Neun Angestellte unter Verdacht: Zahngold Verstorbener in Krematorium abgängig
Nach auffallend geringen Aufkommen von Zahngold in einem Hamburger Krematorium hatte der Direktor die Kriminalpolizei verständigt.
Der Rückgang der vorher üblichen Menge der nach dem Verbrennen der Leichen eingesammelten Goldrückstände kam dem Chef des Unternehmens mysteriös vor. Das eingesammelte Gold sei die letzten Jahre stetig zum Einschmelzen gebracht und verkauft worden.
Der Erlös der Goldverkäufe kam in der Vergangenheit der Deutschen Kinderkrebshilfe zu. Neun Angestellte stehen unter dem Verdacht des gemeinschaftlichen, schweren Bandendiebstahls.