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Neun Angestellte unter Verdacht: Zahngold Verstorbener in Krematorium abgängig

Nach auffallend geringen Aufkommen von Zahngold in einem Hamburger Krematorium hatte der Direktor die Kriminalpolizei verständigt.

Der Rückgang der vorher üblichen Menge der nach dem Verbrennen der Leichen eingesammelten Goldrückstände kam dem Chef des Unternehmens mysteriös vor. Das eingesammelte Gold sei die letzten Jahre stetig zum Einschmelzen gebracht und verkauft worden.

Der Erlös der Goldverkäufe kam in der Vergangenheit der Deutschen Kinderkrebshilfe zu. Neun Angestellte stehen unter dem Verdacht des gemeinschaftlichen, schweren Bandendiebstahls.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Gold, Verdacht, Angestellter, Verstorbener, Krematorium
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2010 04:16 Uhr von TrangleC
 
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Die meisten Angehörigen denken entweder nicht daran oder schrecken vor dem pietätlosen Gedanken zurück nach dem Gold zu fragen.
So ging es auch uns nach dem Tod meiner Mutter. Sie hatte recht viel Gold drin und irgendwie ist die Sache wärend der Bestattungsformalitäten nie zur Sprache gekommen.
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28.08.2010 06:54 Uhr von frederichards
 
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Tja - wird wohl kaum noch Gold verwendet, chef: Diese Einnahmequelle versiegt zumehmend, ich habe auch kein Gold im Mund!

Die Krebshilfe hat den Erlös aus den Verkäufen bekommen, aber die Steuervorteile aus dem Verkauf sind offensichtlich, oder?

Weniger Gold, weniger gespendet, weniger steuermindernde Ausgaben!

Aber die bösen Angestellten haben sich gegen den Chef verschworen, jawoll.

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