2010 11:14 Uhr von PakToh
 
+4 | -0
 
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*hmpf*: Es wird imemr wieder gesagt die altersgedeckte Rente würde nciht funktioneiren...

Warum funktioniert sie nicht - Genau wegen solchem Mist wie dem hier un d weil man lieber den Banken und Versicherungen das Geld vorne und hinten reinschiebt!

Wir sollten das System der Schweiz einführen: Jeder bezahlt von allen zu verstuernden Einnahmen x Prozent in die Rentenkasse - EINE Rentenkasse. Egal, ob von Lohn, Bonuszahlungen, Diäten oder Kapitalerträgen oder selbstständigen Einnahmen.

Alles in einen Topf und immer gleich, egal wie viel jemand verdient...

Aber hey, in den letzten Jahren gabs deswegen ja so viel Altersarmmut, vor allem unter ehemaligen Millionären, das sollten wir vielleicht doch nicht machen...
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30.08.2010 11:17 Uhr von kulifumpen
 
+1 | -0
 
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@siel: Nicht unbedingt. In einem Großkonzern alla Siemens, Telekom oder etwas ähnlichem reicht auch das mittlere oder untere Management um nen Beamten einzuholen. Bei nem Mittelständler geb ich dir recht, wird es sehr schwierig. Ist aber auch möglich.
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30.08.2010 11:31 Uhr von Skymaster100
 
+2 | -0
 
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die wenigsten Beamten werden so hoch bezahlt ... ein großteil der Beamten ist im mittleren Dienst ... schaut euch mal die Gehälter an ... und zieht von dem Netto nochmal 200€ PKV oder 15% GKV vom Brutto ab ....nix mit CEO oder mittleres Management Gehälter ....

Und die Pensionen wurden nicht das Problem werden, wenn die Herren Politiker nicht die Pensionskassen zum stopfen der Haushaltslöcher entfremdet hätten ....

[ nachträglich editiert von Skymaster100 ]
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30.08.2010 11:33 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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Ich weiß ja nciht welchen Träumen ihr nachhängt: aber schon mal überlegt dass ein Lehrer auch Beamter ist??
Oder ein Sachbearbeiter im Rathaus??

Und sorry diese Leute gehen nicht mit 4000€ monatliche Pension in Rente
Da kommt man als Fließbandarbeiter schon fast an die gleiche Rente. Aber klar Beamte sind ja nur die ganz großen Politiker nciht wahr :)

Aber halt das kann ja nciht sein steht doch im ersten Satz der News [...]xperten und Politiker fordern eine Reformierung der Pensionsansprüche bei Beamten[...]
Wie passt das zusammen?
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30.08.2010 19:45 Uhr von goldengero
 
+1 | -0
 
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das ist so nicht richtig: auch beamte kriegen ihrer pension "nicht geschenkt" gem. einem vertrag von 1958 werden den beamten von ihrem gehalt pauschal 20% einbehalten..haben schon damals ihren beitrag zu ihrer rente geleistet, ..dieses geld sollte zur deckung der pensionsansprüche zurückgelegt werden...haben die politiker wie immer zweckentfremdet...aus diesem grund müssen pension vom 1 cent an voll versteuert werden......nicht wie bei einem rentner.....zusätzlich sind beamte in keiner gesetzlichen krankenkasse...müssen sich also privat versichern...kann im alter mal schlappe 300-400 euronen kosten.
und außerdem wird die pension nur vom grundgehalt gerechnet

also mal angenommen ein beamter gehobener dienst besoldungsgruppe a9 arbeitet die gesamten 40 jahre dann hat er einen an anspruch von 70 % (pro jahr 1,75%) schaffen aber die wenigsten. macht eine bruttopension von von 1820 euro, die aber voll versteuert wird also minus von 200-250 und dann nochmal die krankenkasse, naja kleinen betrag von 300 euro (dran denken jeder scheiß muss extra bezahlt werden)
man kann man mit den 1270 Euro kann man aber richtig prassen.....so richtig krachen kann man es lassen nach 40 jahren dreischicht im wechseldienst...

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