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Kälte hilft gegen Herzschäden bei Herzinfarkten

Wenn man bei einem Patienten mit Herzinfarkt die Körpertemperatur auf 35° Celsius abkühlt, wird die Wahrscheinlichkeit eines Herzmuskelschadens um ein Drittel reduziert. Dies wurde von schwedischen Medizinern herausgefunden.

Die Öffnung eines verstopften Herzkranzgefäßes, was das Hauptziel einer OP bei Herzinfarkten ist, wird dadurch nicht verzögert. Um eine schnelle Abkühlung zu erreichen, wurden kalte Infusionen verabreicht.

Der Schaden am Herz betrug bei den "gekühlten" Patienten nur 30%, während der Schaden bei ungekühlten Patienten 48% betrug.


WebReporter: Nico2802
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Herzinfarkt, Schädigung, Abkühlung, Infusion, Herzmuskel
Quelle: www.scienceticker.info

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2010 10:12 Uhr von Klassenfeind
 
+7 | -0
 
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Frage : Wo kann ich mich so schnell abkühlen, im Falle eines Falles !?

Und...wissen das die herbeigerufenen Notärzte auch ???

Ansonsten, klasse Ekenntniss...vielleicht hilft es mehr Infarktpatienten am Leben zu erhalten..!!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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29.08.2010 12:02 Uhr von Tille2000
 
+1 | -0
 
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1. ist nicht neu: 2. kam diese News schon mal bei Shortnews

@ Klassenfeind, ja, die Notärzte wissen das, haben jedoch noch nicht alle diese Mittel um abzukühlen.

Im Landkreis LDS ist seit diesem Jahr dieses Projekt gestartet und die haben richtige Packs zum kühlen von Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.

Das wichtigste ist und bleibt jedoch immer, sofort die 112 anrufen und nicht erst warten oder sogar eine Nacht drüber schlafen.
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29.08.2010 12:49 Uhr von smutjie
 
+2 | -0
 
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"AlterHut" :): Wir praktizieren das schon seit über 2 Jahren.
Deswegen wurden extra Kühlboxen in einem Teil unserer Fahrzeuge installiert.
So ist gegeben das bei jedem Einsatz 6 gekühlte Infusionsflaschen vor Ort sind!

Zudem können wir per Telemetrie, vor Ort, das 12 Kanal EKG direkt zur Cardiologie faxen.
Wenn das von einem Speziallisten ausgewertet wurde, verabreichen wir, noch vor Ort, ein Lysemedikament.
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29.08.2010 13:52 Uhr von killerkalle
 
+1 | -2
 
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Ach: bis da einer vor Ort ist ...letztens für meine Nachbarin nen Krankenwagen gerufen der hat 21 MINUTEN gebraucht und das in NRW ´s Hauptstadt


da bringen dann auch keine kalten Infusionen etwas..

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