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Abu Dhabi: Mann versuchte zwei Eine-Million-Dollarscheine einzutauschen

Ein Geldfälscher aus dem Land Elfenbeinküste (Afrika) hat nach Angaben der Polizeibehörden in Abu Dhabi eine Frau angesprochen und ihr ein finanziell lukratives Angebot unterbreitet. Sie sollte für ihn in die Zentralbank von Abu Dhabi gehen und für ihn zwei Geldscheine umwechseln.

Es handelte sich dabei um zwei Eine-Million Dollarscheine und er versprach ihr von der Umtauschsumme einen Anteil für die Gefälligkeit von 30 Prozent. Der Afrikaner sagte nach einem Pressebericht, dass er die Scheine für echt befunden habe. Er wurde danach ohne Umtauschgeld festgenommen.

Wie die Behörden in der Hauptstadt der VAE (Vereinigte Arabische Emirate) sagten, war das Konterfei von George Washington auf dem Schein abgebildet. Wahrscheinlich diente dem Mann ein Ein-Dollarschein als Vorlage für die Fälschung. Darauf ist Washington abgebildet.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Million, Dollar, Fälschung, Zentralbank
Quelle: www.focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2010 20:20 Uhr von jsbach
 
+8 | -4
 
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Kaum zu glauben, aber es passiert. Vergleich: Wie damals in meiner Nähe die Tschechei die Grenzen öffnete, konnte man wie üblich auf der Straße D-Mark gegen tschechische Kronen tauschen. Den gutgläubigen Leuten wurden teilweise wertlose alte Scheine oder ungarische Forintscheine untergejubelt. (Symbolschein)
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29.08.2010 20:58 Uhr von K.T.M.
 
+20 | -2
 
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Bei ner 10000 Dollar-Note bestünde je wenigstens noch die Chance, dass sie echt ist. Aber ne Million Dollar-Note, wer ist denn so naiv?
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29.08.2010 21:12 Uhr von hofn4rr
 
+12 | -1
 
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mach ich auch immer so es ist doch voll umständlich, jedes mal zwei millionen einzelne dollarscheine einzutauschen....tzzzz
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29.08.2010 21:17 Uhr von MrKlein
 
+7 | -4
 
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@bastB: hab auch sofort an die simpsonsfolge denken müssen:)
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29.08.2010 21:34 Uhr von kingoftf
 
+19 | -1
 
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Zum Glück: haben die ihm nicht 4x 500000 Dollar Scheine als Tausch rausgegeben.
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29.08.2010 21:41 Uhr von rpk74ger
 
+6 | -1
 
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ah ja, er hat gedacht, der schein ist echt: und deshalb spricht er eine wildfremde frau an, dass sie den schein für ihn umtauschen soll, als gegenleistung für diese absolut normale geste gibts mal eben 600 tausend. entweder ist ihm die wüstensonne zu kopfe gestiegen, oder er hat im fernsehen zu viele berichte über das reiche dubai gesehen ;-)
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30.08.2010 00:23 Uhr von lu10
 
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Es gab zumindest in den früheren Zeiten: einen 100.000-Dollar-Schein. Er hätte es damit mal versuchen sollen.

Aber mal ehrlich: Kein Land ist so blöd, dass so etwas nicht auffällt.
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30.08.2010 02:19 Uhr von Schwertträger
 
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@Matthias1979: Doch, ist es: Und zwar Betrugsversuch.

Sicher, es wurde kein Geld gefälscht, aber es wurde der Anschein eines ordnungsgemäßen Zahlungsmittels erweckt zum Zwecke des Erschwindelns einer Auszahlung in gültigen Banknoten. (So ähnlich würde der Text wohl lauten).

Es ist ja auch strafbar, in der Bank mit Monopoly-Geld aufzutauchen.
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30.08.2010 10:07 Uhr von Ich_bins_wieder
 
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Bei der nächsten: Erpressung läuft dass dann so ab

´1 Millionen Lösegeld; aber bitte als Schein!´ :-)

Naja versuchen kann man es ja, gute Frage, was der nun bekommt...
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30.08.2010 10:38 Uhr von AKiRA2512
 
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Woher wollen die wissen daß die Banknote nicht echt ist, wenn noch niemand so eine gesehen hat?

