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Atomstreit: Freiwillige Ökoinvestitionen statt Zwangsabgabe

Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet heute, dass die Regierung im Zusammenhang mit der die Brennelementesteuer ergänzenden Zwangsabgabe einen neuen Lösungsansatz in Erwägung zieht. Statt der Zwangsabgabe soll eine freiwillige Selbstverpflichtung der Atomkonzerne zu Ökoinvestitionen erfolgen.

Grund dafür sei, wie die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise ausführt, dass der derzeit geplante Mix aus Brennelementesteuer, Zwangsabgabe und höheren Sicherheitsanforderungen dazu führen würde, dass einige Atommeiler nicht rentabel betrieben werden könnten.

Christoph Steegmans, der Vize-Regierungssprecher, hat die Ausführungen der "Süddeutschen Zeitung" nicht bestätigt und auf die gerade laufenden Gespräche zum Beitrag der Energiekonzerne für die erneuerbaren Energien verwiesen.


WebReporter: user_1
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Regierung, Energie, Atomstreit, Atomenergie, Zwangsabgabe, Ökosteuer
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2010 14:15 Uhr von SystemSlave
 
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freiwillige Selbstverpflichtung der Atomkonzerne: Der Witz ist echt gut, selten so gut gelacht.

Wer das glaubt dem ist nicht mehr zu helfen, die einzigsten Investitionen die dort gemacht werden gehen in die eigene Tasche und zur not wird ein "Ökounternehmen" gegründet in das den Investiert wird und über umwege geht das Geld zurück an den Absender.
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28.08.2010 17:02 Uhr von shadow#
 
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Über die Umwelt reden und Nichts tun Danke Schwarz/Gelb...

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