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Chile: Am Montag beginnen erste Bohrungen zur Rettung der Eingeschlossenen

Am Montag sollen in Chile die Bohrungen für den Rettungsschacht beginnen, über den die 33 in einem Schacht eingeschlossenen Bergleute befreit werden sollen.

Das 29 Tonnen schwere Bohrgerät stammt aus Australien und kann jeden Tag etwa 20 Meter in die Tiefe eindringen. Der fertige Schacht soll dann einen Durchmesser von etwa 66 Zentimetern haben. der chilenische Präsident drängt derzeit darauf, die Verschütteten noch vor dem 18. September zu retten.

Dann könnten die Männer zum chilenischen Unabhängigkeitstag bereits wieder in Freiheit sein. Ein alternativer Rettungsplan könnte die Bergleute aber frühestens in zwei Monaten an die Oberfläche bringen. Inzwischen hat sich der depressive Gesundheitszustand einiger Bergleute leicht gebessert.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chile, Bohrung, Bergbau, Grubenunglück, Rettungsschacht
Quelle: www.google.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2010 12:18 Uhr von Susi222
 
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Typisch Politiker, oder? Erst gibt es kaum Sicherheitsstandards, dann passiert ein Unglück und dann macht er absolut unhaltbare Versprechungen und gibt Rettungsdaten an, die überhaupt nicht eingehalten werden können.
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29.08.2010 12:43 Uhr von Mecando
 
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September unwahrscheinlich, eher Oktober: Politiker reden das sowieso schön.
Ursprünglich hieß es ja Dezember.
Im September wirds wohl nichts, aber demnächst geht der Bohrer mit einem neuen, leistungsfähigerem Motor wieder an die Arbeit. Der Motor kommt übrigens aus Deutschland.
Man rechnet dann mit einer Befreiung im Oktober wenn nichts dazwischen kommt.

Hoffen wir das beste für die Arbeiter, von denen einige beginnen an Depressionen zu leiden.

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