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25 Prozent der Malware wird heute über USB-Geräte verbreitet

Laut Panda Security ist heute ungefähr 25 Prozent der Malware so programmiert, dass sie über USB-Speichergeräte verbreitet wird, die mit den PCs in direkter Verbindung stehen.

Nicht nur dass sich die Malware selbst zu diesen Geräten kopiert, sie läuft auch automatisch, wenn ein USB-Gerät mit dem PC verbunden ist. Die Zahlenwerte stammen aus einer Befragung von 10.470 kleinen und mittelständischen Betrieben, die bis zu 1.000 Computer in 20 Ländern hatten.

Ungefähr die Hälfte erklärte, dass ihre Firma mindestens einmal im letzten Jahr durch Malware infiziert wurde. In den Vereinigten Staaten waren es sogar 27 Prozent. Als Ursprung wurde ein USB-Gerät angegeben.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USB, Malware, Panda Security
Quelle: www.informationweek.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2010 18:39 Uhr von rolf.w
 
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Naja: Ob das so stimmt ist eine andere Frage. Bei einer einmaligen Infektion wird man wohl eher die Infektion schnellstmöglich beseitigen, als zeitintensiv nach der eigentlichen Ursache zu forschen. Erst bei erneuten Infekten wird man der Ursache selbst auf den Grund gehen. Und was sagt wohl der Netzwerkadmin, wenn sowas passiert? Genau "Also durch die von mir konfigurierte Firewall usw kann das nicht gekommen sein, das muss von innen kommen" Und schwups war es irgendein USB-Stick, der natürlich nie gefunden wird. Auch wird man den User, der es gewagt hat, den USB-Stick anzuschließen, nur in den seltensten Fällen wirklich identifizieren.
Von daher würde ich dieser Statistik nicht zu viel Gewicht geben.
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29.08.2010 18:55 Uhr von owii
 
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@rofl

Ich betreibe selber einen Server und kenne auch viele Server-Admins und es gibt NICHTS ! schlimmeres als gehackt zu werden und das System einfach zu desinfizieren / neu aufzusetzen ... dann ist der Server morgen wieder gehackt ... von daher ist das WICHTIGSTE ! die Ursache zu finden. Von daher kann ich nur sagen dass deine Theorie falsch ist :)

Aber gut, so aussagekräftig finde ich solche Statistiken eh nicht.
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29.08.2010 19:41 Uhr von Till8871
 
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jedesmal wenn ich alleine: in der arztpraxis sitze und mir den rechner, der am netzwerk hängt, anschaue denke ich mir, wenn ich böses wollte würde ich einen usb stick in den rechner schieben, einen virus draufspielen und den arzt dann erpressen. das draufpielen dauerd ein paar sekunden. der schaden, wg. den gespeicherten krankenakten, währe immens. es ist ja schon fahrlässig wieviele möglichkeiten es gibt über diesen weg jmd. schaden zuzufügen. das alles natürlich nur mit falscher kassenkarte....... zum glück besitze ich nur theorethische kriminelle energie


[ nachträglich editiert von Till8871 ]
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29.08.2010 19:45 Uhr von rolf.w
 
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@owii: Was ich meinte ist, der Admin wird die Schuld nicht unbedingt seiner fehlerhaften Firewallkonfiguration zuschreiben, denn damit würde er sich selbst zum Sündenbock stempeln. Für ihn wäre es bedeutend besser, wenn einfach irgend so ein "Dummuser" einen verseuchten Stick angeklemmt hat.
Natürlich weiß der Admin wohl selbst am Besten, ob der Angriff von außen oder innen erfolgte und wird sicherlich seine Firewall entsprechend umkonfigurieren. Aber wer seiner Vorgesetzten weiß denn schon wirklich, was er da konfiguriert oder könnte ihm anhand eigener Nachforschungen einen Fehler nachweisen?
Für die meisten Vorgesetzten dürfte die Behauptung des Admin, dass es ein USB-Stick gewesen sein muss, ausreichen.
Derwegen sagte ich, man sollte solchen Statistiken nicht zu viel Gewicht geben.

Ich habe selbst vor Jahren mal in der Netzwerkwartung gearbeitet und immer wieder die Hände über Kopf zusammengeschlagen, wenn ich sah, dass sich jede Sekretärin und jede Aushilfe als Admin angemeldet haben. Nur, von uns haben sie das Passwort nicht bekommen. Selbst die Chefs meldeten sich oft als Admin an, weil, es war ja IHR Server. Und natürlich haben sie sich beim Verlassen des Arbeitsplatzes(Pause, Meeting, etc.) NICHT abgemeldet. Das war einfach nur bequeme Dummheit und ich möchte wetten, in vielen kleineren Betrieben ist das auch heute noch so. Denen zu erklären versuchen, dass es so nicht richtig ist und es eine Gefahr für den Datenbestand der Firma darstellt, wurde mit einer Handbewegung abgeblockt.
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29.08.2010 21:24 Uhr von kingmax
 
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ich hab doch nur ganz kurz: meinen privaten usb stick angesteckt, da kann doch nichts passiert sein..... kennt jemand diese antwort
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29.08.2010 23:06 Uhr von wupfi
 
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Panda Soso, die Firma die noch vor Jahren nicht im Stande war ihre Signatur Datenbanken zu verschlüsseln, weswegen sich deren Virenscanner teilweise selbst als Virus gefunden hat.
Ich halte diese Umfrage für wenig glaubwürdig.
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30.08.2010 06:09 Uhr von halloechen
 
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Ich kann dazu nur sagen: bei uns hat keiner außer mir und einem anderen Mitarbeiter das Administrator Passwort. Wir sind die Netzwerkadministratoren :-). Nicht mal der Chef hat das Passwort. USB-Sticks sind nur auf Laptops/Notebooks erlaubt, welche NICHT ans Netzwerk angeschlossen werden werden können, auf Computern die ans Netzwerk angeschlossen sind wurde sowohl die physikalische als auch Softwareseitige Möglichkeit zur Nutzungs von USB-Sticks/CD-DVD-ROM und Diskettenlaufwerk unterbunden. Sicher ist Sicher.

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