*rofl*
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30.08.2010 12:42 Uhr von Schwertträger
 
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@AKiRA2512: Das ist nun wiederum einfach: Denn jede Bank der Welt hat von allen Währungen der Welt, die sie offiziell annehmen, einen Notenspiegel samt Auflistung aller Sicherheitsmerkmale.
Selbst wenn es also nicht international bekannt wäre, dass es keinen 1 Mio. Dollar Schein gibt, würden die auf dem Verzeichnis nachschauen, ob es einen solchen gibt. Nötigenfalls würden die bei einer Summe von 1 Mio. Dollar auch in den Staaten anrufen.



@Matthias1979:
>Eine Ein-Million-Dollar Note ist kein Zahlungsmittel und stellt damit auch keinen Betrugsversuch dar.<

Sie wurde aber als solche eingesetzt! Das macht den Unterschied.

>Monopoly-Geld ist auch kein Zahlungsmittel.<
Richtig. Warum aber glaubst du, ist es in Deutschland Vorschrift, auch nur auf entfernt echt aussehendes Spielgeld quer, groß und auffällig eben dieses Wort "Spielgeld" drucken zu müssen?
Es gab schon so einen Fall, wo jemand echtes Geld eingescannt hatte, überall DM durch Spielmark ersetzt und das Portrait verändert hatte. Sein Sohn ging damit los um einzukaufen. Und er bekam einen Haufen Probleme, weil die Dinger eben "nicht sofort" (was immer das dann heisst) als Speilgeld zu erkennen waren.

Und die Passantin auf der Straße, die der Afrikaner angesprochen hat, wusste ja augenscheinlich auch "nicht sofort", dass der Schein nicht echt sein kann, sonst wäre sie damit ja nicht in die Bank gestiefelt. Also hätte er der Frau schon mal erfolgreich untergejubelt, dass das Geld echt ist. Also ein Betrug.

Wenn Du jemand erfolgreich weismachen kannst, dass der Zeitungspapierfetzen, den Du ihm entgegenhälst, ein Zahlungsmittel darstellt und daraufhin irgendwas von ihm "kaufst", dann ist das auch Betrug.
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30.08.2010 14:40 Uhr von Alice_undergrounD
 
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depp: punkt
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30.08.2010 14:57 Uhr von mixmix77
 
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Naja: man kanns ja mal versuchen
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30.08.2010 15:20 Uhr von honey_js
 
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1 Million Dollarschein is ja witzig und der hat ernsthaft geglaubt er kommt damit durch?

[ nachträglich editiert von honey_js ]
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30.08.2010 16:32 Uhr von Schwertträger
 
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@Matthias1979: Habe ich mir angeschaut: Bei Ersatzgeld oder Regionalgeld ist es aber so, dass beide Seiten Vertragspartner sind und auch ein realer Wert hinter den ausgegebenen Coupons/Marken/Chips etc. steht. Das ist hier ganz klar nicht der Fall (wenn man mal vom sicher vorhandenen künstlerischen Wert dieser sicher einmaligen Fälschung absieht).

Es gab doch schon mal jemanden, der mit einem 300 DM Schein bezahlen wollte. Der redete sich auch damit heraus, dass ja für gewöhnlich alle wüssten, dass es einen solchen Schein nicht gäbe und er somit nur als Spaß gemeint sein KÖNNTE. Und wer daraufhin echtes Wechselgeld herausgeben würde, hätte es dann ja nicht besser verdient. Wäre interessant herauszufinden, was daraus wurde.
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30.08.2010 20:02 Uhr von Retarder
 
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fast ein Treffer: wäre er beim Tausch von Glasperlen geblieben, hätte er vermutlich leuchtende Augen bei der Lady erzeugt.
Fazit: "Schuster bleib bei deinen Leisten"....
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31.08.2010 11:00 Uhr von ckh
 
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Liebe Leute, diese Dollarnote war echt! Ist doch klar: die Amis bereiten sich einfach schon auf die kommenden Crash der Wirtschaft vor und drucken bereits Inflationsgeld!

Der Kerl muss die Scheine direkt aus der FED-Druckerei geklaut haben...

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