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Tesla Motors: 275.000 Dollar Bußgeld aufgrund fehlendem Emissionszertifikat

Tesla Motors hat sich mit der Environmental Protection Agency (EPA) auf die Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 275.000 US-Dollar geeinigt.

Der Grund dafür war, dass Tesla Motors kein Emissionszertifikat ("Certificate of Conformity") der EPA hatte und so die Übereinstimmung seiner Elektrofahrzeuge mit den Anforderungen des "Clean Air Act" nicht behördlich festgestellt wurde.

Dieses Risiko ist Tesla Motors offenbar sehenden Auges eingegangen. In einem "Securities and Exchange Commission"-Bericht für das 2. Quartal hatte die Firma auf mögliche Kosten aufgrund Verstoßes gegen Regularien für Autohersteller hingewiesen und dabei als Beispiel genau dieses Zertifikat gewählt.


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WebReporter: user_1
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bußgeld, Zertifikat, Tesla Motors
Quelle: www.autoblog.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2010 22:47 Uhr von majorpain
 
+7 | -7
 
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Hmm: Okay das Auto ist wirklich Umweltfreundlich aber woher kommt der Strom? Atomkraft, Kohlekraft etc.

[ nachträglich editiert von majorpain ]
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28.08.2010 23:45 Uhr von DJ_Shaarpshooter
 
+15 | -1
 
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@majorpain: du hast nicht ganz unrecht aber das ist ja nic cht das bier von Tesla woher der strom stammt
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29.08.2010 00:08 Uhr von zeitgeist
 
+7 | -0
 
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@majorpain die 2. es geht auch hauptsächlich darum, co2, ruß und feinstaub aus den ballungszentren rauszuhalten. außerdem sind kraftwerke minimal effizienter als der otto-motor und nicht immer vom öl und ölpreis abhängig.

mit plus-energie-häusern können die auto zukünftig auch aus deinem eigenem strom getankt werden.
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29.08.2010 01:01 Uhr von Maniska
 
+11 | -0
 
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Hauptsache: der Staat kann Kohle scheffeln -.-
Warum sollte denn ein ELEKTROAUTO ein EMisionszertifikt brauchen?
Außerdem, was ist so ein Wische denn bitteschön wert, in einem Land in dem Autos mit 30Liter/100Km Verbrauch, und den daraus resultierenden Emisionen normal sind?
Ausgerechnet die USA, die siche inen Dreck um Umweltschutz schert... *Kopfschüttel*
Und ich dachte der deutsche Bürokratiewahn wäre nicht mehr zu toppen.
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29.08.2010 03:12 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -2
 
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Nun sieht man, wem der "Klimawandel" wirklich nützt... der Großfinanz und den Unternehmen:

http://wirtschaft.t-online.de/...

Und bei den übrigen Rohstoffen geht der Betrug am Bürger weiter:

http://www.youtube.com/...


[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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29.08.2010 13:23 Uhr von Burgard
 
+1 | -1
 
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Aber: eins sollte man auch bei einem Elektro-Auto nicht ausser acht lassen, der Verbrauch.
Was ist wenn so ein E-Car 1MW pro 100km verbraucht, dann ist der Umweltschutz ganz schnell passe.

Nicht alles was elektrisch fährt ist auch gut für die Umwelt.
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29.08.2010 14:50 Uhr von zeitgeist
 
+1 | -0
 
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nix MW: 20 KW*h auf 100km verbraucht das Sportmodell Roadster
mit dem MW kommst also 5000km weit
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30.08.2010 10:56 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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@ zeitgeist und alle anderen: Wenn deine Aussage kostet der Sprit für die Kiste ca. den eines 3. Liter Auto.

Ich rechne mal vor :)

20 kw/h x (a 19.9 cent) = 3.98 Euro

Der Liter Sprit heute morgen (Super) lag bei 1.39

Also

3.98 Euro : 1.39 = ca 2.9 Liter

Ein modernes 3 Liter Auto zu bauen für den Preis eines Roadstars ist kein Problem.

Kommen wir zu den andern Sachen. Laden dauert ewig. AKW´s bekommen lt. Regierung Zwangssteuer (was den Strom mit Sicherheit nicht preiswerter macht). Die Zeitungen schreiben alle 2-3 Tag von Energiepreiserhöhung.

Und nun kommen wir mal zu einen bisher noch nicht berücksichtigen Effekt. Unser Stromnetz wird von Tag zu Tag mehr über seine Grenzen beansprucht. Wenn also sich in den nächsten 5-10 Jahren jeder so ein Teil zulegen würde, bricht das Stromnetz Abends um 20:15 zur Tagesschau zusammen weil es den Leistungsbedarf nicht gerecht werden kann. :) Klar kann man das Ausbauen, aber "wer zahl das" ? :) , gut erkannt, der Verbraucher mit sein E-Auto. Und ich wette dafür muss man dann Sonderstrom kaufen. Das Geschäft lässt sich doch die Energieerzeuger nicht entgehen. :)

Und von der Co2 Werten die es kosten 20 kw/h zu erzeugen, will ich nicht mal reden. Da lügt eh jede Studie was anders.

Jedenfalls ist das Teil in mein Augen eine nette Spielerei aber noch lange nicht Alltags tauglich.

Gruß

BIGPAPA
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30.08.2010 11:53 Uhr von Azureon
 
+0 | -0
 
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Man zahlt schon den Strom und die Abgaben für Emission etc. beim Anbieter. Wie man den Strom verbraucht ist doch völlig wayne. Oder müssen wir jetzt für einen Föhn, ne Mikrowelle, PCs, Fernseher auch ein Emissionszertifikat haben weil sie ihren Strom von AKWs leechen?

Schwachsinn....

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