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Frankreich: Jagdflugzeuge sollen 4.800 Hühner getötet haben

Ein französischer Bauer verklagt das Verteidigungsministerium seines Landes und behauptet, dass tieffliegende Jagdflugzeuge 4.800 seiner Hühner töteten. Er hat insgesamt circa 68.000 Vögel in seinem Stall.

Etienne Le Mehaute sagte, dass es einen "allmächtigen Lärm" gab, als die Flugzeuge seine Farm in Pelguien in der Bretagne am Dienstagnachmittag überflogen. Er verlangt etwa 14.600 Euro als Entschädigung für seinen Verlust.

"Die Hühner wurden so dermaßen erschrocken, dass Tausende tot umfielen. Wir häuften ihre Körper an und es gab ungefähr 4.800, die es nicht geschafft haben", sagte der Landwirt.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Flugzeug, Bauer, Huhn, Verteidigungsministerium
Quelle: www.thesun.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2010 13:13 Uhr von Jaecko
 
+29 | -6
 
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Wären die Viecher nicht so überzüchtet, würden die jetzt noch rumhüpfen.
Genau wie bei Schweinen, die schon umfallen, wenn man die Stalltür zu schnell aufmacht.
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29.08.2010 13:51 Uhr von BadBorgBarclay
 
+10 | -3
 
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muss man dazu sagen das es in freier Natur nicht ganz so Laut vor sich geht. Aber enormer Künstlicher Lärm (etwa Düsenflieger) kann bei Vielen Tieren zum Herzstillstand durch erschreken führen. Anders als wir gewöhnen sich die Tiere nicht so schnell daran.
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29.08.2010 17:50 Uhr von Wolfi4U
 
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Ob der Stall: groß oder klein war, erfährt man sicher als Skanal News in ein paar Min.
Falls nicht, schreib Ich eine "fake...Ich meine faktenreiche und glaubwürdige News mit dem Titel: "Tierquälerei auf dem Bauernhof: Verantwortlicher mit Traktor vom Tatort geflüchtet".

[ nachträglich editiert von Wolfi4U ]
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30.08.2010 00:26 Uhr von Seridur
 
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juhuuuu: sollten diese tiere wirklich an einem schrecken gestoerben sein kann man sie nur beglueckwuenschen, immerhin mussten sie so nie durchleben wie ihnen bei lebendigen leib der kopf abgeschnitten wird. allerdings wuerde es mich auch nicht wundern wenn es einfach nur ein mastbauer waere, der versucht seine durch bestialische haltungszustaende bedingten finanziellen verluste einzuklagen. kotz, kotz, kotz.

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